In den ersten vier Teilen habe ich die 18 Erstligisten der Saison 2025/2026 und die drei Aufsteiger mit Hilfe von insgesamt vier KPIs analysiert und für jeden KPI eine Tabelle erstellt. In den letzten sieben Jahren, seitdem ich diese Analyse erstelle, haben sich die Ansprüche an diese Analyse verändert. Das Thema Nachhaltigkeit ist weiter in den Vordergrund gerückt. Dies gilt auch für ökonomische Aspekte. Diese Aspekte finden sich in der Abschlusstabelle 2026 in Bezug auf die Finanzen der Bundesliga-Clubs wider.
Hier geht es zu:
Wertvorgaben für die KPIs zur Erstellung der Abschlusstabelle in Bezug auf die Finanzen der Bundesliga-Clubs
In allen vier Teilen habe ich für die entsprechenden KPIs Wertvorgaben für finanziell nachhaltiges Verhalten recherchiert:
- Ein Anlagendeckungsgrad von 60 Prozent und mehr gilt als finanzielle Stabilität
- Eine Eigenkapitalquote von mehr als 20 Prozent ist in Ordnung, bei mehr als 30 Prozent gilt sie als gesund.
- Eine Personalaufwandsquote, in Branchen, die auf menschliche Interaktion angewiesen sind, gelten Werte von 60 bis 70 Prozent als angemessen
- Beim Verschuldungsgrad wird ein Richtwert empfohlen, bei dem das Verhältnis zwischen Fremdkapital und Eigenkapital höchstens 2:1 ist, was einem Verschuldungsgrad von 200% entspricht.
Wer in den letzten Jahren aufmerksam die Finanz-Bundesliga-Tabellenerstellung verfolgt hat, wird feststellen, dass ich bis 2023 auch die Eigenkapitalrendite und die Umsatzrentabilität mit in die Tabelle hineingenommen habe. Diese beiden KPIs sind von eher kurzfristiger Natur, da in beiden Werten der Jahresüberschuss eine entscheidende Rolle spielt. Gerade während der Pandemie haben die meisten Vereine einen Jahresfehlbetrag ausgewiesen.
Ein (einmaliger) Jahresfehlbetrag ist langfristig gesehen unproblematisch, wenn der Club finanziell nachhaltig wirtschaftet. Ferner sind zumindest eingetragene Vereine keine „normalen“ Unternehmen. Sie sollen nicht unbedingt hohe Jahresüberschüsse erwirtschaften, sondern mit ihrem vorhandenen Geld, verantwortungsbewusst umgehen. Dass damit ein Jahresüberschuss und kein dauerhafter -fehlbetrag einhergeht, ist selbstredend. Die Clubs befinden sich in einem Wettbewerb untereinander und daher sollte das Ziel dieser Analyse sein, zu prüfen, welche Clubs Financial Fairplay eher leben als andere oder es nur leben können, weil Investoren eingestiegen sind. Aus diesem Grund habe ich diese beiden KPIs Eigenkapitalrendite und Umsatzrentabilität letztes Jahr gestrichen.
Wie in den Jahren zuvor habe ich für die vier KPIs pro Verein zwischen 0 und 3 Punkten vergeben. Ich hätte natürlich auch nach Tabellenplatz bewerten können. Doch sagt ein Platz in der Tabelle nicht wirklich etwas über den finanziellen Zustand des Clubs aus. Deshalb habe ich die Bewertung in jeder Kategorie nach Punkten durchgeführt und jede Kategorie gleich gewichtet. Natürlich ist das rein subjektiv. Doch letztlich ergibt sich ein gutes Bild, wie es um das finanzielle Gebaren der Clubs untereinander aussieht.
Die Punkteverteilung im Überblick; für die Nerds (in Klammern die Punkte des Vorjahres):
Anlagendeckungsgrad (Eigenkapital zu Anlagevermögen) – Finanzierung des Vereins
| AD | Punkte | Vereine (in Klammern Punkte im Vorjahr) |
| >0,6 | 3 | SCF (3), M05 (3), FCB (3), TSG 3 (3), SCP (neu), FCA 2), BVB (2) |
| >0,3 | 2 | B04 (2), KOE (1),HSV (1), VFB (1), SVW (2), WOB (1), BMG (1), SGE (1), RBL (1) |
| >0 | 1 | FSP (1), FCU (1), FCH (1), SVE (neu) |
| <0 | 0 | S04 (neu) |
Bisher galt die Abgrenzung >1, >0,5, >0, <0. Da ein Anlagendeckungsgrad von >0,6 bereits als exzellent gilt, habe ich das dieses Jahr entsprechend berücksichtigt und dann >0,3 und >0 als weitere Abstufungen gewählt.
In der alten Berechnung konnten der 1. FC Köln und der Hamburger SV einen Punkt mehr erzielen. Einen Punkt weniger hätte Werder Bremen erzielt.
In der neuen Berechnung bekamen der SC Paderborn, der FC Augsburg und Borussia Dortmund nun 3 statt 2 Punkte. 2 statt einem Punkt erhielten der 1. FC Köln, der Hamburger SV (hätten sie auch mit der alten Berechnung bekommen), der VfB Stuttgart, der VfL Wolfsburg, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt und RB Leipzig.
Eigenkapitalquote (Eigenkapital zu Bilanzsumme) – Chance auf Pleite des Vereins
| EQ | Punkte | Vereine (in Klammern Punkte im Vorjahr) |
| > 0,3 | 3 | SCF (3), TSG (3), FCB (2), BVB (2), M05 (2), FCA (2), KOE (1), B04 (2) |
| > 0,2 | 2 | HSV (1), SCP (neu), WOB (1), BMG (1), VFB (1), RBL (1), SGE (1), SVW (1) |
| > 0 | 1 | FSP (1), FCU (1), FCH (1), SVE (neu) |
| <0 | 0 | S04 (neu) |
Eine Eigenkapitalquote von mehr als 0,2 ist gut von mehr als 0,3 exzellent. Daher wurde die Berechnung geändert.
Einen Punkt weniger hätte nach der alten Berechnung für Bayer 04 Leverkusen gegeben.
Nach der neuen Berechnung haben 3 statt 2 Punkten der FC Bayern München, Borussia Dortmund, der 1. FSV Mainz 05 und der FC Augsburg erhalten.
3 statt 1 Punkt erhielt der 1. FC Köln.
2 statt 1 Punkt erhielt der Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach, der VfB Stutgart, RB Leipzig, Eintracht Frankfurt und Werder Bremen.
Personalaufwandsquote (Personalaufwand zu Umsatz) – Arbeitsintensität des Vereins
| PQ | Punkte | Vereine (in Klammern Punkte im Vorjahr) |
| < 0,6 | 3 | B04 (3), SVE (neu), HSV (3), S04 (neu), KOE (3), FCA (2), SCP (neu), FCU (3), RBL (3), VFB (3), SGE (3), FCB (3), BVB (3), FSP (3), WOB (2), FCH (3), M05 (2), SCF (3), BMG (2), SVW (2), TSG (1) |
| <0,7 | 2 | |
| <0,8 | 1 | |
| >0,7 | 0 |
Eine PQ von unter 0,6 gilt für die Branche als gut. Daher gibt es ab diesem Wert 3 Punkte. In den Klammern stehen die Punktezahlen des Vorjahres.
Erstmals haben alle Clubs eine gute PQ und damit die volle Punktzahl bekommen.
Verschuldungsgrad (Fremdkapital zu Eigenkapital) – Abhängigkeit des Vereins
| VQ | Punkte | Vereine (in Klammern Punkte im Vorjahr) |
| < 2 | 3 | SCF (3), TSG (3), FCB (2), FCA (1), BVB (2), M05 (2), HSV (0) |
| < 3 | 2 | KOE (0), B04 (2), SCP (neu), WOB (0), BMG (0) |
| < 4 | 1 | VFB (0), RBL (0), SGE (0) |
| > 4 | 0 | SVW (0), FSP (0), FCU (0), FCH (0), SVE (0), S04 (0) |
Ein Verschuldungsgrad von unter 2 gilt als gut und ergibt 3 Punkte. Daher gibt es sehr viel mehr Punkte als unter der alten Berechungsmethode:
3 statt 0 Punkten konnte der Hamburger SV erzielen. 3 statt 1 Punkt der FC Augsburg. 3 statt 1 Punkt der FC Bayern München, Borussia Dortmund und der 1. FSV Mainz 05.
2 statt 0 Punkten konnten der 1. FC Köln, der VfL Wolfburg und Borussia Mönchengladbach erzielen.
1 statt 0 Punkten konnten der VfB Stuttgart, RB Leipzig und Eintracht Frankfurt erzielen.
Entwicklung der Punkte im Vergleich zu 2025
Ein direkter Vergleich mit den Punkten im Jahr 2025 macht keinen Sinn mehr, da ich die Punktvergabe nun danach ausgerichtet habe, ob ein Verein die jeweiligen finanziellen Nachhaltigkeitsziele (Anlagendeckungsgrad > 60 Prozent, Eigenkapitalquote > 20 Prozent ok, > 30 Prozent gesund, eine Personalaufwandsquote < 60 Prozent angemessen, ein Verschuldungsgrad < 200 Prozent) erfüllt oder nicht.
In den ersten Jahren dieser Tabelle hatte das alles noch Wettbewerbscharakter mit einem „Titel“ den keiner braucht. Im Grund geht es darum zu prüfen, wieviele der Kriterien jeder Club erfüllt. Im besten Fall wurden 12 Punkte erreicht. Dahinter ergeben sich die Abstufungen, anhand derer man die jeweiligen Clubs bewerten kann, ob sie finanziell eher nachhaltig oder weniger nachhaltig agieren.
Die Abschlusstabelle
Den Titel in der KPI-Bundesliga-Tabelle 2026 holte sich wie 2019, 2020, 2021, 2023, 2024 und 2025 der SC Freiburg. Allerding gemeinsam mit der TSG Hoffenheim, dem FC Bayern München und dem 1. FSV Mainz 05. Alle vier Clubs würden alle vier finanziellen Nachhaltigkeitskriterien erfüllen.

Die Abschlusstabelle 2026 in Bezug auf die Finanzen der Bundesliga-Clubs
| Platzierung | Verein | Punkte 2026 | Punkte 2025 | Vorjahr |
| 1. | SC Freiburg | 12 | 12 | 1. |
| TSG Hoffenheim | 12 | 10 | 2. | |
| FC Bayern München | 12 | 10 | 3. | |
| 1. FSV Mainz 05 | 12 | 9 | 4. | |
| 5. | Borussia Dortmund | 11 | 9 | 5. |
| FC Augsburg | 11 | 7 | 7. | |
| 7. | Bayer 04 Leverkusen | 10 | 9 | 4. |
| 8. | 1. FC Köln | 9 | 5 | 8. |
| Hamburger SV | 9 | 5 | 8. | |
| 10. | VfL Wolfsburg | 8 | 4 | 16. |
| Borussia Mönchengladbach | 8 | 4 | 16. | |
| 12. | SC Paderborn | 7 | 8 | neu |
| VfB Stuttgart | 7 | 5 | 8. | |
| RB Leipzig | 7 | 5 | 8. | |
| Eintracht Frankfurt | 7 | 5 | 8. | |
| Werder Bremen | 7 | 5 | 8. | |
| 17. | FC St. Pauli | 5 | 5 | 8. |
| 1. FC Heidenheim | 5 | 5 | 8. | |
| 19. | Union Berlin | 4 | 5 | 8. |
| SV Elversberg | 4 | 3 | neu | |
| 21. | FC Schalke 04 | 3 | 3 | neu |
Das Fazit in Bezug auf die Abschlusstabelle der Finanzen der Bundesliga-Clubs
Die 21 Vereine teilen sich 9 Platzierungen. So lässt sich auf einen Blick erkennen, welche Vereine auf dem Papier finanziell nachhaltig agieren und welche Clubs hier Nachholbedarf haben. „Auf dem Papier“ bedeutet, dass Clubs wie Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg in der Realität natürlich überhaupt nicht fair (aber nachhaltig) agieren, da etwaige Fehlbeträge Jahr für Jahr durch Dritte ausgeglichen werden. Allerdings muss Bayer in den vielen guten Jahren, seitdem die Kennzahlen publiziert werden, Gewinne abgeben. Anders sieht es mit RB Leipzig aus, das sich das Fremdkapital vom Brausekonzern leiht.
Die 9 Platzierungen kann man wie folgt aufteilen:
Champions League
Es gibt nur vier Clubs, die alle KPIs erfüllen würden. D.h. 17 Clubs agieren nicht in allen Bereichen finanziell komplett nachhaltig: SC Freiburg, TSG Hoffenheim, FC Bayern München, 1. FSV Mainz 05.
Champions League Qualifikation
Borussia Dortmund und der FC Augsburg sind mit 11 Punkten allerdings nahe dran, alle vier Kriterien zu erfüllen. Zwar fällt die Punktevergabe dieses Jahr großzügiger in den oberen Bereich aus, da eine Überperformance keine Bonuspunkte brachte. Aber dass Augsburg statt 7 nun 11 Punkte aufzuweisen hat, ist beachtlich. Die Steigerung beim BVB von 9 auf 11 ist auch gut.
Europa League
Bayer 04 Leverkusen fehlen nun 2 Punkte, um alle vier KPIs komplett zu erfüllen.
Conference League
Der 1. FC Köln und der Hamburger SV entwickeln sich beide sehr positiv mit 9 statt 5 Punkten.
Oberes Mittelfeld
Die Punkte von 4 auf 8 verdoppeln konnten Borussia Mönchengladbach und der VfL Wolfsburg.
Gesichertes Mittelfeld
Jeweils 7 Punkte konnten der SC Paderborn (statt 8), der VfB Stuttgart RB Leipzig, Eintracht Frankfurt und Werder Bremen (je statt 5) erzielen.
Unteres Mittelfeld
Unverändert 5 Punkte haben der FC St. Pauli und der 1. FC Heidenheim.
Relegation
Jeweils 4 Punkte erzielten Union Berlin (statt 5) und die SV Elversberg (statt 3).
Abstieg
Schlusslicht ist der FC Schalke 04 mit 3 Punkten.
Die DFL-Linzenzordnung
Die DFL hat in ihren Lizenzierungskriterien zum Thema Finanzen leider keine dieser KPIs veranktert. Würde man die oben angesprochenen Werte für die KPIs:
- Anlagendeckungsgrad (> 60 Prozent)
- Eigenkapitalquote (> 20 Prozent)
- Personalaufwandsquote (< 70 Prozent)
- Verschuldungsgrad (< 200 Prozent)
als Linzenkriterien einführen, wäre es ein großer Schritt in Richtung Financial Fairplay, wenn gleichzeitig die jährliche Alimentierung bei Bayer 04 Leverkusen, dem VfL Wolfsburg und RB Leipzig beendet werden würde – so wie es auch das Bundeskartellamt in Bezug auf die 50+1-Regel fordert. Auch Dietmar Hopp müsste seine Zuschüsse zur TSG stoppen.
Welcher Verein erfüllt wieviele Kritieren
Die folgenden Vereine würden alle vier Kriterien erfüllen:
- SC Freiburg
- TSG Hoffenheim
- FC Bayern München
- 1. FSV Mainz 05
Drei von vier Kriterien würde erfüllen:
- FC Augsburg
- Borussia Dortmund
Zwei von vier Kriterien würden erfüllen:
- Bayer Leverkusen
- 1. FC Köln
- Hamburger SV
- SC Paderborn
Eins von vier Kriterien würden erfüllen:
- VfL Wolfsburg
- Borussia Mönchengladbach
- VfB Stuttgart
- Eintracht Frankfurt
- Werder Bremen
- Union Berlin
- FC St. Pauli
- 1. FC Heidenheim
- Union Berlin
- SV Elversberg
- FC Schalke 04
Diese Aufteilung der Liga zeigt ein relativ objektives Bild der finanziellen Situation aller Clubs der ersten Liga.
Alle Kriterien erfüllen nur noch vier Clubs. Letztes Jahr waren es noch sechs, vorletztes Jahr acht Clubs. Letztes Jahr haben Borussia Dortmund (jetzt 3) und Bayer Leverkusen (jetzt 2) ebenfalls noch alle Kriterien erfüllt.
Letztes Jahr hat Werder Bremen noch drei Kritierien erfüllt (jetzt 1).
Der VfL Wolfsburg, der VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt erfüllen jetzt ein statt zwei Kriterien.
Financial Fairplay?
Financial Fairplay ist weiterhin ein Fremdwort in der Bundesliga. Es gibt Vereine, die können das Geld zum Fenster rausschmeißen und das wird einfach durch Dritte ausgeglichen. Andere Vereine haben diese Möglichkeit nicht. Damit wird die Spaltung der Liga weiter verschärft und ein Wettbewerb kann so kaum noch stattfinden. Corona wirkte als Brandbeschleuniger, wenn man bedenkt, dass das Bundeskartellamt auf eine Einhaltung von 50 plus 1 drängt. Die Sonderstellung von Bayer Leverkusen, RB Leipzig und vom VfL Wolfsburg ist weiterhin kritisch zu betrachten.
Insgesamt haben viele Clubs viel zu viel Fremdkapital in der Bilanz stehen. Damit hallt die Pandemie in der Bundesliga immer noch nach. Gleichzeitig lassen immer mehr Clubs Investoren zu (VfB Stuttgart, Werder Bremen). Ob das Geld der Investoren langfristig verbrannt wird, zeigen die nächsten Jahre. Beim VfB sieht es derzeit gut aus, bei Werder weniger gut. Union Berlin, der FC St. Pauli und Eintracht Frankfurt gehen bei der Suche nach Kapital behutsam vor und binden die lokale Anhänger*innenschaft mit ein.
Es gibt weiterhin Clubs, die können sehr gut mit ihrem Geld umgehen – auch ohne Investor (der SC Freiburg). Und es gibt Clubs, die wirtschaften seriös (1. FSV Mainz 05, FC Bayern München) oder immer seriöser (Borussia Dortmund, FC Augsburg) bzw. gesunden langsam aber sicher (1. FC Köln, Hamburger SV). Der Rest wurschtelt so vor sich hin und benötigt die immensen TV-Gelder, weil er mit Geld schlichtweg nicht umgehen kann.
In der Lizenzierungsordnung der DFL kann es mittlerweile Geldstrafen und ab dieser Saison Punktabzüge für negatives Eigenkapital geben. Doch diese Maßnahme greift viel zu kurz.
Es wird auch dieses Jahr spannend sein, wie die Clubs weiter wirtschaften. Antworten darauf gibt es nächstes Jahr im Sommer, wenn der Ligaverband die Bilanzen der Clubs veröffentlicht hat.


