Spätlese München Saison 2025/2026

Auswärts fahren bietet in unserem komplett verplanten Alltag eine Möglichkeit, Unplanmäßiges geschehen zu lassen, überraschend positive Erlebnisse zu sammeln oder auch negative Erfahrungen zu machen. An dieser Stelle berichte ich über meine rein subjektiven Eindrücke rund um die jeweilige Auswärtsfahrt, jeweils mit ein wenig Abstand betrachtet – eine Spätlese eben!

Abpfiff und Punktgewinn in München

01 Hin und weg:

In der Theorie sollte eine Anreise per Zug von Mainz nach München an einem Sonntag kein großes logistisches Problem darstellen. Gleiches sollte für die Rückreise gelten. Aber zwischen Nürnberg und München gab es war mal wieder etwas, was die Fahrtzeit fahrplanmäßig verdoppelt hat. Von einer auf zwei Stunden – mit Umweg über Rom, also das Möchtegern-Rom, aka Augsburg. Auf der Rückfahrt um 20.30 Uhr herum gab es auch keinen ICE mehr nach Frankfurt…an einem Sonntag…von München aus… Wir reden hier über den Fahrplan und nicht die Verzögerungen im Betriebsablauf, die jeden Verkehrsbetrieb treffen können. Ich mag die Bahn sehr, aber so ein Nicht-Angebot ist halt nicht wirklich nice. So legte ich halt auf dem Rückweg ins Rhein-Main-Gebiet einen Übernachtungsstopp in Nürnberg ein. Was man halt so macht für den Internationalen Fußballsportverein, wenn man relativ früh am Montagmorgen am Nebenfluss arbeiten muss.

Fahrt mit dem DB-Mietrad durch den Englischen Garten

02 (N)immer nuff:

In München angekommen, unternahm ich mal wieder eine sehr angenehme Radtour durch die Stadt, den Englischen Garten und an den Isarwiesen entlang in Richtung Schlauchboot. Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten, zum Gäst*innenblock in Fröttmaning zu gelangen. Östlich an der Arena am Rand der Schnellstraßen oder westlich an der Fröttmaninger Heide entlang. Natürlich war mir der naturbelassene Weg lieber. Hier sah es eher aus wie in Lüneburger Heide als wie in Oberbayern. Am Ende des Wegs stand ein Herr der Security und motzte mich an, wie ich auf die Idee kommen würde, mit dem Leihfahrrad der Bahn hierher zu fahren. Ich wusste jetzt nicht ganz genau, was sein Problem war. War es der Wald- und Wiesenweg, auf dem Räder zugelassen sind? War es das Leihfahrrad, das ich außerhalb der Münchner Innenstadt nutzte? Beides war legal. Letzteres ist jederzeit möglich, wenn man das Fahrrad für den Tag mietet und am Ende der Mietzeit wieder im Münchner Innenstadtbereich abgibt. Halbwissen von Menschen, die gerne Macht haben – so wichtig…

Heidelandschaft direkt neben dem Stadion

Jedenfalls musste ich entscheiden, was ich jetzt machen sollte. Das Rad beim Security-Typ abschließen oder es auf der steilen Treppe über die U-Bahn-Gleise schleppen und auf der anderen Seite vor dem Eingang des Gäst*innenblocks abschließen? Ich hatte ein ungutes Gefühl, das Rad bei dem Typen zu parken und schleppte es lieber rüber und auf der anderen Seite wieder runter im angrenzenden Parkhaus für Gäst*innen  – eine weise Entscheidung, wie sich nachkicks rausstellte. Denn da kam die Security auf die Idee, den Übergang zum Wald- und Wiesenweg zu sperren – sehr zum Verdruss auch der Bayernfans. Warum das abgesperrt wurde, wusste niemand so wirklich. Ich konnte nachkicks problemlos zurück an den Schnellstraßen entlang in die Innenstadt düsen und das Rad am Hauptbahnhof zurückgeben.

03 Kon-Trolle

Die Zeiten sind ja lange vorbei, als man im Stadion am Kurt-Landauer-Weg gemeinsam mit den Bayern-Fans vom Süden her, von der U-Bahn kommend, die Security passieren konnte. Mittlerweile gibt es einen separaten Eingang für Gäst*innen, nördlich von der Arena gelegen. Dieser ist optimal, wenn man mit dem Bus oder PKW anreist, da man vom Parkhaus in einer Minute im Stadion ist. Ideal auch, wenn man mit dem Rad anreist und östlich vom Stadion vorbei zum Eingang düst. Umgekehrt kann ich mir vorstellen, dass die Anreise mit Öffis nur noch ätzend ist: Überfüllte U-Bahn, ellenlanger Weg zum Eingang und zurück noch eine Ewigkeit warten, bis man wieder in die überfüllte U-Bahn kommt. Vielleicht war das der Grund, warum auch schon vor der Einführung des Deutschland-Tickets die Nutzung der U-Bahn nie im Ticket inkludiert war? Jedenfalls finde ich die Anreise per Rad in München immer die bessere Wahl im Vergleich zur Öl-Sardinen-Version mit Umstieg am Odeonsplatz…

Abstellplatz direkt am Stadion

04 Kampf um den Mampf

Was unterscheidet den FC Bayern vom Rest der Liga? Richtig, der transparente Umgang mit dem Catering. Es gibt in keinem anderen Stadion der Liga die Möglichkeit vorab zu schauen, was es wo zu futtern gibt. In den anderen Stadien ist es immer ein Glücksspiel. Mal gibt es etwas veganes neben Brezeln, mal gibt es, wie in Stuttgart, gar nichts vegetarisches. Es bringt auch nichts, eine komplette Liga gehoppt zu sein, denn in der Folgesaison kann sich das Angebot schon wieder komplett geändert haben. Man kann über die Bayern meckern, wie man möchte. Aber sie gehen halt auf die Wünsche der Fans ein. Es gibt ein vielfältiges kulinarisches Angebot und man weiß, wo es was zu Essen und zu Trinken gibt. Das ist eigentlich kein großer Act, scheint aber die anderen 17 Clubs in der Liga nicht zu interessieren. Stattdessen heult man lieber rum, dass die Bayern ihnen enteilt sind.

Transparenz beim Catering auf der Website der Arena

05 Käfighaltung

„Ameisenfußball“ – so hat Rolf mal die Sicht aus dem Gäst*innenblock in München passend beschrieben. Und ich kann diesen Begriff immer wieder gerne nutzen für das, was man in München im dritten Stock der Arena so sieht. Vom Team her bekamen wir das, was man in einer solchen Situation sehen möchte: Kämpfen bis zum Umfallen. Natürlich fuhren wir in dieser Situation (das letzte Auswärtsspiel in Freiburg hatten wir 0:4 verloren) eh mit keiner Erwartung hin. Dass nur vier Tore fallen, hätten vor dem Spiel wahrscheinlich Optmist*innen nicht mal getippt. Dass dann am Ende ein 2:2 steht, versöhnt am Ende des Jahres sehr. Da ich aus privaten Gründen samstags nicht mehr auswärts fahre, war dies gleichzeitig die letzte Auswärtsfahrt für längere Zeit – unfreiwilliger Winterschlaf halt 😉

Blick aus der dritten Etage

Der Jahrgang 2025/2026 zeigt, wo die Bayern allen anderen wirklich den Rang ablaufen.

Rot-weiße Grüße,

Christoph – Meenzer on Tour

Finanzielle Nachhaltigkeit FC Bayern München

Im Profifußball spielt Geld eine immer größere Rolle. Daher geht es in diesem Blogplost um die finanzielle Nachhaltigkeit des Gasts von Mainz 05 heute Abend: dem FC Bayern München.

Einleitung
Vergleich der KPIs vom FC Bayern und Mainz 05
Analyse: Finanzielle Nachhaltigkeit vom FC Bayern
Fazit: Finanzielle Nachhaltigkeit vom FC Bayern

FC Bayern München vs. Mainz 05 in der Saison 2017/2018

Einleitung

Im Mai 2019 veröffentlichte die Deutsche Fußball Liga (DFL) erstmals die Finanzkennzahlen der Bundesliga-Vereine. Seither erstelle ich jährlich eine „Finanz-Bundesliga-Tabelle“. Mit Hilfe dieser Kennzahlen lassen sich so genannte Key Performance Indicators, kurz KPIs, ermitteln, die klar herausstellen, welche Vereine finanziell nachhaltig agieren.

Die DFL hat in ihren Lizenzierungskriterien zum Thema Finanzen leider keine dieser KPIs verankert. Würde man die KPIs:

  • Anlagendeckungsgrad (> 60 Prozent)
  • Eigenkapitalquote (> 20 Prozent)
  • Personalaufwandsquote (< 70 Prozent)
  • Verschuldungsgrad (< 200 Prozent)

als Linzenkriterien einführen, wäre es ein großer Schritt in Richtung Financial Fairplay getan, wenn gleichzeitig die jährliche Alimentierung bei der TSG Hoffenheim, bei Bayer 04 Leverkusen und dem VfL Wolfsburg beendet werden würde – genauso wie die österreichische Brause-Alimentierung in Leipzig.

Vergleich der KPIs vom FC Bayern und Mainz 05

Anlagendeckungsgrad (Eigenkapital zu Anlagevermögen)

Je höher der Deckungsgrad, desto besser steht es um die Finanzierung des Clubs:

20182019202020212022
FC Bayern München102%107%106%106%114%
Mainz 0586%79%74%88%127%

Entwicklung des Anlagendeckungsgrads 2018-2022

Eigenkapitalquote (Eigenkapital zu Bilanzsumme)

Je höher die Eigenkapitalquote desto mehr finanzielles Engagement bringt der eigene Club auf, sprich desto mehr finanziert sich der Verein selber und desto geringer ist die Chance, dass der Verein pleite geht.

20182019202020212022
FC Bayern München62%68%70%72%71%
Mainz 0544%50%45%51%60%

Entwicktlung der Eigenkapitalquote 2018-2022

Personalaufwandsquote (Personalaufwand/Umsatz)

Je niedriger die Personalaufwandsquote, desto besser wirtschaftet der Club.

20182019202020212022
FC Bayern München51%50%51%62%56%
Mainz 0539%34%46%50%46%

Entwicklung der Personalaufwandsquote 2018-2022


Verschuldungsgrad (Fremdkapital zu Eigenkapital)

Je höher der Verschuldungsgrad ist, desto abhängiger ist das Unternehmen von externen Gläubigern und desto riskanter agiert dieses Unternehmen.

20182019202020212022
FC Bayern München45%34%35%31%29%
Mainz 0598%84%97%64%41%

Entwicklung des Verschuldungsgrads 2018-2022

Quelle: DFL

Weitere Finanzkennzahlen können bei der DFL eingesehen werden. Mit Hilfe dieser lassen sich Leistungskennzahlen ermitteln, die in die Finanz-Bundesliga-Tabelle 2022/2023 einfließen. Pro Leistungskennzahl ist die jeweilige Platzierung im 18er-Feld der Clubs der Saison 2022/2023 angegeben.

Analyse: Finanzielle Nachhaltigkeit vom FC Bayern München

Der FC Bayern München würde vier von vier Kriterien erfüllen, wenn die DFL ihr Nachhaltigkeitsbekenntnis ernst nehmen würde und dieses auf die finanzielle Nachhaltigkeit anwenden würde. Der FC Bayern ist extrem gut durch die Pandemie gekommen. Während für die meisten Clubs Corona ein finanzielles Desaster war, war der FC Bayern tatsächlich imun gegen das Virus. Lediglich die Personalaufwandsquote ist zwischenzeitlich etwas nach oben ausgeschlagen, weil tatsächlich das Rohergebnis von 714 Mio. Euro 2019 auf 606 Mio. Euro 2021 gesunken ist. 2022 ist es schon wieder auf 626 Mio. Euro gestiegen.

Egal, wie das Spiel heute ausgeht, hier stehen sich zwei Clubs gegenüber, die ihre Teams selbst finanzieren, sich dafür nicht überschulden, sich Geld nicht von einem Mäzen oder Konzern schenken lassen und auch sonst keine dubiosen Flügel bekommen, wenn es um die Finanzierung des Profisports geht. Selbstverständlich spielt der FC Bayern von den absoluten Zahlen her gesehen in einer anderen Liga, aber es ist schon ziemlich groß zu sehen, dass beim ins Verhältnis setzen der Zahlen, Mainz 05 tatsächlich mithalten kann. Hoffen wir, dass es auch auf dem Platz heute Abend so ist.

Fazit: Finanzielle Nachhaltigkeit vom FC Bayern München

Der FC Bayern wird regelmäßig kritisiert. Wenn man die nackten Zahlen für sich sprechen lässt, fällt allerdings auf, dass der Club mit Geld umgehen kann. Auch andere Clubs haben jahrelang in der Champions League gespielt und befinden sich aktuell in der 2. Liga. Natürlich darf man nicht vergessen, dass der FC Bayern mit Uli Hoeneß einen Menschen hatte, dem der Club vieles und vielleicht fast alles an wirtschaftlicher Stärke zu verdanken hat. Wer mehr zur Frühfinanzierung des FC Bayern erfahren möchte, dem sei das Buch „Aus Liebe zum Spiel – Uli Hoeneß, das Geld und der deutsche Fußball“ von Max-Jacob Ost empfohlen.

Rot-weiße Grüße,

Christoph – Meenzer on Tour

„Aus Liebe zum Spiel – Uli Hoeneß, das Geld und der deutsche Fußball“ von Max-Jacob Ost

Die hohe Kunst, in einen Buchtitel alle wesentlichen Inhalte prägnant hineinzupacken, ist in den meisten Fällen ein Ding der Unmöglichkeit. Das Werk von Journalist Max-Jacob Ost sticht alleine schon dadurch hervor.

Ich bin kein Fan des FC Bayern und doch hat mich dieses Buch sehr gepackt. Denn wie Titel und Untertitel andeuten, geht es in diesem Buch um so viel mehr als um eine einzelne Person. Ich würde sogar behaupten, dass sich der Großteil des Buchs um den Männerprofifußball in Deutschland an sich, das dafür notwendige Geld und tatsächlich die Liebe zum Spiel dreht. Als großer Ankerpunkt dient Uli Hoeneß – ein Mensch, der die letzten 50 Jahre im deutschen Männerprofifußball omnipräsent war.

„Aus Liebe zum Spiel – Uli Hoeneß, das Geld und der deutsche Fußball“ von Max-Jacob Ost
„Aus Liebe zum Spiel – Uli Hoeneß, das Geld und der deutsche Fußball“ von Max-Jacob Ost

Ich verfolge den Fußball seit Jahrzehnten und viele meiner Kindheitserinnerungen haben mit ihm zu tun. Ab 1982 kann ich in meinem Kopf diese Erinnerungen auch datieren. Mein erstes Panini-Album habe ich damals erstanden und den Großteil meines Taschengelds in das Aufreißen von Papiertütchen mit Spielerportraits, Mannschaftsbildern, Wappen und der „Salatschüssel“ gesteckt. Nach dem verlorenen Männer-WM-Finale lag ich heulend im Bett und der Name Paolo Rossi wird mir immer in Erinnerung bleiben.

Damals war Hoeneß bereits drei Jahre Manager des FC Bayern. Mir sagte der Name zu dieser Zeit nichts, denn es gab ja kein Panini-Bild von ihm. Seine aktive Laufbahn als Spieler hatte er bereits beendet. Ich fand es aber damals komisch, dass viele meiner Mitschüler Fans oder Sympathisanten des FC Bayern waren – und das in Mainz – weit genug weg von München. Warum das so war, wurde mir später klar. Es lag am Erfolg des Vereins. Wer aus welchen Gründen und mit Hilfe welcher Ideen daran den größten Anteil hatte, wusste ich bis vor wenigen Wochen nicht wirklich.

Ost ist es gelungen, die maßgeblichen Entwicklungen des deutschen Männerfußballs anhand der Person Uli Hoeneß perfekt aufzuzeigen. Daher ist dieses Buch auch für alle Menschen, die sich für den Männer-Profifußball in Deutschland an sich interessieren, eine tolle Möglichkeit, diese Entwicklungen nachzuvollziehen und auch zu begreifen, an welchen Stellen der FC Bayern im Vergleich zum eigenen Verein in den letzten Jahrzehnten dank Hoeneß immer die Nase vorne hatte.

Obwohl oder gerade weil Ost Fan des FC Bayern ist, betrachtet er diese Entwicklungen mit der notwendigen kritischen Distanz und ohne „Mia san Mia“-Brille. Der Titel wird beiden gerecht – Hoeneß wie Ost. Hoeneß darf man getrost abnehmen, dass er das Fußballspiel liebt und weiß, dass dies auf Geldgeber der heutigen Zeit nicht unbedingt zutrifft. Es gilt aber auch für Ost, der die richtigen Fragen stellt, wenn es um den momentanen Zustand des deutschen Männer-Profifußball geht: Das Geld war immer schon der entscheidende Faktor im Männer-Profifußball. Das hat Hoeneß sehr früh erkannt.

Für ihn scheint zwar sein ganzes Leben aus einem Wettbewerb zu bestehen, aber im Fußball kommt dieser Wesenszug besonders zur Geltung. Das Resultat ist die totale deutschlandweite Dominanz des FC Bayern, der es sich mittlerweile auch leisten kann, einfach mal 25 Millionen Euro für einen Trainertransfer auszugeben und nach nicht einmal zwei Jahren diesen Übungsleiter freizustellen, da gerade, aus Sicht der Verantwortlichen, ein noch besserer Übungsleiter auf dem Markt frei verfügbar ist, um das hoch gesteckte Ziele in Form des Gewinns des Tripples aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League zu erreichen. Ob diese Dominanz tatsächlich im Sinne des FC Bayern ist, hinterfragt Ost. Und er hinterfragt dies auch aus Liebe zum Spiel. Denn dass diese Liebe durch das Agieren des FC Bayern Schaden nimmt, steht für Menschen, die es nicht dem Club von der Säbener Straße halten, sicherlich außer Frage.

Über das Buch:

  • Titel: Aus Liebe zum Spiel – Uli Hoeneß, das Geld und der deutsche Fußball
  • Autorin: Max-Jacob Ost
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Taschenbuch: 15,00 €
  • 416 Seiten
  • ISBN: 978-3423352000
  • Erscheinungstermin: 12. Januar 2023

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