Indien 2008 letzter Teil

Indien ist 24 Stunden am Tag einfach ein Film, in dem man als Darsteller permanent mitspielt. Selbst im Internetcafe beim Schreiben dieser Zeilen, erlebe ich immer wieder am Rande lustige Erlebnisse oder auch Situationen, die komplett vom Weiterschreiben abhalten. So auch wieder in Jaisalmer: Mein indischer Internet-Nutzer-Nachbar diskutierte bereits in ohrenbetäubender Lautstärke mit dem Besitzer des Internetcafes eine Viertelstunde herum, ehe beide plötzlich mich ansprachen ‚you help us, you five minutes?!‘. Hm, was blieb mir anderes übrig, als ‚yes‘ zu sagen? Denn ansonsten hätten die beiden eh nur weiter palavert und meine Konzentration auf das Verfassen dieser Mail war sowieso bereits flöten gegangen. In besagter Viertelstunde hatten die beiden versucht, einen Geschäftbrief zu verfassen, der in Grundzügen bereits auf Papier gebracht wurde. Aber das Abtippen bereitete größte Schwierigkeiten – was mir wohl genauso gehen würde, wenn ich auf einer Hindi-Tastatur einen Brief in Hindi-Buchstaben abtippen sollte. Also fang ich an, den Brief abzutippen, bzw. der Absender diktierte mir in seinem India English die Zeilen und kam ständig zum Ergebnis, dass man den Satz doch noch mal anders formulieren sollte. Irgendwann war mir der Inhalt bekannt, es ging um Aktien, die er seit Januar 2008 nicht bekam, trotz Bankabbuchung! So schrieb ich am Ende den Brief alleine, las ihn nochmals vor und schickte das Ding dann nach Kalkutta ab…und hatte endlich wieder Ruhe!

Aber auch im Nachbar-Internetcafe war alles ‚hammergeil‘! Der Cafe-Besitzer lernte dieses Lieblingswort wohl von irgendwelchen deutschsprachigen Touristen und warf dieses bon mot seither permanent ein, nachdem er merkte, dass wir Deutsche sind. Dann wurde noch in ohrenbetäubender Lautstärke Musik von „Wir sind Helden“ aufgelegt und auch in dieser Situation war das Schreiben dann nicht mehr möglich. In Delhi schließlich ist es mittlerweile ein großer bürokratischer Akt, überhaupt einmal erst in die Zeilen hauen zu dürfen: Um Terroristen vom Surfen abzuhalten, muss jeder Internet-Nutzer im Internet-Cafe zunächst seinen Pass abgeben. Dieser wird dann kopiert. Danach müssen zur „Sicherheit“ auch nochmals alle Passdaten in ein riesiges, großes Buch vom Nutzer eingetragen werden. Danach darf ich dann endlich ins Word Wide Web eintreten – wenn nicht gerade mal wieder die Verbindung gekappt war.

Um in Jaisalmer mobil zu sein, mieteten wir uns für ein paar Tage echte Indian „Hero Cycles“. Heldenhaft an diesen megaschweren Drahteseln ist eigentlich nur, sich mit diesen irgendwie fortbewegen zu können. Vor allem weil man nur einen Gang hat und der Sattel gerade für mich natürlich viel zu tief liegt. Aber trotzdem sitzt man auf den Dingern eigentlich ganz wunderbar, wenn man nicht zu viel Zeit auf ihnen verbringt – ansonsten schaut der Hintern irgendwann so aus, wie die rosaroten Popos der Affen von Shimla! Um das Fort von Jaisalmer herum erinnert die Stadt bereits an den Orient mit ihren engen, zum Teil gepflasterten Gassen, den Havelis (prunkvolle Paläste reicher Kaufleute auf dieser ehemaligen Händlerroute) und den Gewürzgerüchen aus Tausendundeiner Nacht. Indisch wird die Atmosphäre durch thronende wiederkäuende Ziegen, Lasten tragende Kamele, omnipräsente Sphinx-verkörpernde Kühe, Türvorleger-gebende Hunde, knatternde Mopeds, hupende dreirädrige Autorikschas und brabbelnde Basaris. Durch dieses Nadelöhr zu strampeln war manches Mal recht anstrengend und erinnerte mehr an Autoscooter fahren oder Playstation spielen aber auf freien Strecken oder weiter entfernten Plätzen kühlte uns der Fahrtwind in der ansonsten gnadenlos brennenden Sonne der Wüste Thar.

Waren wir nicht am Radeln oder am Essen genießen, hatten wir wieder besondere Erlebnisse in meinem Ashram, dieses mal in der Bahnhofshalle von Jaisalmer. Ihr kennt ja schon das Procedere zum Ticketkauf, richtig, Formular ausfüllen, anstellen, beten, bangen und hoffen, zahlen, Ticket kontrollieren etc. Ein Formular hatte ich noch in der Hosentasche vom Anstehen in Shimla – allerdings waren dort die Formulare weiß – in der Einöde der Wüste Thar waren diese hingegen rosa! Ich erkämpfte noch ein Formular, da wir wieder zwei Züge buchen wollten. Das Ausfüllen war schnell erledigt und hinein ging es ins Indian-Style-Anstellen. Die rein theoretisch existierende Schlange wurde immer durch links und rechts anpirschende Inder angereichert, die den Anstehenden weitere Formulare zusteckten. Wir standen bereits rund 30 Minuten an und fragten uns, warum es drei Schalter sowie fünf Beamte gab, jedoch nur einen real existierenden Ticketverkäufer, als plötzlich eine zweite Frau auftauchte, denn Valentina repräsentierte bis dato alleine das weibliche Geschlecht. Nun gibt es in Indien oft eine Schlange für Frauen, wie es auch Wartesäle für Frauen und zum Teil spezielle Sitzplätze für Frauen in den Bussen gibt. Aber hier war der Frauen-Schalter geschlossen. Also überholte die ferngesteuerte Frau uns links und kämpfte sich in die Nähe des Schalters. Ferngesteuert deshalb, da natürlich der Ehemann hinterher schlich und die Frau nur mitnahm, um möglichst zügig an die Zugfahrkarten zu gelangen, schließlich verbringen indische Frauen außerhalb der Großstädte die meiste Zeit im Haus und nicht in der Gasse.

Die vor dem Guckloch des Schalterbeamten Schlange stehenden Herren waren recht ‘emanzipiert’ und sorgten für Gleichberechtigung – sprich sie ließen die Dame nicht vor. Diese gab aber nicht auf, wurde aber von einer zweiten Dame dreisterweise in technisch einwandfreier Weise (Tackling) ausgekontert. Den Lohn holte sie sich in Form einer Fahrkarte ab, während wir langsam dachten, es wäre an der Zeit, sich Land und Leuten anzupassen. Diese ‘bösen’ Gedanken des dreisten Überholens wurden dann sofort von einer Taube bestraft, die über Schalter 2 saß, an dem Valentina gerade Aufwärmübungen zum Vordrängeln machte. Mit einem Schiss aufs T-Shirt war die kleine Sünde getilgt, mit einem Taschentuch der Kot beseitigt und nun lief Valentina zur Höchstform im Vordrängeln auf, um wenig später mit zwei Tickets und den gewünscht Plätzen von Dannen zu ziehen!

Nach ein paar sehr erholsamen Tagen fuhren wir dann etwas gesundheitlich angeschlagen wieder gen Osten durch Rajasthan in Richtung Delhi zurück. Wahrscheinlich war der Temperaturunterschied von dreißig bis vierzig Grad (im Schatten) doch für unseren Organismus etwas zu viel des Guten. So waren wir wirklich froh, dieses Mal den Luxus von 8er-Abteilen mit Air Condition zu nutzen. Die Klimaanlage hält nicht nur die Hitze fern, sondern wegen des ca. dreifachen Preises auch blökende Inder der unteren Schichten sowie schwarzfahrende Pendler. Wieder wählten wir zwei Oberbetten aus, doch dieses Mal war dies vielleicht nicht die beste Wahl, da der Raum zwischen Oberbett und Decke erschreckend gering ausfiel. Ich nehme mal an, dass die Klimaanlage mit ihren Rohren ja auch irgendwie in der Decke verankert werden muss. So war es insbesondere für mich ein großer akrobatischer Akt, überhaupt mit dem Rucksack irgendwie in diese Sphären zu gelangen und mich einigermaßen bequem niederzulassen. Natürlich stieß ich bei 1,93 Körpergröße überall vor allem mit dem Kopf an, der mittlerweile mit Beulen überzogen ist. Aber auch die Füße ragen deutlich über den Bettrand raus und dummerweise lag ich diese Nacht auch noch an der Abteiltür, so dass auch die Füße ihre Prellungen abbekamen. Insgesamt aber verlief die Fahrt über 600 km durch die Wüste Thar recht ruhig und so kamen wir mit lediglich 30 Minuten Verspätung in Jaipur an, wo wir eine Nacht unseren von der Hitze ermatteten Körpern Erholung gönnten.

Gleichzeitig hatten wir eine gewisse Busphobie uns in den Bergen Himachals zugezogen und da Indian Railways bisher recht zuverlässig war, entschieden wir uns, statt der fünfstündigen Busfahrt nach Bundi eine vierstündige Zugfahrt plus 45 Minuten Busfahrt zu machen. Diese Entscheidung schloss natürlich das Fahrkartenbestellen bei Indian Railways wieder mit ein. Aber die 2 Millionenmetropole Jaipur überraschte mit einer sauberen Bahnhofshalle, in der es in einem Büro zur Fahrkartenreservierung die berühmten Formulare en masse vor dem Schalter gab. Darüber hinaus existierte ein separater Schalter für ‚Freedom Fighters and Tourists‘ und so verlief die Fahrkartenorder dieses Mal völlig unkompliziert und einfach. Am darauf folgenden Tag erinnerte der Bahnhof Jaipur mich dann nicht so sehr an ein Ashram sondern vielmehr an das berühmte Hase-und-Igel-Märchen: Der Zug, der um 10.55 Uhr fahrplanmäßig abfahren sollte, war auf einer elektronischen Anzeigetafel für 11.07 Uhr avisiert. 12 Minuten Verspätung ist ja für Mainzer Verhältnisse absolutes S-Bahn-Niveau und wir machten es uns am Bahnsteig gemütlich. Dort wurden wir dann dergestalt dauerbeschallt, dass man fast in Trance fiel, da einerseits computergesteuerte Ansagen permanent über Züge in Hindi und Englisch informierten, gleichzeitig aus Flachbildschirmen Bollywood-Videos plärrten und darüber hinaus noch individuelle Ansagen die Kakophonie mal wieder ins Unermessliche trieb. Kurz bevor wir 11.07 Uhr hatten kam dann natürlich die Ansage, der Zug käme um 11.27 Uhr. Als wir ca. 11.25 Uhr hatten, wurde daraus dann 11.32 Uhr und wenig später schließlich 11.40 Uhr. Gut, wir hatten ja nur vier Stunden zu fahren aber auch dieses Mal schaffte es Indian Railways wieder, mich ein klitzekleines bisschen aus der Fassung zu bringen, ehe um 11.42 Uhr der Zug kam und dann auch ca. nur mit einer Stunde Verspätung abdampfte. Dass er auf der Fahrt dann weiter Verspätung sammelte und wir am Ende 90 Minuten zusammen hatten, nahmen wir mehr oder weniger gelassen zur Kenntnis, denn die Fahrt im Chair Car, das akklimatisiert und leer war, verlief recht angenehm und so gar nicht Indian Style!

Per Bus ging es dann durchs relativ grüne und flache Rajasthan an kleinen Kamel- und Ziegenherden, sowie badenden Wasserbüffeln auf einer Alleenstrasse nach Bundi, einer Kleinstadt mitten in der indischen Pampa. Hier zeigte sich, dass Indien nicht nur in Kastengesellschaften sondern auch in Kasten touristischer Entwicklungsstadien zu unterscheiden ist. Während Shimla hauptsächlich durch den einheimischen Touristenboom sauber, relativ aufgeräumt, rausgeputzt und Jaisalmer trotz Wüstensand einigermaßen rein daherkommt ist Bundi einfach ein Dreckloch. Die Gossen stinken nach Fäkalien, die Einheimischen machen einfach in die Strasse, die Gebäude verfallen, die ausschließlich ausländischen Touristen sehen ebenfalls zum Grossteil sehr mitgenommen aus, sei es durch Drogenkonsum oder durch einen etwas zu langen Indienaufenthalt oder durch die immerwährende Hitze. In Bundi steckt der Tourismus noch in seinen Anfängen: richtige Hotels und Restaurants gibt es in dieser 80.000 Einwohner zählenden Stadt nicht. Übernachtet wird bei Familien in den alten, einst sicherlich ehrwürdig aussehenden Havelis (Häuser reicher Einwohner). Das Essen wird von der Familie zubereitet und schmeckt teilweise sehr gut, manchmal ist es allerdings etwas arg versalzen. Andere Annehmlichkeiten den der Backpackerboom in die Orte Asiens bringt, wie Reinigung und Internetcafes sind latent vorhanden. Man muss allerdings erstmal die Person finden, die dann ihren Laden aufschließt. Dabei ist das Kaff gar nicht mal so schläfrig, denn gehupt wird mit einer Intension als gäbe es kein Morgen. Und Touris zu verarschen, darauf ist man auch schon in Bundi gekommen, in dem man den Preis für die Einheimischen (und Leute die Hindi lesen können) in Hindi auf die Wand kritzelt und bei sporadisch auftauchenden Touris, dann ein ‘english speaking Menu’ mit arg gesalzenen Preisen präsentieren kann, also meist so das zwei- bis dreifache des normalen Preises.

Dabei könnte Bundi tatsächlich etwas aus sich machen. Die Altstadt wird von künstlichen Bassins durchzogen, die aber zurzeit eher an eine Riesenkloake erinnern. Die Häusersubstanz wäre wirklich erhaltenswert, aber es renoviert kaum jemand seine vier Wände, so dass man befürchten muss, dass die alten Bauten irgendwann vollkommen einkrachen. Oberhalb der Stadt, deren Gebäude aus der Ferne bei Sonnenuntergang in herrlichem Himmelblau erstrahlen, ist ein riesiger Palast in den über der Stadt thronenden Hügel gesetzt worden. Dieser wurde erst vor kurzem wieder als Kulturgut entdeckt und ist nun auch wieder für Menschen zugänglich, nachdem er vorher im Besitz von Affen und Fledermäusen war. Auf dem Hügel befindet sich ein Fort zu dem es mich natürlich zog, um einen netten Ausblick auf die Umgebung zu erhalten. Auf einer riesigen gepflasterten Auffahrt ging es bergan, zunächst am Kassenhäuschen für den Palast vorbei. Es war natürlich leer und niemand interessierte sich so richtig für mich. Gut, ich wollte eh nicht in den Palast besichtigen und setzte meinen Weg ungestört bergan fort. Im Reiseführer wurde vor den Affen im Fort gewarnt, denn auch dieses war natürlich unbewohnt und dem Verfall überlassen. Aus meiner Shimla-Affen-Erfahrung habe ich natürlich gelernt, und so nahm ich einen dornigen Stock zur eventuellen Selbstverteidigung mit hoch. Beim Aufstieg begegnete ich allerdings gerade mal drei Affen, die sich nicht sonderlich für mich interessierten, da wir jeweils weit entfernt voneinander durch die Gegend marschierten.

Im Fort angekommen, konnte ich es einfach nicht fassen, wie man einen Marmorboden und so herrliche Räume, mit Ornamenten verziert, einfach dem Verfall überlassen kann. Aus einem Pavillon konnte ich Affen auf der Mauer in sicherer Entfernung beim Sonnenunterganggenießen beobachten. Plötzlich lief aber wie aus dem Nicht ein Affe quer durch den Pavillon. Allerdings erschreckten wir beide wohl gleich stark und er trollte sich sofort von Dannen. Traf ich im Fort anfangs noch auf eine Handvoll Einheimischer war ich plötzlich alleine und kam mir halb wie Indiana Jones halb wie eine Memme vor, die sich etwas unbehaglich in der einsetzenden Dämmerung vorkam. Ich trat den Rückzug an und hinter einer Wegbiegung blieb ich entsetzt stehen: Eine ganze Affenherde von vielleicht dreißig bis vierzig Tieren blickte mich neugierig an. Die Tiere mussten sich den ganzen Tag im Unterholz aufgehalten haben und erst bei der einsetzenden Dunkelheit kamen sie für mich zum Vorschein. Mir blieb nichts anderes übrig, als vorsichtshalber meine Brille einzustecken und mit dem Stock ein wenig vor meinen Füssen herumzuwedeln und gleichzeitig sehr langsam voran zu marschieren sowie ein wenig Lärm in Form von Singen von Mainz 05 Liedern zu machen, damit ich die Tiere nicht überraschte, obwohl ich sie wohl mit meiner Sangeskostprobe ziemlich nervte. Aber sie machten keine Anstalten mich anzugreifen und so schaffte ich den ersten Teil der Strecke zurück ins Kaff problemlos. Weiter unten traf ich wieder hinter einer Biegung auf eine andere Herde von Affen mit schwarzem Kopf und Theo-Waigel-Augenbrauen, die mir wesentlich sympathischer erschienen als die rosarotgesichtigen Geschöpfe aus Shimla und vom Hügelgipfel. Allerdings saßen die Schwarzköpfe in den Bäumen und unter ihnen musste ich nun hindurch. Von einem Affen angekackt zu werden wäre noch recht angenehm gewesen, dachte ich mir, aber von einem angesprungen zu werden, stellte ich mir extrem ätzend vor. Aber nichts geschah. Die Schwarzköpfe waren gut drauf und guckten mich mit ihren großen Augen nur neugierig an. Plötzlich knackte und krachte es im Unterholz und ich nahm meinen Dornenstock noch fester in die Hand. Um so erleichterter war ich dann, als nur eine rabenschwarze Kuh kauend den Weg entlang trottete und wenig später war meine Expedition in Tierreich zu Ende.

Und so langsam neigte sich auch unsere Reise durchs Indien im Jahre 2008 zu Ende. Wir konnten in Bundi völlig unspektakulär einen Zug von Kota nach Delhi buchen und dieser hatte dann lediglich 30 Minuten Verspätung und diese Nachtfahrt verlief recht ereignislos, sprich sehr angenehm. Abschließend kann ich von meinem zweiten Indienaufenthalt fast durchweg nur positives berichten, vor allem was die Menschen angeht. Anscheinend war ich vor der Reise auf das Ärgste gefasst, wie die mangelnde Hygiene, wie das an manchen (Touri)orten üblich Dauerangelabere oder die grenzenlose Neugierde und das Fehlen jeglicher Intimsphäre zum Beispiel beim Bahn fahren. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir dieses Mal zu zweit unterwegs waren und dadurch die manches Mal anstrengenden Menschen uns “aufteilen” konnten und somit mehr Energie zur Verfügung hatten. Wer weiß?

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