{"id":215,"date":"2012-08-11T06:01:01","date_gmt":"2012-08-11T06:01:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/?p=215"},"modified":"2019-04-11T08:47:00","modified_gmt":"2019-04-11T08:47:00","slug":"indonesien-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/","title":{"rendered":"Indonesien 2012"},"content":{"rendered":"\n<p>Selamat Pagi,<\/p>\n\n\n\n<p>hei\u00dft so viel wie \u201eguten Morgen\u201c auf Bahasa Indonesia. Nach neun Jahren habe ich es in diesen Tagen endlich mal wieder nach Indonesien geschafft, genauer gesagt auf die wohl ber\u00fchmteste Insel des Archipels schlechthin: nach Bali.<\/p>\n\n\n\n<p>Gespannt war ich schon, was sich in neun Jahren auf dem Eiland getan hat, das ich damals noch klassisch mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln bereiste. Ein Blick in den aktuellen \u201eLonely Planet\u201c wunderte mich doch sehr, als dieser riet, Bali am besten per Mietwagen zu entdecken! Der \u201eLonely Planet\u201c, die \u201eBibel\u201c der Individualtouristen, schl\u00e4gt vor, einen biederen Rent-a-Car-Urlaub zu machen? Zugegebenerma\u00dfen war 2003 das Reisen mit Bemos (Minibussen) und Ojeks (Motorradtaxis) alles andere als komfortabel, schnell und lungenfreundlich. Daf\u00fcr war es extrem billig und halt die Art des Reisens, die ich immer mit der australischen Reisebibel gleichgesetzt habe. 2003 stand im \u201eSouth-East-Asia Travel Survival Kit\u201c des Lonely Planets wohl auch nichts von Mietwagen im Kapitel \u201eGetting around\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun gut, die Monate vor der Reise planten wir dann mal mit einem Mietwagen&#8230;in Indonesien&#8230;im Linksverkehr \u2013 aber so Recht daran glauben wollten wir doch noch nicht so, zumal es au\u00dfer Avis keine bekannte Mietwagenrepr\u00e4sentanz auf der Insel gibt. In den letzten Jahren hatte sich allerdings meine Art des Reisens bereits ge\u00e4ndert. Nach der Reise mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln um die Welt 2002-2003, strampelte ich zun\u00e4chst durch S\u00fcd-Ost-Asien, Skandinavien und Osteuropa mit dem Fahrrad; sozusagen der erste Schritt weg von K\u00fchlschrankbussen und Abgasschleudern. Dann 2010 der erste zaghafte Versuch auf Mauritius mal einen Tag lang den Linksverkehr mit einem Auto zu entdecken. Das ging damals erstaunlich gut, der lokale Vermieter hatte einen verst\u00e4ndlichen Vertragstext mit Vollkaskoversicherung inklusive aufgesetzt und auch das Fahren im Chaos von Mauritius&#8216; Stra\u00dfen funktionierte einwandfrei. Im Fr\u00fchjahr 2012 schlie\u00dflich der erste \u201eLangzeitfahrversuch\u201c in einem tropischen Land f\u00fcr zwei Wochen in Costa Rica funktionierte ebenfalls prima. So entstand dann so langsam tats\u00e4chlich der Plan, dem Rat des \u201eLonely Planet\u201c zu folgen, mit dem Mietwagen die Insel zu entdecken.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0004.jpg\" alt=\"\nUnser Suzuki Katana in den Bergen Balis\"\/><figcaption>Unser Suzuki Katana in den Bergen Balis<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich f\u00fcrchtete allerdings erst gar keinen Mietwagen zu bekommen, da dummerweise die beste Reisezeit f\u00fcr Bali in unseren Sommermonaten liegt und die Insel dann von Touristen aus S\u00fcd und Nord in die Zange genommen wird. Australier haben die M\u00f6glichkeit in wenigen Stunden f\u00fcr recht wenig Geld mit dem Billigflieger von Downunder auf die Insel zu fliegen und waren nat\u00fcrlich pr\u00e4sent. Aber auch Europ\u00e4er scheint es nach Bali zu ziehen. Die KLM-Maschine, die uns von Singapur nach Denpasar brachte, war jedenfalls proppenvoll und Franzosen und Holl\u00e4nder sollten wir auf der gesamten Reise an allen Orten wieder treffen. Eurokrise hin oder her, auch Spanier fanden wir zuhauf \u2013 Deutsche hingegen im Vergleich zu fr\u00fcheren Reisen au\u00dferhalb Europas recht wenige.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einreise nach Indonesien verlief dieses Mal weitaus entspannter als 2003, da man sich sein Touristenvisum am Flughafen f\u00fcr 25 US$ kaufen konnte. Der erste Versuch, indonesischen Boden zu betreten, scheiterte vor neun Jahren noch kl\u00e4glich, da ich von Ost-Timor \u00fcber Land einreisen wollte und ich nicht wusste, dass das Inselreich seine abtr\u00fcnnige Provinz nicht als eigenen Staat anerkannte. Damals musste ich zur\u00fcck nach Dili in die Hauptstadt Ost-Timors fahren und mir bei der St\u00e4ndigen Vertretung Indonesiens in Dili ein Visum besorgen, da die visafreie Einreise nur bei offiziellen Grenz\u00fcberg\u00e4ngen m\u00f6glich war. 2012 musste ich nur die relativ lange Schlange an Mitreisenden erdulden, die ebenfalls auf die Idee kamen, mal auf Bali Urlaub zu machen \u2013 eine weit angenehmere Erfahrung als zwei Tage mit Visa-Kram zu verschwenden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0005.jpg\" alt=\"Mit dem Mietwagen durch den \u00e4u\u00dferen Krater des Vulkan Batur\"\/><figcaption>Mit dem Mietwagen durch den \u00e4u\u00dferen Krater des Vulkan Batur<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Google sei Dank findet man mit dem Suchbegriff \u201eBali Car Rental\u201c viele Angebote lokaler Unternehmen und meine Bef\u00fcrchtung, kein Auto mehr zu bekommen, war ziemlich unbegr\u00fcndet \u2013 dies schrieb allerdings auch schon wer? Nat\u00fcrlich, der \u201eLonely Planet\u201c. Letztlich lag es wohl daran, dass auf Bali kaum ein Tourist ein Auto mietet, zumindest nicht zum selber Fahren. Wir trafen \u00fcberall auf Touristen, die sich \u00fcber die Insel kutschieren lie\u00dfen, von einheimischen Fahrern wohlgemerkt. Daher konnte man im Internet bereits zwischen \u201eself drive\u201c und \u201ewith driver\u201c w\u00e4hlen. Ebenfalls recht viele junge Reisende w\u00e4hlen ein Mofa zum Fortkommen und Entdecken der Insel. Eigentlich auch eine gute Idee, nur mit einem gro\u00dfen Rucksack auf dem R\u00fccken, die kurvenreichen, steilen Stra\u00dfen Balis zu erleben, war dann doch nicht so ein prickelnder Gedanke. Allerdings unternehmen die meisten Touristen sowieso nur Tagesausfl\u00fcge vom S\u00fcden der Insel mit seinen Sandstr\u00e4nden ins Landesinnere. Daf\u00fcr ist dann ein Mofa sicherlich auch die perfekte Wahl \u2013 allerdings nur wenn man die Abgase im Stra\u00dfenverkehr der Insel erfolgreich ignorieren kann. Nach der Ankunft auf Bali schrieben wir dann den BCR an, den \u201eBali Car Rental\u201c und orderten ein Auto f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag und f\u00fcr die n\u00e4chsten knapp zwei Wochen. Wir entschieden uns f\u00fcr die g\u00fcnstigste Variante, einen betagten Suzuki Katana. Das ist eine Art Placebo-Gel\u00e4ndewagen. Er sieht so aus wie einer, ist aber gar keiner, da er erstens kein Allradantrieb hat und zweitens v\u00f6llig unter-motorisiert ist. Punkt 1 ist gar kein Problem, da alle Stra\u00dfen auf Bali asphaltiert sind. Punkt 2 ist ebenfalls zu vernachl\u00e4ssigen, da man meist eh nur mit 40 km\/h auf den Stra\u00dfen entlang zuckeln kann. Kein Placebo-Effekt hingegen ist der Platz zwischen Boden des Autos und der Stra\u00dfe, der gar nicht gro\u00df genug sein kann, da man oftmals auf den engen Stra\u00dfen vom Fahrbahnrand abkommen muss, um den Gegenverkehr auszuweichen und auch Schlagl\u00f6cher gibt es auf den Nebenstra\u00dfen zuhauf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0003.jpg\" alt=\"Fahrt zu den Reisterrassen in Jatiluwih\"\/><figcaption>Fahrt zu den Reisterrassen in Jatiluwih<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der \u201eBali Car Rental\u201c weckte bei mir positive Erinnerungen an Balis Einwohner. Eine grenzenlose Freundlichkeit und vorbildliche Servicementalit\u00e4t. Auf meine Email-Anfrage wurde umgehend geantwortet und nat\u00fcrlich war es selbstverst\u00e4ndlich, dass uns das Auto auf dem Hotelparkplatz zugestellt wird und bei der Abgabe sp\u00e4ter auch wieder dort entgegengenommen wird. Dass die Abgabe an einem ganz anderen Hotel stattfinden sollte \u2013 auch kein Problem. So stand dem Abenteuer Autofahren in Indonesien nichts mehr im Wege und die 10 Meter Fahren auf dem Hotelparkplatz in Quarant\u00e4ne waren wunderbar. Danach wurden wir in die Freiheit des indonesischen Verkehrs entlassen, der mich bereits 2003 teilweise v\u00f6llig entnervte. Das mit dem links fahren war gar nicht mal so schlimm, da ja die Fahrerseite rechts liegt und man intuitiv links f\u00e4hrt. Das ist auch ein Vorteil gegen\u00fcber dem Mofa-Leihen. Eines morgens h\u00e4tte ich fast eine Touristin auf dem Mofa platt gefahren, da diese als Geisterfahrerin wohl etwas gedankenverloren mir in einer Kurve direkt vor die Windschutzscheibe fuhr. Dass indonesische Mofa-Fahrer einem links vom Wagen entgegenkommen ist nat\u00fcrlich, nur wissen diese auch, dass ihr Terrain gef\u00fchlt 30 cm vom Fahrbahnrand Richtung Fahrbahnmitte liegt \u2013 die Touristin hingegen fuhr mitten auf der von mir aus gesehen linken Fahrbahn fast ins Verderben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Unsicherheit der Mofa fahrenden Touristen ist wohl auch tats\u00e4chlich das schwierigste Unterfangen beim Autofahren auf Bali. Denn der gro\u00dfe Rest der Verkehrsteilnehmer f\u00e4hrt getreu dem Motto \u201eimmer nach vorne schauen\u201c. Alles was vor einem liegt hat Vorfahrt. Diese unsichtbare Verkehrsregel hatte ich zum Gl\u00fcck bereits bei meinen Fahrradreisen durch S\u00fcd-Ost-Asien gelernt. Alle anderen gew\u00f6hnlichen Regeln, so auch der Linksverkehr, haben sich dieser Regel unterzuordnen. Daher sind einheimische Geisterfahrer auch nichts besonderes genauso wie das omnipr\u00e4sente \u201elinks vor rechts\u201c. Sprich, es ist ganz normal, dass von links auch neue Verkehrsteilnehmer hinzusto\u00dfen, ohne dass diese auch nur schauen, ob in diesem Moment der Herr aus Deutschland mit seinem Suzuki angefahren kommt. Daher sollte man seine Zeit auch erst gar nicht mit dem Schauen in Seitenspiegel oder R\u00fcckspiegel verschwenden. Das ganze hat schon fast etwas philosophisches: Als Autofahrer blickt man grunds\u00e4tzlich nur nach Vorne. Die Vergangenheit in Form von Blicken in Spiegel bleibt ausgeblendet. Nat\u00fcrlich kann ich die europ\u00e4ische Fahrweise nicht vollkommen \u00fcber Bord werfen und gerade bei \u00dcberholman\u00f6vern ist ein ganz schneller Schulterblick nach links hinten nicht zu verachten \u2013 nur hat man dazu eigentlich in Indonesien gar keine Zeit \u2013 es k\u00f6nnte sich ja schon l\u00e4ngst wieder eine neue Verkehrssituation vor der Windschutzscheibe ergeben haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0002.jpg\" alt=\"Linksverkehr war eigentlich kein Problem\"\/><figcaption>Linksverkehr war eigentlich kein Problem<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die ersten Meter in freier Wildbahn waren schlie\u00dflich problemlos zur\u00fcckgelegt. Ein Kreuz- und Querfahren findet auch zur Rushhour im vom Verkehrsinfarkt bedrohten S\u00fcden Balis nicht statt \u2013 genauso wenig wie Dauerhupkonzerte. Die Hupe findet hier sogar recht wenig Einsatz, lediglich beim \u00dcberholen von Verkehrsteilnehmern der selben oder einer h\u00f6heren Kaste \u2013 schlie\u00dflich ist auf Bali der Hinduismus quasi Inselreligion, sprich wenn man als Autofahrer ein Auto oder einen LKW \u00fcberholt. Die Hupe ist quasi einem Klingelton gleichzusetzen, der einfach darauf aufmerksam macht, dass jetzt \u00fcberholt wird.All das hatte ich bereits nach einem Kilometer verstanden und wir machten uns daran, von Sanur im S\u00fcden der Insel zun\u00e4chst nach Westen fortzukommen. Es stellte sich das wohlige Gef\u00fchl ein, alles richtig gemacht zu haben. Das Auto rollt, wenn auch zun\u00e4chst nur im Stop and Go. Man wei\u00df, dass man (noch) richtig ist und die verkrampften Muskeln auf dem Sitz entspannen sich zunehmend. Pl\u00f6tzlich wurden wir nach exakt 1,54 km von einem Polizisten auf dem Motorrad \u00fcberholt und raus gewunken. Stimmt, da war ja noch was. Man kann sich ja im Verkehr wohlf\u00fchlen und denken, man packt das Fahren in fremden L\u00e4ndern, aber es gibt ja auch noch die Cops, die da ein Wort mitzureden haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztes Jahr hat mich die Begegnung mit argentinischen Verkehrspolizisten 75 \u20ac gekostet, da ich nach einen Zwischenstopp vergessen hatte, mein Abblendlicht wieder einzuschalten \u2013 in Argentinien ist das Pflicht. So schlug bei mir die Begeisterung f\u00fcr den Mietwagenurlaub auf Bali nach nur etwas mehr als tausend Metern ins totale Gegenteil um. Wir kurbelten das Fenster runter \u2013 elektrische Fensterheber gibt es beim Katana nat\u00fcrlich nicht. Nach vorne beugen ging nicht, da die antiquierten Anschnallgurte noch keine Gurtaufroller hatten. Aber wenigstens waren wir angeschnallt \u2013 so dass ich gespannt war, was der Polizist von uns eigentlich wollte. In freundlichem Ton bat er um den F\u00fchrerschein \u2013 den internationalen nat\u00fcrlich! Diesen hatte ich parat, da man in fast allen L\u00e4ndern, sogar in den USA theoretisch, diesen grauen Riesenlappen dabei haben muss. Mietwagenfirmen kontrollieren das nie, da der eigentliche Fahrtauglichkeit-Nachweis der lokale F\u00fchrerschein ist. Das Dokument dabei zu haben ist wom\u00f6glich im S\u00fcden Balis nicht selbstverst\u00e4ndlich und rein theoretisch eine Quelle zum Erstellen eines Bu\u00dfgelds. Anscheinend wird im S\u00fcden Balis besonders gern der internationale F\u00fchrerschein von Cops kontrolliert, denn im Lonely Planet findet sich ein eigener Absatz zu diesem Thema, gesetzt den Fall, dass man das Dokument nicht vorweisen kann und man keine Lust auf lange Bu\u00dfgeldverfahren hat. Unser Cop wollte uns schon eine gute Weiterfahrt w\u00fcnschen, da kam bei ihm noch der Gedanke auf, nach den Fahrzeugpapieren zu fragen. Diese waren anscheinend auch korrekt, denn danach entlie\u00df uns der Ordnungsh\u00fcter wieder in den indonesischen Stra\u00dfenverkehr und wir waren gl\u00fccklich zum Nulltarif durch diese Kontrolle gekommen zu sein. Die restlichen 1.152 km dieser Reise wurden wir \u00fcbrigens nie wieder kontrolliert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0001.jpg\" alt=\"An Balis relativ leerer Nordk\u00fcste\"\/><figcaption>An Balis relativ leerer Nordk\u00fcste<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Herausforderung warte dann gleich wieder auf uns: das sich Zurechtfinden! Bali ist durchsetzt mit Myriaden von Stra\u00dfen aber Stra\u00dfenschilder sind hier Mangelware. Auf der gesamten Reise habe ich zweimal ein Verkehrsschild mit Geschwindigkeitsbegrenzung (60 km\/h) gesehen. Stoppschilder gab es rund ein Dutzend. Vorfahrt beachten \u2013 unser umgest\u00fclptes Dreieck \u2013 gab es gar nicht \u2013 schlie\u00dflich gilt ja das Gesetz des nach vorne gucken! Tja und auch Ortsschilder sind auf Bali eine seltene Erscheinung. In welchem Ort man sich gerade befindet lie\u00dft man am besten an den Schildern der Unternehmen vor Ort ab, da diese praktisch immer ihre komplette Adresse angeben. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass Hinweisschilder auf kleinen Stra\u00dfen komplett fehlten. Schaut man sich auf Google Maps oder einer Karte die Stra\u00dfen an, findet man oft einen tollen direkten Weg von A nach B. In der Realit\u00e4t findet man im Gewirr der Str\u00e4\u00dfchen dann den direkten, richtigen oftmals gar nicht mehr und riesige Umwege sind in Kauf zu nehmen. Von der S\u00fcdost-K\u00fcste bei Sanur zur Westk\u00fcste durch das dicht besiedelte S\u00fcdbali zu gelangen, war am Ende nur m\u00f6glich, da wir uns nach dem Stand der Sonne richteten und so grob die Himmelsrichtungen wussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Problem bei der Beschilderung auf Bali besteht darin, dass wenn es schon endlich ein Schild gab, dieses meist das n\u00e4chste Kaff angab und die n\u00e4chste gr\u00f6\u00dfere Siedlung aber nicht. Manchmal gibt es auch eine Differenz bei den Ortsnamen auf Karten und Schildern. Semarapura hei\u00dft zum Beispiel oft noch Klungkung \u2013 alles klar oder? Wir entschieden ab der n\u00e4chsten Fahrt einen Kompass ins Handschuhfach zu legen und waren froh irgendwann den Gro\u00dfraum S\u00fcdbali hinter uns zu lassen und doch noch auf die richtige Stra\u00dfe zu gelangen. Hat man einmal das l\u00e4ndliche Bali erreicht, das sich zum Gl\u00fcck noch \u00fcber rund zwei Drittel der Insel erstreckt, n\u00f6rdlich der Inselhauptstadt Denpasar, dann wei\u00df man endlich seinen Mietwagen tats\u00e4chlich zu sch\u00e4tzen. Bali wird von West nach Ost von einer Vulkankette durchzogen und die kleinen Bergstr\u00e4\u00dfchen werden nur selten von Bemos befahren. So w\u00e4re es nahezu unm\u00f6glich mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln das l\u00e4ndliche, gebirgige Bali zu entdecken. Einmal von der Inselringstra\u00dfe im S\u00fcden abgebogen, findet man sich nach wenigen Kilometern in der Natur wieder. Die S\u00fcdseite der Bergh\u00e4nge ist nahezu komplett mit Reiseterrassen durchzogen. Teile dieser alten Kultivierung stehen in der Gegend von Jatiluwih sogar heute unter dem Schutz des Weltkulturerbes der UNESCO und sind sogar frei von Abf\u00e4llen \u2013 einem leider in Asien immer wieder kehrendem Problem.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0006.jpg\" alt=\"Reisterrassen an der Stra\u00dfe n\u00f6rdlich von Antosari\"\/><figcaption>Reisterrassen an der Stra\u00dfe n\u00f6rdlich von Antosari<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es war herrlich in dieser Kulturlandschaft spazieren zu gehen. Dieses friedliche Bali nur wenige Kilometer vom L\u00e4rm im S\u00fcden entfernt war tats\u00e4chlich Erholung pur \u2013 allerdings weniger f\u00fcr das Auto, denn die steilen Stra\u00dfen stellten den Karren immer wieder vor Probleme. Oftmals ging es im Schneckentempo Steigungen von vielleicht 15 % bergauf im ersten Gang. Sp\u00e4ter trafen wir auf LKW, die auf einer Bergstra\u00dfe von ca. 5 km auf der H\u00e4lfte ihre Motoren k\u00fchlen und stoppen mussten, um die gesamte Distanz zur\u00fccklegen zu k\u00f6nnen. Diese Stra\u00dfen f\u00fchren nat\u00fcrlich zu erh\u00f6htem Bensin-Konsum. Daher gibt es auf Bali ein sehr dichtes Netz an Tankstellen mit noch mehr Tankwarten. Der Boxenstopp an Balis Tankstellen dauerte meist nur eine Minute \u2013 und bei Benzinpreisen von 0,40 Euro pro Liter stellten diese auch keine besondere Strapaze f\u00fcr das Reisebudget dar. Abseits der Tankstellen verkaufen die Einheimischen Benzin sogar aus der Glasflasche im Tante-Emma-Laden an der Ecke, so dass man nie Angst haben musste, stehen zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Am ersten Fahrtag brauchten wir f\u00fcr 120 km knappe 4 Stunden mit dem Auto! In manchen L\u00e4ndern der Erde kann man diese Distanz in dieser Zeit fast mit dem Fahrrad zur\u00fccklegen. Unser erstes Ziel, ganz im Westen der Insel gelegen, mit Blick auf die Vulkane der Nachbarinsel Java war Pemuteran und der Taman Nasional Bali Barat, der einzige Nationalpark der Insel. Anders als im Lonely Planet angepriesen ist Pemuteran kein idyllisches D\u00f6rfchen mit Traumstrand sondern ein typisches, langgezogenes Stra\u00dfenkaff ohne jegliche Seitenstra\u00dfe, in das Luxusressorts mit Zimmerpreisen von mehr als 100 Euro pro Nacht hinein gebaut wurden. Dazwischen finden sich so genannte \u201eHomestays\u201c &#8211; relativ einfache Unterk\u00fcnfte der Einheimischen f\u00fcr Individualreisende. Zahlt man im Rest von S\u00fcdasien f\u00fcr solche \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten vielleicht 10 Euro pro Nacht f\u00fcr ein enges, spartanisches Zimmer mit Dusche\/WC und Ventilator aber ohne Klimaanlage sind auf Bali daf\u00fcr oft schon fast 30 Euro in der Hauptsaison zu entrichten. F\u00fcr das doppelte an Euro erh\u00e4lt man dann allerdings 3 bis 4-Sterne-Luxus, wo man z. B. in Indien hingegen vielleicht das doppelte daf\u00fcr berappen muss. Wir lernten recht schnell mit dieser etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftigen Situation umzugehen und genossen f\u00fcr etwas mehr Geld wirklich wunderbare Unterk\u00fcnfte auf der Insel.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0007.jpg\" alt=\"Am Strand von Pemuteran kurz vor Sonneuntergang\"\/><figcaption>Am Strand von Pemuteran kurz vor Sonneuntergang<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Nationalpark ging es per Pedes mit einem F\u00fchrer quer durch die Mangroven und die trockene, savannenartige hellbraune Landschaft Westbalis, die mit den immer gr\u00fcnen Reiseterrassen wenige Kilometer weiter \u00f6stlich gar nichts mehr gemein hat. Gr\u00f6\u00dfere Wanderung sind auf Bali mittlerweile fast ausnahmslos mit F\u00fchrer durchzuf\u00fchren. Das ist meiner Meinung nach eine eigentlich gute Sache, denn so haben auch die Einheimischen etwas vom Tourismus auf dieser Insel, die ja haupts\u00e4chlich von Badetouristen lebt, die in internationalen Ressorts einen Gro\u00dfteil ihres Aufenthalts verbringen. Alle F\u00fchrer die wir im Laufe der Reise engagierten, waren zur\u00fcckhaltende, gut bis sehr gut Englisch ,sprechende Einheimische, die mit gro\u00dfem Enthusiasmus mit uns zu Fu\u00df unterwegs waren. Die recht hohen Kosten f\u00fcr die F\u00fchrer von z.B. 45 Euro f\u00fcr 3 Stunden zu zweit im Nationalpark, die meist relativ fix waren, zahlten wir gerne, sofern davon auszugehen war, dass ein Gro\u00dfteil des Geldes beim jeweiligen F\u00fchrer verbleibt \u2013 was aber leider nicht immer sicherzustellen war.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0008.jpg\" alt=\"Wanderung an der Mangroven-K\u00fcste im Taman Nasional Bali Barat\"\/><figcaption>Wanderung an der Mangroven-K\u00fcste im Taman Nasional Bali Barat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Unser n\u00e4chstes Ziel unserer Reise war das Bergdorf Munduk, zwischen hellgr\u00fcnen Reiseterrassen und dunkelgr\u00fcnen tropischen Bergwaldh\u00e4ngen gelegen. Dort war es dann auch mal m\u00f6glich, alleine auf Wanderschaft zu gehen, da die Bew\u00e4sserungssysteme f\u00fcr die Reisterrassen immer mit einem kleinen Pfad versehen waren. Verirren war recht unm\u00f6glich und sofern gr\u00f6\u00dfere Passagen der Wege mit Treppenstufen ausgestattet waren, st\u00f6rten auch keine ansonsten ab und zu auftauchenden Mofa-Fahrer mehr den Wandergenuss in der puren Natur. Statt Gedr\u00f6hne von Motoren dominierten Vogelgesang und Wasserrauschen. Von Munduk aus lassen sich auch die zentralen Bergseen der Insel auch prima erkunden. Auf einer extrem steilen Bergstra\u00dfe geht es zun\u00e4chst auf den Kraterrand eines riesigen l\u00e4ngst erloschenen Vulkan. Die Stra\u00dfe schl\u00e4ngelt sich auf dem Rand entlang, oberhalb der im Krater befindlichen Seen Danau Bayan und Danau Tamblingan. An beiden Seen kann man entlang spazieren \u2013 eigentlich ohne F\u00fchrer. Aber am zweit-genannten See hatte sich eine Vereinigung von Bergf\u00fchrern gebildet, die praktisch ein Wandern alleine unm\u00f6glich machte. Das nervte uns zun\u00e4chst, bis wir am Seeufer einerseits Zelte entdeckten und sahen, dass das ganze Dorf unter Wasser stand. Ein Hinweisschild kl\u00e4rte auf, dass die vulkanischen Aktivit\u00e4ten zu einem pl\u00f6tzlichen Anstieg des Wasserpegels um f\u00fcnf Meter vor zwei Jahren f\u00fchrten und die Bewohner praktisch \u00fcber Nacht ihr Zuhause verloren. Da waren wir dann doch etwas peinlich ber\u00fchrt und engagierten nat\u00fcrlich gerne eine Bergf\u00fchrerin, die uns dann sicher durch den Dschungel begleitete und uns mit einer Sch\u00e4rpe&nbsp;ausstattete: Der Grund war ein in der N\u00e4he gelegener Hindu-Tempel, den Balinesen traditionell mit Sarong (Stofftuch) und Sch\u00e4rpe&nbsp;aufsuchen. An fast jedem Tempel in Bali kann man gegen eine Spende einen Sarong leihen und sich dann ad\u00e4quat angezogen diese religi\u00f6sen St\u00e4tten anschauen \u2013 so profitieren auch wieder Einheimische vom Besuch der Fremden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0009.jpg\" alt=\"Durch Vulkanismus untergegangens Dorf am Danau Tamblingan\"\/><figcaption>Durch Vulkanismus untergegangens Dorf am Danau Tamblingan<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit dem Erreichen des Wasserpalastes in Tirta Gangga in Ost-Bali traf ich dann erstmals auf einen Ort meiner Weltreise. Meist hat man ja Angst, dass Orte, die man in guter Erinnerungen hat, sich im Lauf der Zeit zum \u201eSchlechten\u201c \u00e4ndern \u2013 gerade in Asien, wo sich oftmals innerhalb eines Jahres bereits sehr viel \u00e4ndert. Die einzige \u00c4nderung in Tirta Gangga: das Warung (lokales Restaurant), das ich vor 9 Jahren besuchte ist expandiert und hat jetzt auch einen Essbereich auf dem Dach \u2013 fertig. Das Essen auf Bali w\u00e4re ein eigenes leckeres Kapitel und w\u00fcrde den Rahmen hier spregen. Es war gut und es ist gut und weiterhin sehr g\u00fcnstig. Der Verkehr war damals schon heftig und hat sich bis auf die Region um Ubud nicht wirklich verschlimmert. Die Menschen auf Bali sind immer noch sehr freundlich und zuvorkommend und dass die Hotelpreise 2003, 6 Monate nach dem Terroranschlag von Kuta, nat\u00fcrlich heute vollkommen andere sind, war absehbar. Es war einfach sch\u00f6n zu sehen, dass es doch noch Pl\u00e4tze in Asien gibt, die unver\u00e4ndert angenehm bleiben, trotz unserer touristischen Dauerpr\u00e4senz.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0010.jpg\" alt=\"Der Wasserpalast in Tirta Gangga\"\/><figcaption>Der Wasserpalast in Tirta Gangga<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Viele Bali-Reisende, die nicht an den Str\u00e4nden im S\u00fcden bleiben, zieht es in die kulturelle Hauptstadt nach Ubud. Dort hat der Verkehr wie gesagt leider extrem zugenommen und im Zentrum der Stadt war es wirklich nicht mehr angenehm zu bleiben. Die Au\u00dfenbezirke eignen sich aber immer noch zum Entspannen, da dort wundersch\u00f6ne Unterk\u00fcnfte aufgemacht haben, mit Blick auf Reisfelder oder ganz im Westen auf den Ayung Fluss tief unterhalb der Ortsteile Sayan und Kedewatan. Allerdings bef\u00fcrchte ich, dass die Bauwut in Ubud dazu f\u00fchren k\u00f6nnte, dass die Stadt immer mehr ausfranzt und heutige Reisefelder bald Baugrund f\u00fcr neue Ressorts sind. Wir betrachteten Ubud nur noch als Ausgangsbasis f\u00fcr Tagestouren z. B. zum Vulkan Batur.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0011.jpg\" alt=\"Blick vom Vulkan Batur (1.717 m) auf den Gunung Abang (2.152 m)\"\/><figcaption>Blick vom Vulkan Batur (1.717 m) auf den Gunung Abang (2.152 m)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Meine bisherigen Vulkanbesteigungen in Indonesien waren allesamt sehr frustrierend verlaufen, da ich mich jedes Mal um vier Uhr morgens auf den Weg bergan machte, um rechtzeitig vor Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu stehen und um nichts zu sehen, da immer eine Wolke jegliche Sicht \u00fcber den Kraterrand verbaute. Dieses Mal lie\u00dfen wir es daher beim Batur ganz l\u00e4ssig angehen, vertrauten auf die Wettervorhersage, die behauptete, dass es mittags aufklaren sollte. Das ist zwar so eine Art von Vorhersage, wie dass es im Juli in Deutschland Dauerfrost geben soll, schlie\u00dflich zieht es sich in der Regel in den Tropen sp\u00e4testens mittags zu \u2013 aber egal. Und die Wettervorhersage hatte Recht! Mit Wayan einem drahtigen Mitvierziger als Bergf\u00fchrer erklommen wir den zweitheilgsten Berg Balis in lockeren zwei Stunden zur Mittagszeit und wurden mit einer herrlichen Sicht auf den \u00e4u\u00dferen Kraterrand belohnt. Die Wolken blieben au\u00dferhalb des \u00e4u\u00dferen Kraterrands und endlich sah ich mal etwas anderes als Nebel auf dem Gipfel eines indonesichen Vulkans.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0012.jpg\" alt=\"Ruhige Seitenstra\u00dfe in Ubud\"\/><figcaption>Ruhige Seitenstra\u00dfe in Ubud<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck in Ubud war dann Stau angesagt. Der Verkehrsinfarkt wird hier schon vorgezogen, da in der Stadt 365 Tage im Jahr Tempelfeste veranstaltet werden und bei diesen dann einfach mal die gesamte Stra\u00dfe oder wenigstens ein guter Teil davon mit Betenden in wei\u00dfen Gew\u00e4ndern belagert wird. Nirgends auf der Welt habe ich so eine Spiritualit\u00e4t im Alltag festgestellt wie auf Bali. Prozessionen finden inselweit t\u00e4glich statt. Die Menschen leben ihre Kultur und tragen nicht wegen der Touristen ihre traditionellen Gew\u00e4nder, sondern weil sie wohl Teil ihrer Identit\u00e4t im gr\u00f6\u00dften muslimischen Land der Welt sind. Der Stau war zugegebenerma\u00dfen nervig, aber was beschwere ich mich hier gro\u00df. Ich bin Gast und muss mich nat\u00fcrlich den Gegebenheit des Gastlandes anpassen. Insgesamt war mein zweiter Aufenthalt auf Bali ein wunderbares Abenteuer und es bleibt zu hoffen, dass sich die Insel und ihre Menschen ihren Charakter bewahren, die dieses Eiland so einzigartig machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selamat Pagi, hei\u00dft so viel wie \u201eguten Morgen\u201c auf Bahasa Indonesia. Nach neun Jahren habe ich es in diesen Tagen endlich mal wieder nach Indonesien geschafft, genauer gesagt auf die wohl ber\u00fchmteste Insel des Archipels schlechthin: nach Bali. Gespannt war ich schon, was sich in neun Jahren auf dem Eiland getan hat, das ich damals &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eIndonesien 2012\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[145],"tags":[143,162,161,150,90,89],"class_list":["post-215","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-asien","tag-asien","tag-bali","tag-indonesien","tag-mietwagenreise","tag-reiseberichte","tag-reisen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Indonesien 2012 - Meenzer on Tour Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Indonesien 2012 - Meenzer on Tour Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Selamat Pagi, hei\u00dft so viel wie \u201eguten Morgen\u201c auf Bahasa Indonesia. Nach neun Jahren habe ich es in diesen Tagen endlich mal wieder nach Indonesien geschafft, genauer gesagt auf die wohl ber\u00fchmteste Insel des Archipels schlechthin: nach Bali. Gespannt war ich schon, was sich in neun Jahren auf dem Eiland getan hat, das ich damals &hellip; \u201eIndonesien 2012\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Meenzer on Tour Blog\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2012-08-11T06:01:01+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2019-04-11T08:47:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0004.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Christoph\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Christoph\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"19\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Christoph\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\"},\"headline\":\"Indonesien 2012\",\"datePublished\":\"2012-08-11T06:01:01+00:00\",\"dateModified\":\"2019-04-11T08:47:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/\"},\"wordCount\":3886,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/www.christophkessel.de\\\/indonesien_2012_0004.jpg\",\"keywords\":[\"Asien\",\"Bali\",\"Indonesien\",\"Mietwagenreise\",\"Reiseberichte\",\"Reisen\"],\"articleSection\":[\"Asien\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/\",\"name\":\"Indonesien 2012 - Meenzer on Tour Blog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/www.christophkessel.de\\\/indonesien_2012_0004.jpg\",\"datePublished\":\"2012-08-11T06:01:01+00:00\",\"dateModified\":\"2019-04-11T08:47:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/#primaryimage\",\"url\":\"http:\\\/\\\/www.christophkessel.de\\\/indonesien_2012_0004.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/www.christophkessel.de\\\/indonesien_2012_0004.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/indonesien-2012\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Indonesien 2012\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/\",\"name\":\"Meenzer on Tour Blog\",\"description\":\"Reisen - Fankultur - B&uuml;cher - Mainz\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\",\"name\":\"Christoph\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\",\"width\":2000,\"height\":1200,\"caption\":\"Christoph\"},\"logo\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Indonesien 2012 - Meenzer on Tour Blog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Indonesien 2012 - Meenzer on Tour Blog","og_description":"Selamat Pagi, hei\u00dft so viel wie \u201eguten Morgen\u201c auf Bahasa Indonesia. Nach neun Jahren habe ich es in diesen Tagen endlich mal wieder nach Indonesien geschafft, genauer gesagt auf die wohl ber\u00fchmteste Insel des Archipels schlechthin: nach Bali. Gespannt war ich schon, was sich in neun Jahren auf dem Eiland getan hat, das ich damals &hellip; \u201eIndonesien 2012\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/","og_site_name":"Meenzer on Tour Blog","article_published_time":"2012-08-11T06:01:01+00:00","article_modified_time":"2019-04-11T08:47:00+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0004.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Christoph","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Christoph","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"19\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/"},"author":{"name":"Christoph","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f"},"headline":"Indonesien 2012","datePublished":"2012-08-11T06:01:01+00:00","dateModified":"2019-04-11T08:47:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/"},"wordCount":3886,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f"},"image":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0004.jpg","keywords":["Asien","Bali","Indonesien","Mietwagenreise","Reiseberichte","Reisen"],"articleSection":["Asien"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/","url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/","name":"Indonesien 2012 - Meenzer on Tour Blog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0004.jpg","datePublished":"2012-08-11T06:01:01+00:00","dateModified":"2019-04-11T08:47:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/#primaryimage","url":"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0004.jpg","contentUrl":"http:\/\/www.christophkessel.de\/indonesien_2012_0004.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indonesien-2012\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Indonesien 2012"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/","name":"Meenzer on Tour Blog","description":"Reisen - Fankultur - B&uuml;cher - Mainz","publisher":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":["Person","Organization"],"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f","name":"Christoph","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg","url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg","width":2000,"height":1200,"caption":"Christoph"},"logo":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg"},"url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/author\/admin\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/215","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=215"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/215\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":263,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/215\/revisions\/263"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=215"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=215"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=215"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}