{"id":199,"date":"2008-09-27T06:21:45","date_gmt":"2008-09-27T06:21:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/?p=199"},"modified":"2019-04-11T08:26:20","modified_gmt":"2019-04-11T08:26:20","slug":"indien-2008-2-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/indien-2008-2-teil\/","title":{"rendered":"Indien 2008 2. Teil"},"content":{"rendered":"\n<p>Guten Tag aus Jaisalmer,<\/p>\n\n\n\n<p>auf der Suche nach W\u00e4rme und Trockenheit hat es uns in dieser Woche von den Bergh\u00e4ngen des Himalajas in die W\u00fcste Thar im \u00e4u\u00dfersten Westen Indiens verschlagen. Diese &#8222;180 Grad Drehung&#8220; in den Reisepl\u00e4nen war wirklich notwendig geworden, da es in unserer angepeilten Wanderregion die st\u00e4rksten Regenf\u00e4lle seit 46 Jahren gab &#8211; und das auch noch in der eigentlichen Nach-Monsun-Zeit, in einem kurzem Abschnitt von Mitte September bis Mitte Oktober, in der es sich im Himalaja Indiens rein theoretisch gut wandern l\u00e4sst. Viele Strassen waren nach den heftigen Regeng\u00fcssen tagelang unpassierbar, es gab in einigen D\u00f6rfern, die wir bereisen wollten, heftigen Schneefall, und feststeckende Autofahrer wurden zum Teil per Helikopter aus der Luft mit Matratzen und Essen versorgt. Daher hatten wir mit unserem halben Tag Abgeschnitten sein sehr gro\u00dfes Gl\u00fcck. Auch die Telekommunikation war gest\u00f6rt und so erreichte mich die SMS mit dem Ergebnis der Mainzer gegen die Clubberer aus N\u00fcrnberg auch erst mit 12 Stunden Versp\u00e4tung&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/Homepagebilder\/indien0007.jpg\" alt=\"Narkanda, Himachel Pradesh\"\/><figcaption>Narkanda, Himachel Pradesh<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In Shimla angekommen, ging es mal wieder in eine Dependance meines Ashrams alias indische Bahnhofshalle. Auf meiner ersten Indienreise vor f\u00fcnf Jahren flippte ich in Varanasi in besagter Halle aus, als nachts der Zug immense Versp\u00e4tung hatte und ich nicht mehr wusste, ob und wann er kommt. Bekanntlich kam er irgendwann und drei Monate sp\u00e4ter brachte mich u.a. auch Indian Railways wieder heil nach Mainz zur\u00fcck. Nun ja, dieses Mal sollte uns Indian Railways aus dem Dauerregen&nbsp;in die Trockenheit bringen. Dass dies ein gro\u00dfer b\u00fcrokratischer Akt werden w\u00fcrde, war uns beiden klar. Aber nat\u00fcrlich \u00fcberrascht Indien und Indian Railways insbesondere den Fremden dennoch immer wieder. Denn auch im Zeitalter von Internet und Online-Reservierungen muss man bei Indian Railways zun\u00e4chst sich am Get\u00fcmmel vor dem Schalter durchwuseln und ein Formular verlangen. In diesem muss dann alles sinnvolle zum begehrten Fahrscheinwunsch eingetragen werden, wie Zugnummer, Einsteige- und Aussteigebahnhof, Datum, Klasse und Sonderw\u00fcnsche wie Oberbett im Liegewagen, aber auch so unn\u00fctzes Zeug wie Adresse, Name und Unterschrift. Na ja Inder lieben halt Zettelwirtschaft. Danach geht es ans sich Anstellen. Das lief in Shimla recht&nbsp;zivilisiert, sprich&nbsp;nach westlichem Standard, eigentlich normal ab. Aber es gibt ja immer noch den Angestellten der Bahn, der das Ganze&nbsp;wieder&nbsp;very special&nbsp;werden l\u00e4sst. Denn&nbsp;unsere auserw\u00e4hlten Z\u00fcge waren tats\u00e4chlich buchbar, was an sich&nbsp;schon manches Mal an ein Wunder grenzt. Aber wir hatten ja den Sonderwunsch im 8er Abteil jeweils die&nbsp;beiden&nbsp;oben&nbsp;platzierten Liegen zu nutzen. Leider verga\u00df unser Schalterbeamter diesen Wunsch und wir bekamen f\u00fcr die beiden Strecken&nbsp;Kalka &#8211; Delhi und Delhi&nbsp;&#8211; Jaisalmer&nbsp;zwei Pl\u00e4tze untereinander. Jetzt werdet Ihr Euch vielleicht denken, ist doch egal &#8211; Hauptsache einen Platz&nbsp;&#8211; aber bei&nbsp;Indian Railways ist die Position der Liege f\u00fcr das Ma\u00df an Erholung in einem Urlaub von unglaublicher Wichtigkeit. Also machten wir&nbsp;den Beamten darauf aufmerksam, dass wir nicht unsere Wunschpl\u00e4tze erhielten. Nach einem Hin- und Herdiskutiere in Indian English&nbsp;kamen wir zum&nbsp;&#8222;Kompromiss&#8220;, dass wir die Tickets stornieren sollten und danach die Tickets mit den Wunschpl\u00e4tzen bekommen.&nbsp;Eigentlich ganz o.k:, oder? Na ja eigentlich recht stressig, denn nun mussten wir insgesamt vier Formulare erneut ausf\u00fcllen, also&nbsp;ein Stornierungsformular f\u00fcr Kalka &#8211; Delhi, eines f\u00fcr Delhi &#8211; Jaisalmer und dann wieder&nbsp;zwei neue Formulare f\u00fcr die gleiche Strecke. Und dar\u00fcber hinaus sollten wir auch noch 160 Rupien Stornierungsgeb\u00fchr&nbsp;zahlen.&nbsp;Dieser Betrag von 2,40 Euro ist eigentlich lapidar &#8211; aber insgesamt hat die Reise \u00fcber 1.200 km nur knapp 1.000 Rupien gekostet &#8211; und von daher brachte uns Indian Railways mal wieder&nbsp;zum Ausflippen&nbsp;&#8211; aber&nbsp;egal, wir hatten nach ca. einer Stunde Formularausf\u00fcllen kurz vor Schalterschluss unsere Tickets und konnten so den Rest des Sonntags&nbsp;Spazieren gehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/Homepagebilder\/indien0008.jpg\" alt=\"Shimla, Himachal Pradesh\"\/><figcaption>Shimla, Himachal Pradesh<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein recht steiler aber netter Spaziergang oberhalb von Shimla wurde&nbsp;meinem&nbsp;Wohlbefinden&nbsp;dabei fast zum Verh\u00e4ngnis. In ganz Shimla gibt es Affen, die die indische Tierquote wieder auf Normalniveau bringen, da sich wohl die meisten K\u00fche hier den Hintern abgefroren haben und es erstaunlich wenige muhende, wiederk\u00e4uende Vierbeiner gibt. \u00dcberall in Shimla wird man vor den Affen gewarnt. Man soll sie nicht f\u00fcttern und einen Bogen um sie herum machen. Am Jakhu Tempel oberhalb der Stadt ist das Verh\u00e4ltnis Mensch zu Affe dann fast ausgeglichen. Nat\u00fcrlich hatte ich die Warnungen im Kopf und die Viecher gingen uns eigentlich auch aus dem Weg. Auf der Suche nach einem netten Motiv Affe plus Tempel kniete ich mich dann auf den Boden und knipste ein paar Bildchen. Unverfroren schlich sich von der Seite pl\u00f6tzlich ein Affe an und nahm in elegantester Weise, technisch hervorragend blitzschnell meine Brille von der Nase &#8211; obwohl ich noch eine Baseball-Cap anhatte. Ich trug weder Kratz- noch sonst irgendwelche Spuren davon, aber der Affe machte sich mit der Brille erstmal ein paar Meter davon. Sofort kamen ein paar Inder hergelaufen und meinten jetzt m\u00fcsse ich mit dem Affen kommunizieren. H\u00e4h? Hm, ich sah meine Brille schon irgendwo in den Bergen Indiens von Affen zerkaut und war nur froh eine Ersatzbrille dabei zu haben. Die Inder meinten, ich m\u00fcsste dem Affen etwas zum Austausch wie bspw. Essen bieten. Nun ja wir hatten nat\u00fcrlich nichts dabei, um diese Geiselnahme friedlich zu beenden. Aber in Incredible India gibt es nat\u00fcrlich f\u00fcr solche Geiselnahmen Unterh\u00e4ndler und diese warfen dem bebrillten Affen eine zur Kugel geformte Plastikt\u00fcte zu. Diese war wohl f\u00fcr den Affen attraktiver und er lie\u00df die Brille fallen und mein Brillenretter konnte mein Nasenfahrrad unversehrt retten und war \u00fcber einen angemessenen Kompensationsbetrag in Rupien sicherlich \u201avery happy\u2019 &#8211; Incredible India!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/Homepagebilder\/indien0009.jpg\" alt=\"Jakhu-Tempel - Shimal, Himachal Pradesh\"\/><figcaption>Jakhu-Tempel &#8211; Shimal, Himachal Pradesh<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag hie\u00df es Abschied nehmen vom Himalaja. Ein letztes Mal wurden wir an das heftige Regenwetter erinnert, denn die Bahnverbindung Shimla &#8211; Kalka war seit drei Tagen unterbrochen und um ins 80 km entfernte Kalka zu gelangen hatten wir uns vorerst zum letzten Mal wieder in einen Bus zu quetschen. Auch dieser konnte nicht die direkte Strecke nehmen, da die Strasse versch\u00fcttet war. \u00dcber Umwege erreichten wir dann Kalka und es ging auf einer Schlafen-Unm\u00f6glich-Zugfahrt in die Hauptstadt Delhi zur\u00fcck. Eine Zugfahrt ist immer nur so angenehm, wie die Passagiere, die diese gestalten. Diese Erkenntnis bewahrheitete sich mal wieder auf der Fahrt nach Delhi, denn die gesamten sieben Stunden bl\u00f6kten Inder durch den Wagon, damit auch ja niemand ein Auge zudr\u00fccken konnte. In Delhi angekommen hie\u00df es dann endlich abspecken. Zelt, Isomatte, Daunenschlafsack, Trockenessen, Winterklamotten verblieben in einer Packtasche in einem Guesthouse und wir zogen leicht bepackt nach wenigen Stunden Aufenthalt wieder zum Bahnhof zur\u00fcck, um den Nachtzug nach Jaisalmer kurz vor der pakistanischen Grenze in der W\u00fcste Thar zu nehmen. W\u00fcste klang f\u00fcr uns in den nassen, feuchten Bergen wie das Paradies &#8211; um dieses aber zu erreichen, wurden wir von Indian Railways zuvor aber nochmals richtig auf die Probe gestellt. Zun\u00e4chst einmal sorgte Indian Railways f\u00fcr gro\u00dfe Verwirrung, denn wie bei allen Bahngesellschaften weltweit \u00fcblich besitzen Waggons auch hier Nummern, die auf Schildern angebracht sind. Dass diese Nummern aber gar nichts besagen, sondern vielmehr ein stoisch den Bahnsteig herunterschlendernder Bahnbeamter mit Kreide (!) den Wagen S6 in einer Reinkarnation zum Wagen S1 mutieren l\u00e4sst, war auch f\u00fcr uns mal wieder neu &#8211; Incredible India! Aber selbst die Inder waren verwirrt und so l\u00f6ste sich die Hoffnung auf eine p\u00fcnktliche Abfahrt nat\u00fcrlich auch gleich in Kreidestaub auf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/Homepagebilder\/indien0010.jpg\" alt=\"Dehli - Old Delhi Bahnhof\"\/><figcaption>Dehli &#8211; Old Delhi Bahnhof<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die ersten Kilometer verlief die Fahrt recht angenehm. Im 8er-Abteil sa\u00dfen tats\u00e4chlich acht oder sogar weniger Seelen. Zu dieser Zeit wurde auch unsere Fahrkarte vom Schaffner gepr\u00fcft. Komischweiser wurden von den acht Fahrg\u00e4sten im Abteil nur von dreien die Tickets kontrolliert. Und nach einem weiteren Halt in einem Vorort von Delhi wurde der Liegewagen von Pendlern gest\u00fcrmt und der Schaffner l\u00f6ste sich einfach im Nichts auf. So sa\u00dfen auf einmal auf der untersten Liege f\u00fcnf Leute und unsere obere Liege auf der unsere Rucks\u00e4cke lagen, wurde ebenfalls in Beschlag genommen. Nat\u00fcrlich machte ich mich mit meinem Protest etwas l\u00e4cherlich &#8211; aber es zeigte den Leuten wenigstens, dass wir gegebenenfalls nicht kampflos unsere Liegen aufgeben w\u00fcrden, wenn wir m\u00fcde sind. Am Ende war dann alles halb so schlimm, denn als wir andeuteten, jetzt mal ruhen zu wollen, wurden die Liegen anstandslos ger\u00e4umt. Die Mittelliege wurde hingegen noch gar nicht aufgebaut und die unterste Liege war ja in Pendlerbesitz! Ihr erinnert Euch jetzt, warum wir auf die oberste Liege bestanden? Yep &#8211; und so war dann die 19 Stunden Fahrt nach Jaisalmer eigentlich recht entspannt &#8211; selbst das Zugessen war recht lecker und das f\u00fcr 0.57 Euro! Und dass der Zug am Ende 15 Minuten Verfr\u00fchung hatte, wieder in das Bild von Incredible India(n Railways).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/Homepagebilder\/indien0011.jpg\" alt=\"Sleeper Class - Indian Railways\"\/><figcaption>Sleeper Class &#8211; Indian Railways<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In Jaisalmer wurde dann zu unserer Freude das Klischee einer W\u00fcstenstadt best\u00e4tigt. Es ist hei\u00df, trocken und die Regentage geh\u00f6rten somit der Vergangenheit dieser Reise an! Aber wir genie\u00dfen in diesem Kleinod mitten in der W\u00fcste nicht nur das Wetter, sondern auch die das Leben und die Lage dieses Ortes: Auf einem H\u00fcgel befindet sich mitten im Nichts ein riesiges Fort, das bis heute bewohnt ist. Es z\u00e4hlt wohl nur deshalb nicht zum Weltkulturerbe der UNESCO, da Autorikscha, Moped und Kuh durch das Burgtor d\u00fcsen d\u00fcrfen und es leider auch bis heute m\u00f6glich ist, innerhalb der Festungsmauern als Hotelgast zu \u00fcbernachten, was die Wasserversorgung und die Drainage zus\u00e4tzlich unn\u00f6tig belastet. All dies f\u00fchrt dazu, dass dieses Monument zu den 100 am gef\u00e4hrdesten Denkm\u00e4lern weltweit geh\u00f6rt. Es besteht wirklich die Gefahr, dass diese Burg irgendwann kollabiert und man dann nur noch die Ruinen bewundern oder die omnipr\u00e4senten Kamelsafaris buchen kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/Homepagebilder\/indien0012.jpg\" alt=\"Jaisalmer, Rajasthan\"\/><figcaption>Jaisalmer, Rajasthan<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Seit unserer Ankunft in Indien gibt es etwas was wir in diesem Land wirklich sehr bewundern und das ist das Essen. Und da Indien kulinarisch gesehen mindestens die Bandbreite eines Kontinents hat ist ein Restaurant, das sowohl nord- wie s\u00fcdindische K\u00fcche auf einer Speisekarte f\u00fchrt und diese Speisen dann auch tats\u00e4chlich auftafeln kann, ein wirkliches Paradies! Und in Jaisalmer fanden wir diese Futteroase! Zum Fr\u00fchst\u00fcck gibt es zum Beispiel Idli, Kl\u00f6\u00dfe aus Linsen-Reisteig, die immer mit einer Kokosnussso\u00dfe und Linsenso\u00dfe gereicht werden. Oder Dossa, hauchd\u00fcnne Pfannkuchen, gef\u00fcllt mit Tomaten, Zwiebeln oder auch Kichererbsenpaste. Oder Poha, eine Art Reisflakes mit Erbsen und Tomaten. Dazu gibt es \u00fcberall in der Stadt hundertprozentigen frisch gepressten O-Saft, den omnipr\u00e4senten Chai (Tee) und Buttermilch oder Yoghurt oder nat\u00fcrlich Lassi. Da es zurzeit so extrem hei\u00df ist, eignet sich Raita am besten als Mittagessen. Dies ist auch ein Yoghurt der entweder mit einer Art Backerbsen versehen oder mit Paprika, Zwiebeln und den unterschiedlichsten Gew\u00fcrzen gemischt wird. Nat\u00fcrlich gibt es auch das Standard-Indien-Essen wie bspw. Palak Paneer (Spinat mit K\u00e4se), das hier zur Gruppe des Punjab-Essen z\u00e4hlt. Dass die indische mit der italienischen K\u00fcche Gemeinsamkeiten aufweist zeigt sich dann bei Utapam einer Art Fladen, der mit Tomaten und Zwiebeln belegt, \u00e4hnlich einer Pizza schmeckt. Und Upma ist ein Linsengrie\u00dfgericht, das sehr der Polenta \u00e4hnelt. All diese Gerichte waren mit vielen Gew\u00fcrzen angereichert und es einfach immer wieder verwunderlich wie kompliziert und aufwendig die Inder kochen, um das beste kulinarische Futter f\u00fcr ein paar Cent auf den Teller zu zaubern. Ein Bestandteil der in den meisten L\u00e4ndern viel zu kurz kommt ist das Brot, das hier auch superlecker ist: Oben im Himalaja gab es das dicke tibetanische Fladenbrot, Chapatis (d\u00fcnne Fladen), Papad (krosses Gebaeck aus Linsenteig) und Roti aus dem Tandoor-Ofen runden jedes Mahl perfekt ab. Da man ja doch recht viel Zwiebeln, Knoblauch und sonstige geruchsintensive Dinge sich beim Essen in den Rachen wirft, gibt es dann beim Bezahlen ges\u00fc\u00dfte Anisk\u00f6rner, die wie eine Art Domestos den Mund- und Rachenraum reinigen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/Homepagebilder\/indien0013.jpg\" alt=\"Mix Vegetable, Alu Dam, Tandoori Roti, Naan, Green Salad\"\/><figcaption>Mix Vegetable, Alu Dam, Tandoori Roti, Naan, Green Salad<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Guten Tag aus Jaisalmer, auf der Suche nach W\u00e4rme und Trockenheit hat es uns in dieser Woche von den Bergh\u00e4ngen des Himalajas in die W\u00fcste Thar im \u00e4u\u00dfersten Westen Indiens verschlagen. 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