{"id":195,"date":"2006-12-18T06:10:39","date_gmt":"2006-12-18T06:10:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/?p=195"},"modified":"2019-04-08T06:12:10","modified_gmt":"2019-04-08T06:12:10","slug":"laos-2006-letzter-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/","title":{"rendered":"Laos 2006 letzter Teil"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sabaidi,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">es blieb die Frage offen, ob eine laotische Pedale an ein deutsches Fahrrad dranzuschrauben ist. Die Antwort lautet: Ja! So radelte ich dieletzten 42 km mit dieser klappernden 1,75-Euro-Plastik-Pedale nach Luang Prabang, der alten Hauptstadt des Lao K\u00f6nigreichs mit dem gleichen Namen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Stadt machte sofort einen sehr angenehmen Eindruck auf mich. \u00dcbersetzt hei\u00dft die 25.000 Einwohner Metropole &#8222;Gro\u00dfes Prabang&#8220; oder &#8222;K\u00f6nigliches Prabang&#8220;. Prabang ist eine Buddha-Statue, die angeblich im 1. Jh. n. Chr. in Sri Lanka geschaffen wurde und 1512 vom damaligen Lao-K\u00f6nig als Geschenk des Khmer-K\u00f6nigs (heutiges Kambodscha) angenommen wurde. Der Prabang wurde 2-mal von den Thais geklaut und jedes Mal wieder zur\u00fcckgegeben und ist so etwas wie ein nationales Heiligtum f\u00fcr die Laoten. Heute kann man ihn im k\u00f6niglichen Palastmuseum bewundern. Dass der Palast nicht mehr seinem eigentlichen Zweck dient, sondern ein Museum ist, liegt an den heutigen kommunistischen Machthabern in Laos, die die K\u00f6nigsfamilie zwei Jahre nachdem Laos 1975 unter Hammer und Sichel gefallen war, in eine H\u00f6hle in Nordost-Laos sperrten, wo diese, nach und nach bis 1981 aufgrund mangelhafter Ern\u00e4hrung und medizinischer Versorgung, starben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der einst\u00f6ckige Palast wurde 1904 von den Franzosen in relativ schlichtem Kolonialstil erbaut, nachdem der K\u00f6nig von Luang Prabang einem franz\u00f6sischem Protektorat zustimmte, um nicht von den Thais kolonialisiert zu werden. Interessantestes Zimmer war sicherlich das Empfangszimmer des Sekret\u00e4rs, in dem sich Geschenke der befreundeten Staaten befinden. Die Amis schenkten bspw. ein Modell von Apollo 11, die die laotische Fahne mit auf den Mond nahm. Nun liegen im Museum neben dieser Fahne auch Steinchen vom Mond in einer Vitrine.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grunds\u00e4tzlich gibt es in Luang Prabangs Altstadt nur zwei Geb\u00e4udetypen: Kolonialh\u00e4user, von 1900 bis 1940 erbaut, und Wats (Tempel), die bis zu 500 Jahre alt sind. Zwischen den Geb\u00e4uden stehen riesige, schattenspendende, knorrige B\u00e4ume, hunderte Blument\u00f6pfe aus denen kunterbunte Bl\u00fcten raus schauen, und die Stadt, auf einer Halbinsel angelegt, ist zu drei Seiten von den Fl\u00fcssen Mekong und Nam Khan umgeben. In der Stadt dominieren die Farben gold, orange und wei\u00df. Die Au\u00dfenfassaden der Wats sind fast alle mit Blattgold verziert und leuchten in der Sonne einzigartig sch\u00f6n. Die vielen M\u00f6nche &#8211; in einem kommunistischen Land &#8211; sind mit ihren orange farbenen Umh\u00e4ngen omni pr\u00e4sent. Die wei\u00dfen Kolonialgeb\u00e4ude leuchten so wie am ersten Tag und laden mit ihren Terrassen und Balkons zum Verschnaufen und zum Genie\u00dfen eines Caf\u00e9 au lait mit Croissants ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schlie\u00dflich finden auch nach Luang Prabang viele Touristen, um diese Stadt kennen zu lernen. Allerdings dominieren Fremde anders als in Vang Vieng nicht das Stadtbild. Jedes zweite Kolonialhaus ist zwar ein Gasthaus, Restaurant oder ein Andenkenladen &#8211; aber auch Laoten gehen in die Restaurants und es gibt noch gen\u00fcgend gew\u00f6hnliche Gesch\u00e4fte. TV-Bars finde ich gl\u00fccklicherweise hingegen \u00fcberhaupt nicht. Die Stadt wird von allen Arten des Typs Homo Sapiens Touristicus geliebt, denn die Trolley- und High Heels-Generation ist genauso vertreten wie die Backpack- und Badelatschen-Fraktion. F\u00fcr alle gibt es Frozen Cappuccino und Zimt Bagel mit Sauercreme allerdings auch Wasserkressensalat und Laarp (Hackfleischsalat) andere laotische Spezialit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Stadt ist sehr urspr\u00fcnglich geblieben. D. h. sie ist sehr ruhig und die Menschen leben gelassen ihren Alltag, obwohl sie seit 1995 zum Weltkulturerbe der UNESCO z\u00e4hlt. Andere Pl\u00e4tze wie Macchu Picchu, das Taj Mahal oder Angkor Wat nahmen diese Ernennung zum Anlass gerade die Eintrittspreise in etwa die gleiche H\u00f6he zu treiben, in die es die laotische Fahne aus dem k\u00f6niglichen Palastmuseum mit Apolle 11 geschafft hat. Der Eintrittspreis f\u00fcr ein Wat liegt bei maximal 20.000 Kip also ca.1,75 Euro und viele Wats sind gratis zug\u00e4nglich. Beim Gesch\u00e4ftemachen zeigt sich sowieso ein sehr angenehmer Wesenszug der Laoten: Sie sind nie auf den ultimativen Business aus. In nahezu allen anderen L\u00e4ndern unserer Erde werden wir doch als Touristen tagein tagaus von Gesch\u00e4ftemachern angequatscht: Buy Postcard, take Rickshaw, come to my shop, just looking, very cheap etc. etc. Laoten lassen uns grunds\u00e4tzlich in Ruhe. Selbst beim Bezahlen des Eintrittspreises muss ich oft suchen, um den Ticketverk\u00e4ufer \u00fcberhaupt zu finden, da dieser im Schatten unter einem Baum ruht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch bei allen anderen Dienstleistungen ist dies so. Stehe ich vor einem Hotel, rennt niemand raus und schreit &#8222;Have rooms &#8211; very good &#8211; cheap price&#8220;. Ich stelle in aller Ruhe mein Rad ab, ziehe die Schuhe vor der T\u00fcrschwelle aus, trete ein und frage, ob ein Zimmer frei ist. Genauso h\u00e4ngt praktisch niemand vor den Restaurants herum und h\u00e4lt den vorbeiziehenden Passanten, die Speisekarte direkt unter die Nase. Manches Mal h\u00e4ngt die Speisekarte drau\u00dfen und man kann in aller Ruhe einen Blick darauf werfen und gegebenenfalls weiter gehen und es rennt niemand hinterher. Auch sonst muss ich erstmal fragen und mir wird mein &#8222;Wunsch&#8220; nicht von den Augen abgelesen und ich bekomme kein Zeug angeboten, das ich gar nicht m\u00f6chte. Selbst die Fahrer der dreir\u00e4drigen Tuk-Tuks, die als Taxi fungieren und noch zerbrechlicher als Thai-Tuk-Tuks aussehen, da sie tats\u00e4chlich aus einer Yamaha oder Honda zum Dreirad umgebaut wurden, selbst diese Gattung Mensch spricht mich praktisch nie an und wenn nur einmal und nicht im Kehrvers. Diesen praktisch nationalen Charakterzug finde ich sehr sehr sympathisch und macht meinen Aufenthalt noch angenehmer als er ohnehin bereits ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dem gelassenen Lebensstil entsprechend, spielen viele Laoten auch am liebsten P\u00e9tanque (Boule oder Boccia). Das kann man in aller Ruhe genie\u00dfen und man hat keinen Stress. Denn Stress bringt Laoten aus dem inneren Gleichgewicht. Fu\u00dfball hingegen ist l\u00e4ngst nicht so popul\u00e4r. Da spielen sie lieber Kataw, bei dem es sich um Volleyball mit F\u00fc\u00dfen und Kopf gespielt, handelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch der sch\u00f6nste Aufenthalt geht einmal zu Ende und so nahm ich eines morgens Abschied von dieser sch\u00f6nen Stadt, um den Mekong in zwei Tagesetappen flussaufw\u00e4rts in Richtung thail\u00e4ndischer Grenze zu schippern. Das Rad wurde auf das Dach des Langboots gelegt und verzurrt. Das Boot, ca. 30 Meter lang und nahezu komplett aus Holz zusammengebaut, war relativ schmal. Autositze mit Kopfst\u00fctzen waren in 4er-Reihen hintereinander auf dem Boden festgeschraubt und sorgten f\u00fcr einigerma\u00dfen angenehmen Sitzkomfort. Rund Zweidrittel der 30 Passagiere waren Touristen. Neben mir sa\u00df eine Laotin, die sp\u00e4ter in einem Strohh\u00fcttendorf mitten im Dschungel ausstieg. Auf der Fahrt machte sie mit ihrem Handy st\u00e4ndig Photos, die sie per MMS an Gott und die Welt verschickte. Irgendwie war das schon komisch, dass die Einheimischen mit den modernsten Kommunikationsmitteln ausgestattet sind und in so urspr\u00fcnglichen Behausungen wie Strohh\u00fctten in D\u00f6rfern, die fernab von der n\u00e4chsten Stadt liegen, leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eigentlich sollte es um 8.30 Uhr auf die gro\u00dfe Reise gehen, aber wie auch in vielen anderen L\u00e4ndern \u00fcblich, war die Fahrzeit nur sinnloses Beiwerk, welches auf den Fahrschein gekritzelt wurde. Warum wir eine halbe Stunde noch am Ufer lagen und nicht losfuhren, obwohl niemand mehr zustieg, wurde mir erst am Ende des Tages bewusst. Der Fluss wechselte sein Gesicht relativ h\u00e4ufig zwischen weitem Strom und engem rei\u00dfenden Bach, bei dem der Kapit\u00e4n seine Navigationsk\u00fcnste zwischen den messerscharf emporragenden Felsen beweisen musste. Manchmal kam mir die Fahrt wie Rafting flussaufw\u00e4rts vor &#8211; und das mit diesem langen, gro\u00dfem und nicht sehr wendigen Boot. Ab und zu wurde die relativ beschauliche Fahrt durch einen Mega-L\u00e4rmpegel gest\u00f6rt. Wie Raketen schossen die Schnellboote, mit bis zu 6 Passagieren beladen, an uns vorbei. Beim Anblick der Fahrg\u00e4ste, die mit Sturzhelm und Schwimmweste, in die Boote reingequetscht waren, wollte ich trotz des schnellerem Fortkommens nicht tauschen. W\u00e4hrend der 9-Stunden-Fahrt \u00e4nderte sich die Landschaft kaum. Das Ufer bestand aus Sandd\u00fcnen und ca. 3 bis 5 Meter oberhalb fanden sich in Dorfn\u00e4he kleine \u00c4cker. Ansonsten nahm dominierte bis zum Horizont die \u00fcppige, dichte Vegetation aus Schlingpflanzen und B\u00e4umen. Wir fuhren den ganzen Tag durch den Dschungel und kamen auf den ca. 150 Kilometern insgesamt an drei D\u00f6rfern vorbei. Mit dem letzten Licht erreichten wir das Tagesziel Pak Beng &#8211; das \u00e4tzendeste Dorf S\u00fcdostasiens.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meines Erachtens ist das ganze Dorf eine gro\u00dfe Mafiafamilie. Die Boote in Luang Prabang legen extra so sp\u00e4t ab, um ja beim Eintreten der Dunkelheit erst an der &#8222;Anlegestelle&#8220; anzukommen. Diese besteht aus einer sehr steilen Sandd\u00fcne. Nat\u00fcrlich gibt es keinen Weg, geschweige denn ein Treppe zum Dorf hinauf und beleuchtet ist die Stelle auch nicht. Daf\u00fcr warten schon Dutzende von Tr\u00e4gern am Ufer auf die Touristen. Die Rucks\u00e4cke, die einer nach dem anderen wahllos in die H\u00e4nde der Wartenden Touristen und Einheimischen gegeben werden, finden oft nur nach l\u00e4ngerem Gezerre den Weg zum Eigent\u00fcmer. Nun hat der Otto-Normal-Backpacker einen Rucksack, auf den er aufpassen muss. Ich hingegen hatte drei Taschen und ein Rad. Leider verschwand ein Touri nach dem anderen mit seinem Hab und Gut im D\u00fcnenhang und nachdem ich den anderen Fremden geholfen habe, ihre Rucks\u00e4cke zu erhalten, blieb ich alleine mit der frustrierten Tr\u00e4germeute \u00fcbrig. In diesem Moment habe ich mich leider immer noch in S\u00fcdostasien und nicht in einem mafi\u00f6sen Hafenkaff gef\u00fchlt. Ich nahm meine Gep\u00e4ckst\u00fccke entgegen und schlie\u00dflich kam auch noch das Rad vom Dach. Auf das Angebot, das Rad auf dem Dach die Nacht \u00fcber zu lassen bin ich gl\u00fccklicherweise nicht eingegangen. Ich schnallte zwei Taschen auf das Rad. Die dritte Tasche h\u00e4tte zwar noch draufgepasst, wie sonst auch, aber ich h\u00e4tte das Rad unm\u00f6glich die D\u00fcne hochschleppen k\u00f6nnen. So lie\u00df ich meine Radtransporttasche am Boot und schleppte den Drahtesel die D\u00fcne empor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich rutsche ich mit jedem Schritt wieder dreiviertel des gerade zur\u00fcckgelegten Weges runter. Irgendwann habe ich eine flache Stelle gefunden, wo ich das Rad habe hinlegen k\u00f6nnen, um den Transportsack zu holen. Eigentlich sah es so aus, als ob die Meute abgezogen w\u00e4re. Ich kam unten am Boot an und der Sack war weg. Wie sinnlos ist es eigentlich, so einen Transportsack zu klauen? Ich kletterte sofort zum Rad wieder hinauf, wo inzwischen auch der erste Packsack fehlte. Klasse, was k\u00f6nnen die Tr\u00e4ger oder wer auch immer mit so etwas anfangen? Im geklauten Sack waren Erste-Hilfe-Sachen, alles belichteten Dia-Filme, Fahrradwerkzeug f\u00fcr ca. 100 EUR, ein Kulturbeutel, eine Hose und ein Shirt, sowie der Thailand-Reisef\u00fchrer und das Aufladeger\u00e4t f\u00fcr das Handy.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur noch leicht bepackt fand ich dann mit allerletzter M\u00fche noch eine Spelunke zum \u00dcbernachten, da nat\u00fcrlich alle Gasth\u00e4user mittlerweile von den Anderen in Beschlag genommen wurden. Im Laden nebenan kaufte ich mir dann erstmal eine Zahnb\u00fcrste, laotische Zahnpasta und Duschgel. Au\u00dfer Gep\u00e4ck zu klauen, bieten einem die Dorfbewohner auch zahlreiche illegale Kr\u00e4uter zum Konsum an. Da fuhr ich nicht sonderlich drauf ab, aber ich bot den Leuten an, nach meiner Tasche zu &#8222;suchen&#8220; und daf\u00fcr 2.000 Baht (ca. 40 EUR) zu erhalten. 2.000 Baht ist f\u00fcr die Leute bei einem Monatslohn von h\u00f6chstens 30 US-Dollar nat\u00fcrlich viel Geld und daher tat das halbe Dorf so, als suchte es meine Sachen. Mit 40 EUR &#8222;L\u00f6segeld&#8220; w\u00e4re ich auch prima aus dem Schneider gewesen &#8211; aber leider hat keiner einen Draht zu dem Klauenden gehabt, so dass ich am n\u00e4chsten Tag dann doch ohne die beiden Gep\u00e4ckst\u00fccke meine Reise fortsetzen musste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Boot hatte dieselben Ma\u00dfe, wie am Vortag, doch die Bestuhlung war etwas rustikaler. Die B\u00e4nke sahen aus, als ob sie in einem Grundschul-Werkunterricht von nicht eben mit besonderer Gabe f\u00fcrs Handwerk ausgestatteten Kindern gezimmert worden sind. Der mitteleurop\u00e4ische Durchschnittshintern passte zu ca. 40 Prozent drauf und die Lehne wurde im 90-Grad-Winkel zum Sitz angebracht, so dass ich kerzengrade auf dieser knirschenden Bank ca. 1 Minute dieser 9-Stunden-Fahrt aushielt. Wie angenehm ist da eigentlich ein Fahrradsattel! Sp\u00e4ter zog ich entweder den Boden vor oder versuchte l\u00e4ngs auf dieser Bank es irgendwie auszuhalten &#8211; denn es herrschte im Gegensatz zum Vortag g\u00e4hnende Leere auf dem Kahn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Anblick der &#8222;neuen&#8220; Kabinenausstattung ist etwa die H\u00e4lfte der Touris sofort wieder ausgestiegen und hat sich ein Schnellboot gemietet, um m\u00f6glichst schnell die n\u00e4chsten 150 km flussaufw\u00e4rts zu kommen.    <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurz vor Sonnenuntergang &#8211; oh Wunder &#8211; erreichten wir Huay Xai nach einer relativ eint\u00f6nigen Fahrt, die sich jeder Laos-Reisende ruhig sparen kann. In Huay Xai war anders als in Pak Beng keine Mafia am Werk, allerdings gab es auch eine betonierte Auffahrt zum Kaff und folglich auch keine Tr\u00e4germeute, so dass kein Anlass bestand, im Dunkeln anzukommen. Da ich ja nur noch eine Radtasche hatte und somit genug Platz auf dem Gep\u00e4cktr\u00e4ger, konnte ich nun wenigstens das gute Lao-Bier als Souvenir in ausreichender Zahl im Laden kaufen und als zweite Packtasche am Gep\u00e4cktr\u00e4ger befestigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine buddhistische Weisheit sagt: Alles was schlecht scheint ist nicht total schlecht und alles was gut scheint ist nicht total gut! In diesemSinne sage ich also Prost \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Morgen schipperte ich mit einer Nussschale und meinem Rad auf die andere Mekong-Seite, um wieder nach Thailand zur\u00fcckzukehren. Die letzten Kilometer des Vortags konnte man gut den Unterschied zwischen Laos und Thailand erkennen, da das Westufer thail\u00e4ndisches das Ostufer laotisches Hoheitsgebiet war. Im Westen standen ultramoderne japanische Pick-ups &#8211; dem Thai sein Lieblingsspielzeug, da er in das Auto die ganze Familie hinten rein bekommt, seinen K\u00fchlschrank ausfahren, M\u00f6bel bequem transportieren, ideal umziehen, das kaputte Motorrad zur Werkstatt und der Abt die M\u00f6nche eines ganzen Wats damit durch die Gegend kutschieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Osten gibt es oft noch gar keine Autos und wenn dann eher vom Typ T\u00dcV-Plaketten-untauglich. Die Stra\u00dfen waren im Westen durchweg asphaltiert &#8211; im Osten wurde gerade in Huay Xai die Stra\u00dfe erst asphaltiert und die Nationalstra\u00dfe ist noch eine Staubpiste. Am Westufer entstehen Ressorts &#8211; am Ostufer existieren heruntergekommene Spelunken als \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber auch in Thailand musste ich beim Stra\u00dfenverkehr immer konzentriert bei der Sache sein. Ein Mofafahrer \u00fcberholte mich mit seinem Anh\u00e4nger und auf einmal tat es einen Schlag, das rechte Rad des Anh\u00e4ngers suchte sich seine Freiheit und die Funken des metallenen Anh\u00e4ngers spr\u00fchten durch die Gegend, ehe der Fahrer anhielt, das Rad wie im schlechten Film ihn \u00fcberholte und in die B\u00fcsche rollte. Die Stra\u00dfe war in gutem Zustand, aber leider f\u00fcr die PS-starken Motoren der Thais ausgelegt. F\u00fchrten die Trassen in Laos auch immer bergauf bergab, waren Steigungen von 10 Prozent oder mehr wahrscheinlich aufgrund der schwachen Motorleistung der Vehikel eher selten zu meistern. In Thailand zogen die Bauingenieure ihre Routen durch die H\u00fcgel einfach direkt steil rauf und wieder runter, wie in einem Zeichentrickfilm. Das machte mir anfangs die letzte Etappe zur Qual, und ich bereute nat\u00fcrlich rasch, die Palette Lao Bier tags zuvor gekauft zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Polizei sah ich in Laos praktisch keine. Daf\u00fcr zeigt diese in Thailand sogar in vielen K\u00e4ffern Pr\u00e4senz. Stra\u00dfensperren sind an der Tagesordnung und auch ich als Rad fahrender Farang (Westler) musste anhalten. Der Kommissar fragte mich &#8222;Which country?&#8220;- &#8222;Germany&#8220;. &#8222;Which city?&#8220; &#8211; &#8222;Mainz&#8220; &#8211; &#8222;H\u00e4h?&#8220; Daraufhin zeigt ich ihm mein Armb\u00e4ndchen auf dem &#8222;1. FSV Mainz 05&#8220; stand und ich deutete auf das Wort &#8222;Mainz&#8220;. &#8222;Ah &#8211; Bundesliga!&#8220; war daraufhin die Antwort des Kommissars und er setzte gleich die Frage &#8222;Good?&#8220; hinterher. Ich, verbl\u00fcfft von den Kenntnissen des Kommissars, der mitten in der Pampa im goldenen Dreieck sa\u00df, war relativ sprachlos &#8211; nicht nur wegen der aktuellen fu\u00dfballerischen Taten der 05er und konnte nur &#8222;Well, \u00e4h, hm?!&#8220; antworten. Dies schien aber als Antwort auszureichen und ich durfte weiterfahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das goldene Dreieck bezeichnet das Drei-L\u00e4nder-Eck Thailand-Myanmar-Laos und ist als Opiumanbaugebiet weltweit bekannt. Daher gibt es auch die vielen Polizeikontrollen auf thail\u00e4ndischer Seite, da hier keine Mohnfelder mehr existieren und kein Opium mehr hergestellt wird. Das wird mittlerweile haupts\u00e4chlich von Myanmar und z. T. von Laos \u00fcbernommen. Nach den Taliban-Opium-Bauern in Afghanistan ist diese Region immer noch weltweit zweit wichtigster Exporteur dieses Rohstoffs aus dem Heroin hergestellt werden kann. Da ich nur Bier an Bord hatte, passierte ich alle Kontrollen problemlos und fuhr aufgrund des starken Verkehrs auf den Thaiways lieber auf guten Hinterlandstra\u00dfen meinem Ziel Chiang Rai entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Touristenb\u00fcro erhielt ich eine Karte, auf der sogar ein Fahrradladen eingezeichnet war. W\u00e4hrend in Laos niemand mehr freiwillig sich auf das Velo schwingt, sind die Thais schon eine &#8222;Evolutionsstufe&#8220; weiter und betreiben zumindest alibi-m\u00e4\u00dfig Radsport als Fitnessprogramm, damit man das &#8222;Farang Food&#8220; (westliches Essen) wie Pizza vertr\u00e4gt. Schlie\u00dflich \u00e4hneln manche Thai-Kids oft schon relativ dicken Buddhas mit kugelrunden B\u00e4uchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Kids tut das Radeln sicherlich besser Fernsehen zu gucken &#8211; manchmal die Lieblingsbesch\u00e4ftigung Nummer 1 in diesem Land. Im Radladen angekommen, traute ich meinen Augen nicht, dass ich hier dieselben hochwertigen Werkzeuge wie in Deutschland bekam. So habe ich meinen Drahtesel mittlerweile f\u00fcr den Lufttransport entsprechend pr\u00e4pariert und hoffe, dass das Rad auch ohne Schutztasche heil in Frankfurt ankommen wird. Nach 818 Radelkilometern und 300 km Flussschifffahrt geht heute meine Tour zu Ende. Ich danke Euch f\u00fcrs Lesen und f\u00fcr die netten Feedbacks, die Ihr mir gegeben habt. Gleichzeitig w\u00fcnsche ich Euch noch ein paar hoffentlich stressfreie Adventstage.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sabaidi, es blieb die Frage offen, ob eine laotische Pedale an ein deutsches Fahrrad dranzuschrauben ist. Die Antwort lautet: Ja! So radelte ich dieletzten 42 km mit dieser klappernden 1,75-Euro-Plastik-Pedale nach Luang Prabang, der alten Hauptstadt des Lao K\u00f6nigreichs mit dem gleichen Namen. Die Stadt machte sofort einen sehr angenehmen Eindruck auf mich. \u00dcbersetzt hei\u00dft &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eLaos 2006 letzter Teil\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[145],"tags":[147,158,90,89,149],"class_list":["post-195","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-asien","tag-fahrradreise","tag-laos","tag-reiseberichte","tag-reisen","tag-thailand"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Laos 2006 letzter Teil - Meenzer on Tour Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Laos 2006 letzter Teil - Meenzer on Tour Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Sabaidi, es blieb die Frage offen, ob eine laotische Pedale an ein deutsches Fahrrad dranzuschrauben ist. Die Antwort lautet: Ja! So radelte ich dieletzten 42 km mit dieser klappernden 1,75-Euro-Plastik-Pedale nach Luang Prabang, der alten Hauptstadt des Lao K\u00f6nigreichs mit dem gleichen Namen. Die Stadt machte sofort einen sehr angenehmen Eindruck auf mich. \u00dcbersetzt hei\u00dft &hellip; \u201eLaos 2006 letzter Teil\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Meenzer on Tour Blog\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2006-12-18T06:10:39+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2019-04-08T06:12:10+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2000\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Christoph\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Christoph\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"15\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/laos-2006-letzter-teil\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/laos-2006-letzter-teil\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Christoph\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\"},\"headline\":\"Laos 2006 letzter Teil\",\"datePublished\":\"2006-12-18T06:10:39+00:00\",\"dateModified\":\"2019-04-08T06:12:10+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/laos-2006-letzter-teil\\\/\"},\"wordCount\":2909,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\"},\"keywords\":[\"Fahrradreise\",\"Laos\",\"Reiseberichte\",\"Reisen\",\"Thailand\"],\"articleSection\":[\"Asien\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/laos-2006-letzter-teil\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/laos-2006-letzter-teil\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/laos-2006-letzter-teil\\\/\",\"name\":\"Laos 2006 letzter Teil - Meenzer on Tour Blog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2006-12-18T06:10:39+00:00\",\"dateModified\":\"2019-04-08T06:12:10+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/laos-2006-letzter-teil\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/laos-2006-letzter-teil\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/laos-2006-letzter-teil\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Laos 2006 letzter Teil\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/\",\"name\":\"Meenzer on Tour Blog\",\"description\":\"Reisen - Fankultur - B&uuml;cher - Mainz\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\",\"name\":\"Christoph\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\",\"width\":2000,\"height\":1200,\"caption\":\"Christoph\"},\"logo\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Laos 2006 letzter Teil - Meenzer on Tour Blog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Laos 2006 letzter Teil - Meenzer on Tour Blog","og_description":"Sabaidi, es blieb die Frage offen, ob eine laotische Pedale an ein deutsches Fahrrad dranzuschrauben ist. Die Antwort lautet: Ja! So radelte ich dieletzten 42 km mit dieser klappernden 1,75-Euro-Plastik-Pedale nach Luang Prabang, der alten Hauptstadt des Lao K\u00f6nigreichs mit dem gleichen Namen. Die Stadt machte sofort einen sehr angenehmen Eindruck auf mich. \u00dcbersetzt hei\u00dft &hellip; \u201eLaos 2006 letzter Teil\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/","og_site_name":"Meenzer on Tour Blog","article_published_time":"2006-12-18T06:10:39+00:00","article_modified_time":"2019-04-08T06:12:10+00:00","og_image":[{"width":2000,"height":1200,"url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Christoph","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Christoph","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"15\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/"},"author":{"name":"Christoph","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f"},"headline":"Laos 2006 letzter Teil","datePublished":"2006-12-18T06:10:39+00:00","dateModified":"2019-04-08T06:12:10+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/"},"wordCount":2909,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f"},"keywords":["Fahrradreise","Laos","Reiseberichte","Reisen","Thailand"],"articleSection":["Asien"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/","url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/","name":"Laos 2006 letzter Teil - Meenzer on Tour Blog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#website"},"datePublished":"2006-12-18T06:10:39+00:00","dateModified":"2019-04-08T06:12:10+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006-letzter-teil\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Laos 2006 letzter Teil"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/","name":"Meenzer on Tour Blog","description":"Reisen - Fankultur - B&uuml;cher - Mainz","publisher":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":["Person","Organization"],"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f","name":"Christoph","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg","url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg","width":2000,"height":1200,"caption":"Christoph"},"logo":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg"},"url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/author\/admin\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=195"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":196,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195\/revisions\/196"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}