{"id":191,"date":"2006-12-08T06:06:35","date_gmt":"2006-12-08T06:06:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/?p=191"},"modified":"2019-04-08T06:06:57","modified_gmt":"2019-04-08T06:06:57","slug":"laos-2006","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/laos-2006\/","title":{"rendered":"Laos 2006"},"content":{"rendered":"\n<p>Sabaidi&#8230;ist laotisch und bedeutet soviel wie &#8222;Hallo&#8220;. Wie Ihr jetzt treffsicher bemerkt habt, bin ich also zurzeit in Laos unterwegs. Allerdings fing meine Radtour, nach einer 24-st\u00fcndigen Flugodyssee via Paris und Bangkok, im thail\u00e4ndischen Udon Thani, ca. 450 km nord-\u00f6stlich der Hauptstadt des K\u00f6nigreichs an. Am Gep\u00e4ckband des Flughafens entscheidet sich bei jeder Fernradreise, die zun\u00e4chst mit dem Flugzeug beginnt, ob das Reisen per Drahtesel \u00fcberhaupt losgehen kann. Vorausgesetzt das Rad kommt an, w\u00e4re allerdings so besch\u00e4digt gewesen, wie anno 2004 bei der R\u00fcckreise in Oslo, als ich die beiden Laufr\u00e4der in Mainz habe ersetzen lassen m\u00fcssen, h\u00e4tte ich das Stahlross gleich wieder nach Hause senden k\u00f6nnen. Aber Air France und Thai haben das Velo pfleglich behandelt &#8211; lediglich das R\u00fccklicht war abgebrochen, ein Getr\u00e4nkehalter angebrochen und der Rahmen erhielt als Souvenir eine kleine Delle. Kurzum ich konnte das Gef\u00e4hrt zusammenbauen und mit Ducktape sogar das Licht wieder fixieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Arbeit, sprich dem Zusammensetzen der einzelnen Komponenten meines Rads, kommt bekanntlich das Vergn\u00fcgen: Was viele von uns m\u00f6gen, ist den Thais nicht fremd &#8211; den Biergarten! Eigentlich besteht das ganze Land nur aus Bierg\u00e4rten entlang der Ausfallstra\u00dfen. Das Bier alleine ist qualitativ schon nicht schlecht und die 0.66 Liter Flaschen sind trinkgerecht doch die Marketingstrategie, das k\u00fchle Blonde, von einer sehr attraktiven Hostess nach jedem Nippen gleich aus besagter Flasche ins Glas nachgeschenkt zu bekommen, ist nat\u00fcrlich sehr Erfolg versprechend. &#8222;One more o.k.?&#8220; s\u00e4uselt die thail\u00e4ndische Schankdame, sobald der Inhalt der Flasche im Magen des Gasts gelandet ist. Wer kann da schon &#8222;No, thank you!&#8220; sagen. Aber irgendwie war mein Ehrgeiz doch irgendwann gr\u00f6\u00dfer, als den Rest meiner Reise in einem Thai-Biergarten zu verbringen und ich wendete mich wieder meiner Begleitung aus Stahl und Reifen zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Am folgenden Tag fuhr ich auf dem Seitenstreifen des 4-spurigen Thaiways schnurstracks gen Norden durch die gerade noch einigerma\u00dfen auszuhaltende Hitze von etwas \u00fcber drei\u00dfig Grad im Schatten. Mit meinem gelben Socceroo-Australien-Trikot lag ich in Thailand jederzeit besonders montags voll im Trend. Denn es hatte am Tag meiner Einreise, dem 4. Dezember, einem Montag, den Anschein, als w\u00fcrde praktisch das ganze Land gelbe Hemden, Blusen und T-Shirts tragen. Der Grund daf\u00fcr lag mal wieder wie so vieles in diesem Land an K\u00f6nig Bumiphol und seiner gelbfarbenen K\u00f6nigsfahne. Die Thais besitzen f\u00fcr jeden Wochentag eine andere Farbe. Der K\u00f6nig, der in diesem Jahr sein 60-j\u00e4hriges Thronjubli\u00e4um feierte, war am 5. Dezember, einem Montag vor 79 Jahren geboren worden, und f\u00fcr den Montag steht in Thailand die Farbe Gelb. Seit dem Jubil\u00e4um im Juni bis zum 80. Geburtstag des K\u00f6nigs im n\u00e4chsten Jahr wollen viele Thais jeden Montag gelb tragen &#8211; zur Ehre ihres K\u00f6nigs. Hm, in Thailand ist die Verdrossenheit auf &#8222;die da oben&#8220; noch nicht sehr weit ausgepr\u00e4gt &#8211; zumal die &#8222;l\u00e4stigen&#8220; Politiker ja allenthalben weggeputscht werden, wie wir im September sehen konnten. Anders als die &#8222;Kommerz-Flugh\u00e4fen&#8220; Paris-Charles de Gaulle und Frankfurt, die ihre Fluggastbr\u00fccken zu Werbezwecken an Banken (HSBC bzw. Royal Bank of Scotland) verscherbelt haben, steht auf Bangkoks 2 Monate altem Flughafen auf jeder Br\u00fccke &#8222;Long live the king!&#8220;, genauso wie auf den gelben Gummiarmb\u00e4ndchen, die wir in Mainz doch lieber in roter Farbe mit &#8222;1. FSV Mainz 05&#8220; tragen. Tja andere L\u00e4nder andere Sitten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 56 Kilometern war mein Ausflug ins gelbe Thailand zun\u00e4chst vorbei. \u00dcber die von den Socceroos gespendete Thai-Lao-Freundschaftsbr\u00fccke, die den Mekong \u00fcberspannt, erreichte ich mein aktuelles Gastland, die Demokratische Volksrepublik Laos. Das h\u00f6rt sich schon arg linkslastig an und nach 2 Metern auf laotischem Boden begegnete ich bereits der ersten roten Fahne mit gelbem Hammer und gelber Sichel. Beim \u00dcberqueren der Br\u00fccke fand nicht nur ein politischer Systemwechsel von konstitutioneller Monarchie zu real existierendem Kommunismus-Buddhismus-Mischmasch statt &#8211; nein es musste auch von Links- auf Rechtsverkehr umgestellt werden. Da das auf einer Br\u00fccke relativ schwierig ist, einigte man sich darauf, die laotischen Meter der Br\u00fccke noch links zu fahren. Am Ende der Br\u00fccke stand schlie\u00dflich eine Ampel, die den Kreuzungsverkehr von links nach rechts bzw. von rechts nach links regelte. Wer allerdings die Gleise der Eisenbahn, die auf thail\u00e4ndischem Boden bis zur Br\u00fcckenmitte gesetzt sind, weiterf\u00fchrt, steht noch in den Sternen, denn hinter der Grenze gibt es keine Gleise mehr. Laos sucht wohl noch nach einem edlen Spender, der die Gleise in die Hauptstadt Vientiane verlegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich gegen eine Geb\u00fchr von 30 US$ und einem Photo mein Visum in der rekordverd\u00e4chtigen Zeit von 2 Minuten erhielt und nochmals meine Passdaten auf das Einreiseformular gekritzelt hatte, um neben den Visa-Stempel den Einreisestempel gesetzt zu bekommen, musste ich nur noch 10 thail\u00e4ndische Baht (0,22 Euro) &#8222;Entrance Fee&#8220; berappen und schon war ich in die Volksrepublik eingereist. Visa-Geb\u00fchren in Dollar, Eintrittsgeb\u00fchr in Baht &#8211; die Kommunisten ziehen die W\u00e4hrungen der Kapitalisten ihren laotischen Kip vor. F\u00fcr einen Euro gibt es mittlerweile n\u00e4mlich sehr viel Kip &#8211; genauer gesagt fast 13.000! Und der 20.000 Kip-Schein ist die Banknote mit dem h\u00f6chsten Betrag! Zum Gl\u00fcck habe ich nicht so viel Klamotten auf diese Reise mitgenommen. So bleibt genug Platz f\u00fcr die Kip-Scheine in meinen Taschen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr merkt, Reisen in Laos mit drei W\u00e4hrungen ist nicht ganz so einfach f\u00fcr uns Europ\u00e4er. W\u00e4hrend wir durch die H\u00e4lfte unsere Kontinents reisen k\u00f6nnen, ohne Geld wechseln zu m\u00fcssen, ist der Einkauf und die Bezahlung hier immer eine W\u00e4hrungslotterie. Aber auch sonst gestaltet sich das Land anders als seine Nachbarl\u00e4nder. Stra\u00dfenschilder, die als Wegweiser anzusehen sind, gibt es kaum. Ich war bereits 10 km ins Land hinein gefahren, und unwillk\u00fcrlich hatte ich mich bereits verfahren, ehe das erste Schild auftauchte. Auf den 20 Kilometern von der Br\u00fccke in die Hauptstadt Vientiane traf ich nach 15 km zum allerersten Mal auf ein Hinweis, dass ich mich mittlerweile auf dem Weg in nach &#8222;La Capitale&#8220; (frz. Hauptstadt) dieses Binnenlands befand.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Hauptstadt der Welt habe ich in meinem Leben also so schl\u00e4frig, gem\u00e4chlich, ruhig und vor sich hin d\u00e4mmernd empfunden wie Vientiane, das Wieng Chang ausgesprochen und als &#8222;Stadt des Sandelholzes&#8220; \u00fcbersetzt wird. Die Franzosen, die hier fr\u00fcher mal sa\u00dfen, haben wie in Indien die Engl\u00e4nder, den Stadtnamen ihrer Sprache angepasst. Anders als im hektischen Indien, kam man im gem\u00e4chlichen Laos noch nicht auf die Idee, die koloniale Vergangenheit abzulegen und die Stadt wieder umzubennenen. Auch der Name &#8222;Laos&#8220; ist eine Kreation der Kolonialisten der Grande Nation. Fr\u00fcher gab es keinen laotischen Staat in den heutigen Grenzen, sondern einzelne laotische K\u00f6nigt\u00fcmer, die mal mehr mit Thailand, mal mehr mit Kambodscha, China, Myanmar oder Vietnam verbandelt waren. Es gab also nicht ein &#8222;Lao&#8220; sondern die Mehrzahl davon und die wurde von den Kolonialherren als &#8222;Laos&#8220; definiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck in die Hauptstadt Vientiane: Das Radeln in dieser Stadt, wie in den von mir bereits vorher beradelten Hauptst\u00e4dten der Region Bangkok und Ha Noi, war wieder einmal sehr gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Waren es in Bangkok letztes Jahr die 10-spurigen Stra\u00dfen, die mir das Abbiegen nicht gerade vereinfachten, oder in Ha Noi im Jahr 2004, die Myriaden von gleichgesinnten Zweiradlern, sind es hier vielmehr die Buckelpisten am Stadtrand mit Mini-D\u00fcnen in denen es sich schwer steuern l\u00e4sst, bzw. die Maulwurfsh\u00fcgel-artigen Kanaldeckel oder die Ampeln &#8211; die schon mal in &#8222;wei\u00df&#8220; leuchten k\u00f6nnen. Nun gut &#8211; &#8222;gr\u00fcn&#8220; hei\u00dft im Rest der Welt losfahren &#8211; &#8222;orange&#8220; exisiert hier vor dem &#8222;gr\u00fcn&#8220; gar nicht und &#8222;rot&#8220; ist allgemein bekannt &#8211; aber &#8222;wei\u00df&#8220;? Zumal sich die Farbe der Ampel gar nicht mehr \u00e4nderte &#8211; zumindest nicht, bis der wenige existierende Verkehr nach dem Gesetz der Logik losfuhr. Anders als bei unseren Kreuzungen rollt der Fluss aus Auspuffgeknattere immer nur aus einer Richtung in die Kreuzungsmitte. Das macht das Linksabbiegen sehr sicher und unkompliziert und somit kann auch die wei\u00dfe Ampel \u00fcberlistet werden, da nach der dritten &#8222;fremden&#8220; Welle, also nach links, rechts und von vorne wir wieder dran sein m\u00fcssen. Daher fuhren wir einfach alle los und deshalb stehe ich nun nicht mehr auf die gr\u00fcne Ampel wartend an dieser Kreuzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stra\u00dfen, wenn sie denn \u00fcberhaupt einen Namen haben, hei\u00dfen hier noch &#8222;Avenue&#8220;, &#8222;Quai&#8220; oder &#8222;Rue&#8220; , und haben teilweise tats\u00e4chlich Boulevard-Charakter, vor allem wenn man in Richtung des monstr\u00f6sen Triumphbogens radelt &#8211; der erst nachdem die Franzosen hier 1953 abgehauen sind, da sie in Vietnam genug Probleme hatten, 1964 mit US-Zement errichtet wurde, der eigentlich f\u00fcr den Flughafenbau bestimmt war. Ausl\u00e4nder, die in Vientiane leben, sprechen bei diesem Betonmonster, das von weitem wirklich wie der Arc de Triomphe in die Tropen versetzt aussieht, auch von einer &#8222;vertikalen Start- und Landebahn&#8220; &#8211; womit sie gar nicht so falsch liegen. In der Stadt finden sich auch noch zahlreiche Villen aus der franz\u00f6sischen Kolonialzeit. Hochh\u00e4user sucht man hingegen vergebens &#8211; genauso wie Bettler. In welcher Stadt gibt es eigentlich keine Menschen, die auf die Gaben anderer hoffen? Die Stadt befindet sich meiner Meinung nach in einem Zustand zwischen Lethargie und Aufbruch. Es wird \u00fcberall gebaut &#8211; ein 5-Sterne-Hotelkasten, der so gar nicht ins Stadtbild passt, ist auch schon fertig &#8211; aber sonst bleibt vieles in den Anf\u00e4ngen stecken. Ein B\u00fcrgersteig ist 50 m gepflastert, dann liegen die Pflastersteine wahllos zwischen Stra\u00dfenrand und Mauer herum und ein paar Meter weiter ist dann nur noch Sand zu sehen. Es sieht auch nicht danach aus, als wolle hier jemand noch mal weiterpflastern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo Franzosen waren, wird auch gut gegessen. Das bewahrheitet sich in allen frankophonen L\u00e4ndern dieser Erde &#8211; so auch in Laos. So beginnt hier der Tag auch mit gutem Kaffe &#8211; hergestellt aus laotischen Kaffeebohnen aus dem Hochland und mit z\u00e4her s\u00fc\u00dfer Kondensmilch versetzt. Dazu gibt es nat\u00fcrlich Croissants oder Baguette wahlweise belegt mit Eiern oder laotischer Pastete, Fr\u00fchlingszwiebel und diversen Kr\u00e4utern &#8211; einfach k\u00f6stlich. Aber auch das wirklich einheimische Laarp ist sehr lecker. Es besteht aus Hackfleisch (Rind, Schwein, Fisch, H\u00fchnchen) und vielen Gew\u00fcrzen. Dazu werden riesige Salatbl\u00e4tter und in Bambusschachteln verpackter Klebreis serviert. Es wird entweder kein Besteck oder nur L\u00f6ffel und Gabel gereicht. Hm, wie isst man das ganze jetzt eigentlich ohne als totaler Laarp-Novize dazustehen? Also den Klebreis, der auch als Feuerl\u00f6scher wegen der scharfen Gerichte dient, kugelt man zusammen und bef\u00f6rdert ihn in den Mund, was bei der Konsistenz, wie der Name schon sagt, kein Problem ist. Man k\u00f6nnte diesen sicherlich auch als Spachtelersatz in der Auto-Werkstatt einsetzen. Die Salatbl\u00e4tter f\u00fcllt man mit dem wunderbar gew\u00fcrzten Fleisch und f\u00fchrt dies direkt zum Mund. Falls man nicht mit den H\u00e4nden essen m\u00f6chte, hat die Gabel die Funktion, das Essen auf den L\u00f6ffel zu hieven und mit diesem das ganze in den Mund zu bef\u00f6rdern. Auch das Bier hat seinen Namen hier verdient. Die Fass-Variante wird wahlweise in der 1-Liter-Version oder im Glas gereicht und das Preisniveau von ca. 0,75 Euro pro Liter in der Kneipe ist als sehr kundenorientiert zu bezeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Restaurant, die f\u00fcr Touristen er\u00f6ffnet wurden, sehen sehr gem\u00fctlich und einladend aus. Allerdings sind diese meist leer, da zurzeit noch nicht viele von uns hier sind. Die laotischen Restaurant, wo auch die Einheimischen hingehen, sind vom Dekor her eher als n\u00fcchtern zu bezeichnen bei denen das Flair eher an eine Turnhalle erinnert. Die kleinen Plastikhocker erinnern mich dann auch noch eher an Nachtt\u00f6pfe wenn man meine Statur kennt. Aber daf\u00fcr ist das Essen super und darauf kommt es ja schlie\u00dflich auch an.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich mich genug gest\u00e4rkt hat, habe ich es nun mit meinem Velo rund 200 km nach Norden verschlagen und ich bin im Backpacker-Hauptquartier Vang Vieng angekommen. Was ich auf meiner Reise hierher und hoffentlich auch weiter erlebt werden habe, erz\u00e4hle ich Euch dann das n\u00e4chste Mal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sabaidi&#8230;ist laotisch und bedeutet soviel wie &#8222;Hallo&#8220;. Wie Ihr jetzt treffsicher bemerkt habt, bin ich also zurzeit in Laos unterwegs. Allerdings fing meine Radtour, nach einer 24-st\u00fcndigen Flugodyssee via Paris und Bangkok, im thail\u00e4ndischen Udon Thani, ca. 450 km nord-\u00f6stlich der Hauptstadt des K\u00f6nigreichs an. 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