{"id":178,"date":"2004-12-11T18:09:37","date_gmt":"2004-12-11T18:09:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/?p=178"},"modified":"2019-04-08T05:52:16","modified_gmt":"2019-04-08T05:52:16","slug":"vietnam-2004-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/","title":{"rendered":"Vietnam 2004 Teil 3"},"content":{"rendered":"\n<p>Die letzte Mail endete bei Radkilometer 512 in Dien Bien Phu, 19 Kilometer vor der Grenze zu Laos. In der Zwischenzeit habe ich mehrmals vergeblich versucht, ins Internet zu kommen. Viet Nam ist noch zu oft in der computertechnischen Steinzeit, so dass meistens die Verbindung \u00fcberhaupt nicht zu Stande kommt. Daf\u00fcr bin ich per SMS st\u00e4ndig, selbst bei Stromausfall zu erreichen!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grenzlage von Dien Bien Phu machte das St\u00e4dtchen 1954 weltber\u00fchmt, da dort die franz\u00f6sische Armee, die zum Grossteil aus Fremdenlegion\u00e4ren und Vietnamesen bestand, von der vietnamesischen Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung Viet Minh geschlagen wurde. Die Franzosen zogen daraufhin aus Vietnam ab, und Nordvietnam wurde tats\u00e4chlich selbstst\u00e4ndig, nachdem die Viet Minh unter ihrem F\u00fchrer Nguyen Tat Thanh, besser bekannt als Ho Chi Minh, was soviel bedeutet wie der Erleuchter, bereits im 2. Weltkrieg f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit damals gegen die Japaner gek\u00e4mpft hatten und Onkel Ho, wie er hier \u00fcberall genannt wird, sogar von den USA finanziell unterst\u00fctzt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur die Franzosen erlebten in Dien Bien Phu ihr Desaster, auch eine meiner Radspeichen, die durchgebrochen war. Gl\u00fccklicherweise habe ich 5 Ersatzspeichen bei mir und konnte so ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme meine Reise nach gegl\u00fcckter Eigen-Reparatur fortsetzen. Obwohl Dien Bien Phu im hintersten Winkel Vietnams liegt, hat es vielmehr mit unserer Welt zu tun, als die D\u00f6rfer und St\u00e4dtchen, die zwischen Hanoi und diesem Ort liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab zum Beispiel nach \u00fcber 500 km wieder eine Ampel, die sogar beachtet wurde und funktionierte. Oder es gab Schuhputzer, ein Zeichen, dass hier Leute tats\u00e4chlich Schuhe tragen, denn zwischen Hanoi und Dien Bien laufen alle Menschen in Flip Flops durch die Gegend, da sie gar nicht das Geld besitzen, sich Schuhe zu leisten. Dementsprechend sah ich bis Dien Bien auch keine Bettler, denn wer selbst nichts hat, kann sicherlich nichts geben. Nach Dien Bien verschl\u00e4gt es dank Vietnam Airlines einige Franzosen, die aus Hanoi hierher fliegen, um den f\u00fcr Frankreich wichtigen Ort anzuschauen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich hatte der Ort nicht sehr viel zu bieten au\u00dfer der Tatsache, dass die Gegend hinter Dien Bien noch reizvoller und unber\u00fchrter wurde. Die Stra\u00dfe wurde noch enger aber nicht schlechter, wie in meinem Reisef\u00fchrer angek\u00fcndigt. Sie f\u00fchrte durch D\u00f6rfer, in denen die Menschen noch nicht einmal das gewohnte HELLO riefen, sondern die Begr\u00fc\u00dfung in ihrer Stammessprache ausriefen, da viele selbst kein Vietnamesisch sprachen. Bei meinem Essensstopp war ich wieder einmal die Attraktion schlechthin. Vietnamesen haben anscheinend ihre eigene Art, Energie zu tanken, denn ich wurde auf ein Glas Reisschnaps eingeladen, dass ich &#8218;unbedingt&#8216; trinken musste, um den anstehenden Bergpass zu meistern. Was sollte ich machen? Es war ca. 35 Grad hei\u00df, vor mir lagen 600 H\u00f6henmeter und ein Glas Reisschnaps zum Ansto\u00dfen! Es blieb mir nix anderes \u00fcbrig, als das Zeug, das recht gut schmeckte, mit viel Cola nachzusp\u00fclen. Anschlie\u00dfend schmierte ich mich noch mit Sonnencreme ein, mit der Folge, dass die ganze Reisschnapskneipenfraktion ebenfalls Sonnencreme wollte &#8211; also teilten wir Schnaps und Creme &#8211; und jeder war zufrieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter war ich froh, den Schnaps gut gemeistert und noch genug Sehkraft \u00fcbrig gehabt zu haben, um einer von rechts anrasenden Schlange auszuweichen. Sie hatte vielleicht auch nur die Rechts vor Links Regelung beachtet. Damit w\u00e4re sie allerdings das erste Lebewesen in Vietnam gewesen, das diese Regel respektierte. Ansonsten w\u00e4re sie mir in die Speichen reingeschl\u00e4ngelt, und ich h\u00e4tte einen weiteren Speichenbruch und vielleicht noch einen Beinbruch als Zugabe gehabt. Nat\u00fcrlich habe ich den Rest des Tages eine Schlangenparanoia gehabt und bei jedem \u00c4stchen gebremst. Aber der Mensch vergisst ja gerne schnell und am n\u00e4chsten Tag konnte ich wieder unbeschwert radeln, nachdem ich mal wieder wie sooft in diesem herrlichen Land Schlafprobleme hatte: Dieses Mal war Dauerbeschallung ab 6 Uhr morgens angesagt gewesen. Zwei Tage zuvor&nbsp;hatte ich in einem Hotel im Erdgeschoss \u00fcbernachtet. Vor dem zurStrasse hin reichenden Zimmer starteten die vietnamesischen Trucker um sechs&nbsp;ihren LKW und die Abgase gingen direkt in mein Zimmer, so dass ich vom Auspuffgestank und dem Motorenl\u00e4rm geweckt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Motorenl\u00e4rm h\u00f6rte ich hinter Dien Bien zun\u00e4chst f\u00fcr 3 Tage lang praktisch gar nicht mehr. Ich hatte die Strasse fast f\u00fcr mich alleine. Es war herrlich, durch eine fast 100 Kilometer lange Schlucht stundenlang alleine zu radeln. Links rauschte unter mir, der von der chinesischen Provinz Yunnan her str\u00f6mende Schwarze Fluss, und rechts war undurchdringbares Gr\u00fcn, soweit das Auge nach oben reichte. Sobald das Tal sich etwas weitete, lagen dort kleine D\u00f6rfchen mit einem halben Dutzend Stelzenh\u00e4user. Die Stelzen halten Schlangen und Ungeziefer von den Bewohnern fern. Auch sonst zeigen sich die Menschen hier sehr pragmatisch: Die geteerte Strasse nutzen sie, um das Wurzelgem\u00fcse (Yams oder Maniok, wie ich vermute) geschnippelt auf dem trockenen Belag zu trocknen. Auch die per Handarbeit gefertigten R\u00e4ucherst\u00e4bchen liegen zum Trocknen auf der Gasse. Die W\u00e4sche wird auf den aufgeheizten Leitplanken getrocknet und die Wasserleitung besteht aus Bambusrohr. Die D\u00f6rfchen auf der anderen Flussseite sind immer auf schwingenden H\u00e4ngebr\u00fccken oder Kabelz\u00fcgen hoch \u00fcber dem rei\u00dfenden Fluss zu erreichen &#8211; Indiana Jones l\u00e4sst gr\u00fcssen!<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 9 Radfahrtagen erreichte ich dann den sprichw\u00f6rtlichen H\u00f6hepunkt meiner Reise durch das vietnamesische Bergland: Eine 26 km lange Auffahrt f\u00fchrte auf den h\u00f6chsten anfahrbaren Punkt Vietnams, einen Pass in knapp 2.000 H\u00f6he. Der Regenwald war baumlosem Hochland gewichen. \u00dcberall rauschten Bergb\u00e4che dahin und nur noch vereinzelt waren Hmong und Dao Leute, die hier heimisch sind, auf der Strasse zu sehen. Die Menschen haben riesige schwarze Turbane und richtige schwarze Woll-Leggings an, die sie bei Nachttemperaturen um den Gefrierpunkt auch gut gebrauchen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter dem Pass f\u00fchrte die Strasse wieder in die so genannte Zivilisation nach Sa Pa, dem Touri-Hauptquartier Nordvietnams. Dort wimmelt es auch von vietnamesischen Bergbewohnern, die ihre wundersch\u00f6nen Stickereien an Touristen verkaufen m\u00f6chten. Ich war etwas \u00fcberrascht, dass auf der Westseite des Passes die Menschen des selben Bergstammes sehr scheu waren und auf der Ostseite im Touristenort jeden Fremden mit ihrer Handarbeit begl\u00fccken wollten. Hier sieht man ganz direkt welchen Einfluss der Tourismus auf Einheimische hat. Einerseits bringen wir Touris den Menschen Geld, das diese bitter n\u00f6tig haben. Denn bis vor wenigen Jahren lebten die meisten hier vom Opiumanbau, der aber nicht gerade besonders von staatlichen Organen gef\u00f6rdert wird. Daher ist der Fremdenverkehr eine notwendige Einnahmequelle. Andererseits verderben wir die Leute vielleicht auch mit unserem westlichen Einfl\u00fcssen. Es ist vielleicht sogar gut, dass es Touristen-Zentren wie Sa Pa gibt, dann bleiben die anderen D\u00f6rfer vom Massentourismus vielleicht verschont &#8211; denn in Sa Pa gr\u00fcsste nat\u00fcrlich kein Mensch freundlich den vorbeifahrenden Radler. Hier war man einfach nur ein Money Target.<\/p>\n\n\n\n<p>Am letzten Radtag in Nordvietnam ging ein Traum eines jeden Radlers in Erf\u00fcllung. Eine Abfahrt \u00fcber 37 km und 1.000 H\u00f6henmeter auf guter leerer Strasse! Es war herrlich, die Serpentinen herunterzurauschen und die Abfahrt lie\u00df auch den zweiten Speichenbruch vom Vortag vergessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings habe ich nun nur noch 3 Speichen in Reserve. Dr\u00fcckt mir mal die Daumen, dass diese ausreichen werden! Das gute an vietnamesischen Hotels ist die Tatsache, dass oft eine Einwegzahnb\u00fcrste im Bad herumliegt. Diese konnte ich bei der Reparatur nun nutzen, um einmal den Zahnkranz bei dieser Gelegenheit gleich mal vom Dreck der letzten 800 Kilometer zu befreien.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in Sa Pa konnte ich nicht lange schlafen. Dieses Mal war es die Vereinigte Hundekl\u00e4ff- und Bellfront, die mich um den Schlaf brachte. Ich w\u00fcnschte mir heimlich, dass diese Kl\u00e4ffer doch auf der Speisekarte der unz\u00e4hligen Restaurants von Sa Pa landen w\u00fcrden, um endlich Ruhe zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich die Abfahrt von Sa Pa zur chinesischen Grenze und damit zum Ende meiner Radtour durch Nordvietnam hinter mich gebracht hatte, dachte ich schon, dass doch alles recht reibungslos bisher verlaufen&nbsp;ist. Doch 10 Meter vor dem Bahnhof, dem Ziel meiner 10-t\u00e4gigen Radtour, rutschte die Kette von kleinsten Zahnkranz vorne ab und legte sich zwischen Rahmen und Kettenblatt. Normalerweise ist dies kein gro\u00dfes Problem, aber die Kette lie\u00df sich nicht mehr schieben oder ziehen &#8211; sie war tats\u00e4chlich total verkeilt. Am Sperrgep\u00e4ckschalter des Bahnhofs versuchte ich mein bestes, die Kette irgendwie wieder auf das Kettenblatt zu bekommen. Aber es half alles nichts &#8211; ich musste den Niet der Kette \u00f6ffnen und die Kette abziehen und wieder zusammensetzen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser echt \u00e4tzenden Situation war ich wieder von den Vietnamesen sehr angetan. Erstens klaute mir niemand w\u00e4hrend meiner Panne etwas aus dem Gep\u00e4ck, das nat\u00fcrlich nicht gerade stark&nbsp;von mir im Auge behalten wurde. Zweitens half mir jemand ungefragt, die Kette zu halten, damit ich wieder mit dem Nietendr\u00fccker die Kette zusammenf\u00fcgen konnte und drittens haben die netten Ladies vom Sperrgep\u00e4ckschalter von Vietnam Railways mir Waschmittel und Wasser ungefragt bereitgestellt, um meine ver\u00f6lten schwarzen H\u00e4nde reinigen zu k\u00f6nnen. So konnte ich dann doch den Nachtzug zur\u00fcck nach Ha Noi nehmen und eine endlich ruhige Nacht im Schlafwagen verbringen!<\/p>\n\n\n\n<p>In der vietnamesischen Hauptstadt&nbsp;wollte ich lediglich die n\u00e4chste Zugfahrkarte im so genannten &#8222;Reunification Express&#8220; l\u00f6sen, um den zweiten Teil meiner Radreise in S\u00fcdvietnam starten zu k\u00f6nnen. Die 1.726 Kilometer lange Strecke zwischen Ha Noi im Norden und Ho Chi Minh Stadt, das aber eh jeder nur Sai Gon nennt, im S\u00fcden, wurde w\u00e4hrend der franz\u00f6sischen Besatzungszeit 1899 begonnen und 1936 zum Abschluss gebracht. Vor Ausbruch des 2. Weltkriegs brauchte man 40 Stunden um die Strecke zur\u00fcckzulegen. W\u00e4hrend der japanischen Besatzung im 2. Weltkrieg wurde die Strecke von den Viet Minh (s.o.) sabotiert, und die Amis bombardierten die Strecke, da die Japaner sie f\u00fcr ihren Krieg gegen die Alliierten nutzten. W\u00e4hrend der franz\u00f6sischen Besatzung nach dem 2. Weltkrieg wurde die Strecke weiterhin von den Viet Minh bis 1954 sabotiert. Danach wurde sie Ende der 1950er mit US-Hilfe im S\u00fcden wieder in Schuss gebracht. Da dort nach der Unabh\u00e4ngigkeit des Nordens&nbsp;ein korruptes Regime regierte, entstand eine neue Befreiungsbewegung, die ber\u00fchmten Viet Cong (VC), die die Strecke ab 1961 wieder sabotierten. Nachdem die Amis das s\u00fcdvietnamesische Regime unterst\u00fctzten, aber nie Nordvietnam den Krieg erkl\u00e4rten, kam es zum sog. Vietnamkrieg, der hier nur Amerikanischer Krieg genannt wird. In diesem bombardierten die Amis die Strecke wieder im Norden, n\u00f6rdlich der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und S\u00fcdvietnam. Nach der Wiedervereinigung von Nord- und S\u00fcdvietnam 1975 wurde die Strecke 1976 wieder komplett in Betrieb genommen, nachdem 1334 Br\u00fccken, 27 Tunnel, 158 Bahnh\u00f6fe und 1370 Weichen repariert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wiedervereinigungsexpress brachte mich in einer angenehmen ruhigen Nachtfahrt ins s\u00fcdvietnamesische Hue, die alte Hauptstadt w\u00e4hrend der Kaiserzeit. Nachdem sich Vietnam 1945 von Frankreich unabh\u00e4ngig erkl\u00e4rt hatte, dankte der letzte Kaiser in Hue ab und \u00fcbergab die Macht formal an Ho Chi Minh. Heute sind noch viele Geb\u00e4ude und riesige Grabanlagen der Kaiser zu bewundern, falls sie nicht im 2. Weltkrieg bis 1945 im Francovietnamesischen Krieg von 1945 bis 1954 oder im Amerikanischen Krieg von grob 1959 (erste gefallene amerikanische Soldaten) bis 1975 zerst\u00f6rt wurden. Danach gab es noch einen Krieg 1979 mit China und bei so viel Leid und Krieg ist es immer wieder erstaunlich, wie freundlich und zug\u00e4nglich die Einheimischen&nbsp;auch gegen\u00fcber US-B\u00fcrgern, Franzosen und Japanern sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich das Besuchsprogramm &#8222;absolviert&#8220; hatte, war ich froh, wieder im Sattel zu sitzen und mich in die belebten Strassen mit dem Rad zu begeben. Im Gegensatz zu den doch oft sehr wenig befahrenen Bergstrassen Nordvietnams ist der Verkehr gerade um die Gro\u00dfst\u00e4dte im S\u00fcden wesentlich st\u00e4rker aber nicht unbedingt gef\u00e4hrlicher. Dachte ich in Ha Noi noch, es gibt keine Verkehrsregeln, so muss ich das nun relativieren. Es gibt sie, und befolgt man sie strikt, ist das Radeln wirklich leicht: Regel 1 hei\u00dft &#8222;Permanent nach vorne schauen und die linke und rechte Seite lediglich im Blickwinkel haben&#8220;. Vorfahrt existiert hier nicht in unserem Sinne. Die von links und rechts Kommenden sehen Dich als zu umfahrendes Objekt genauso wie Du Verkehrsteilnehmer siehst, die vor Deine Linse huschen. Regel 2 hei\u00dft &#8222;konstante Geschwindigkeit fahren&#8220;. Dadurch k\u00f6nnen alle Deine Geschwindigkeit absch\u00e4tzen und Dich leicht umgehen. Regel 3 hei\u00dft &#8222;kein abruptes Ausscheren&#8220;. Teilnehmer k\u00f6nnen problemlos \u00fcberholt werden, auch wenn ein LKW hinter Dir ist. Dieser wird immer in gen\u00fcgendem Abstand Dich in dritter oder vierter Reihe \u00fcberholen. Regel 4 hei\u00dft Hupt\u00f6ne interpretieren. Einzelnes Hupen hei\u00dft &#8222;Achtung ich komme&#8220; und hat nichts zu sagen. Dauerhupen hei\u00dft hingegen &#8222;Fahre mal mehr rechts, dann komme ich auch vorbei&#8220;. Bis jetzt klappt das Befolgen dieser Regeln problemlos und folglich l\u00e4sst es sich hier sogar einfacher fahren, als in Deutschland, da bei uns ein jeder auf Paragraphen besteht und es notfalls krachen l\u00e4sst &#8211; Vollkasko sei Dank!<\/p>\n\n\n\n<p>Beim R\u00fcckw\u00e4rtsfahren ert\u00f6nen \u00fcbrigens die interessantesten Klingelt\u00f6ne, die man wohl wie bei uns Klingelt\u00f6ne f\u00fcrs Mobiltelefon erstehen kann, denn &#8222;Oh Tannenbaum&#8220; und &#8222;I wish you a merry Christmas&#8220; sind gerade der saisonale Renner. Insgesamt sehe ich gl\u00fccklicherweise recht wenig Weihnachtskitsch. Diesen gibt es dann allerdings immer in den L\u00e4den, die auch schon f\u00fcr das vietnamesische Neujahrsfest Tet Sachen anbieten. Es sieht dann doch etwas komisch aus, den Plastik-Nikolaus zwischen Tet-Masken zu finden. Auch fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung finde ich, dass man einen Unterschied zwischen Norden und S\u00fcden feststellen kann. Im Norden sind die Menschen (oberfl\u00e4chlich und rein subjektiv betrachtet) zur\u00fcckhaltender aber freundlicher. Im S\u00fcden sind die Leute offener, sprechen besseres Englisch aber auch wesentlich geschickter, den Touris das Geld aus der Tasche zu ziehen. Aber auch hier gef\u00e4llt es mir sehr gut, denn bspw. kann ich hier auf Coca Cola g\u00e4nzlich verzichten und meinen Fl\u00fcssigkeitsbedarf alleine durch die riesigen gro\u00dfen Kokosn\u00fcsse decken, die mit einer Machete ge\u00f6ffnet und mit einem Strohhalm versehen, der durstigen Kehle vorgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Lande werde ich weiterhin nicht verarscht. So gibt es in den Myriaden von COM PHO L\u00e4den nie eine Speisekarte. Mittlerweile kenne ich die vietnamesischen Namen der landesweit erh\u00e4ltlichen Speisen, wie Gem\u00fcse, Reis, Nudeln, Schwein, Rind, Huhn, Tofu, Fisch, Schrimps etc., so dass ich immer schlemmen kann. Auch kenne ich die Preise niemals, die ich sp\u00e4ter zahlen muss &#8211; einmalig f\u00fcr ein tropisches Land mit Tourismus. In anderen L\u00e4ndern w\u00fcrde man total verarscht werden. Hier liegt der Grund, warum es keine Preise gibt, am vietnamesischen Esssystem. Bezahlt wird nach der Menge. Sind die bestellten Speisen gegessen, werden diese nachgef\u00fcllt! Insgesamt kostet dann alles meist weniger als 0,50 Euro pro Mahlzeit. Das Wechselgeld, das praktisch nie vorhanden ist, gibt es dann wieder in Bananen oder auch mal mit Wrigley&#8217;s Double mint bei all dem verwendeten Knoblauch gar keine schlechte Sache!<\/p>\n\n\n\n<p>Heute habe ich den ber\u00fchmten Wolkenpass, der Vietnam auch meteorologisch trennt, \u00fcberwunden. Nun bin ich im tropischen S\u00fcden angekommen. Es ist feuchthei\u00df und im Gegensatz zum subtropischen Norden auch nachts angenehm warm, so dass mir beim Mitfiebern des Bundesligaspiels 1. FSV Mainz 05 gegen den 1. FC N\u00fcrnberg garantiert nicht kalt wird! Vorher geht es aber das L\u00e4nderspiel Vietnam gegen Indonesien gucken. Hoffentlich wird es so sch\u00f6n, wie der 9:1 Sieg Vietnams gegen Kambodscha am Donnerstag dieser Woche! Tore en masse, Fu\u00dfballherz was willst Du mehr&#8230;? &#8230; ist ja klar &#8211; nie mehr 2. Liga \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzte Mail endete bei Radkilometer 512 in Dien Bien Phu, 19 Kilometer vor der Grenze zu Laos. In der Zwischenzeit habe ich mehrmals vergeblich versucht, ins Internet zu kommen. Viet Nam ist noch zu oft in der computertechnischen Steinzeit, so dass meistens die Verbindung \u00fcberhaupt nicht zu Stande kommt. Daf\u00fcr bin ich per SMS &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eVietnam 2004 Teil 3\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[145],"tags":[143,147,90,89,146],"class_list":["post-178","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-asien","tag-asien","tag-fahrradreise","tag-reiseberichte","tag-reisen","tag-vietnam"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Vietnam 2004 Teil 3 - Meenzer on Tour Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Vietnam 2004 Teil 3 - Meenzer on Tour Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die letzte Mail endete bei Radkilometer 512 in Dien Bien Phu, 19 Kilometer vor der Grenze zu Laos. In der Zwischenzeit habe ich mehrmals vergeblich versucht, ins Internet zu kommen. Viet Nam ist noch zu oft in der computertechnischen Steinzeit, so dass meistens die Verbindung \u00fcberhaupt nicht zu Stande kommt. Daf\u00fcr bin ich per SMS &hellip; \u201eVietnam 2004 Teil 3\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Meenzer on Tour Blog\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2004-12-11T18:09:37+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2019-04-08T05:52:16+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2000\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Christoph\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Christoph\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"13\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/vietnam-2004-teil-3\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/vietnam-2004-teil-3\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Christoph\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\"},\"headline\":\"Vietnam 2004 Teil 3\",\"datePublished\":\"2004-12-11T18:09:37+00:00\",\"dateModified\":\"2019-04-08T05:52:16+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/vietnam-2004-teil-3\\\/\"},\"wordCount\":2589,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\"},\"keywords\":[\"Asien\",\"Fahrradreise\",\"Reiseberichte\",\"Reisen\",\"Vietnam\"],\"articleSection\":[\"Asien\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/vietnam-2004-teil-3\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/vietnam-2004-teil-3\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/vietnam-2004-teil-3\\\/\",\"name\":\"Vietnam 2004 Teil 3 - Meenzer on Tour Blog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2004-12-11T18:09:37+00:00\",\"dateModified\":\"2019-04-08T05:52:16+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/vietnam-2004-teil-3\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/vietnam-2004-teil-3\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/vietnam-2004-teil-3\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Vietnam 2004 Teil 3\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/\",\"name\":\"Meenzer on Tour Blog\",\"description\":\"Reisen - Fankultur - B&uuml;cher - Mainz\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f\",\"name\":\"Christoph\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\",\"width\":2000,\"height\":1200,\"caption\":\"Christoph\"},\"logo\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/www.meenzer-on-tour.de\\\/blog\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Vietnam 2004 Teil 3 - Meenzer on Tour Blog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Vietnam 2004 Teil 3 - Meenzer on Tour Blog","og_description":"Die letzte Mail endete bei Radkilometer 512 in Dien Bien Phu, 19 Kilometer vor der Grenze zu Laos. In der Zwischenzeit habe ich mehrmals vergeblich versucht, ins Internet zu kommen. Viet Nam ist noch zu oft in der computertechnischen Steinzeit, so dass meistens die Verbindung \u00fcberhaupt nicht zu Stande kommt. Daf\u00fcr bin ich per SMS &hellip; \u201eVietnam 2004 Teil 3\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/","og_site_name":"Meenzer on Tour Blog","article_published_time":"2004-12-11T18:09:37+00:00","article_modified_time":"2019-04-08T05:52:16+00:00","og_image":[{"width":2000,"height":1200,"url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Christoph","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Christoph","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"13\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/"},"author":{"name":"Christoph","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f"},"headline":"Vietnam 2004 Teil 3","datePublished":"2004-12-11T18:09:37+00:00","dateModified":"2019-04-08T05:52:16+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/"},"wordCount":2589,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f"},"keywords":["Asien","Fahrradreise","Reiseberichte","Reisen","Vietnam"],"articleSection":["Asien"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/","url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/","name":"Vietnam 2004 Teil 3 - Meenzer on Tour Blog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#website"},"datePublished":"2004-12-11T18:09:37+00:00","dateModified":"2019-04-08T05:52:16+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/vietnam-2004-teil-3\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Vietnam 2004 Teil 3"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/","name":"Meenzer on Tour Blog","description":"Reisen - Fankultur - B&uuml;cher - Mainz","publisher":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":["Person","Organization"],"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/#\/schema\/person\/e8a97e9efa1062d69a2cbb01f96b919f","name":"Christoph","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg","url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg","width":2000,"height":1200,"caption":"Christoph"},"logo":{"@id":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/A107190A-FC35-48EA-8B44-CF4EB9117345.jpeg"},"url":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/author\/admin\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=178"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":179,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178\/revisions\/179"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=178"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=178"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=178"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}