{"id":148,"date":"2011-10-08T17:10:33","date_gmt":"2011-10-08T17:10:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/?p=148"},"modified":"2019-04-08T05:53:35","modified_gmt":"2019-04-08T05:53:35","slug":"argentinien-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/argentinien-2011\/","title":{"rendered":"Argentinien 2011"},"content":{"rendered":"\n<p>Nachdem die Mainzer in Kaiserslautern das erste Mal seit April mit mir ausw\u00e4rts verloren haben, war es an der Zeit, dass die 05er mal wieder ohne mich auf fremden Platz antreten sollten, um Punkte zu holen. W\u00e4rend die rot-wei\u00dfen Jungs Unentschieden in N\u00fcrnberg spielten, verschlug es uns in ein anderes fu\u00dfballverr\u00fccktes Land, das wir alle noch von der WM im letzten Jahr kennen. Als Deutscher wird man nach der grandiosen Niederlage gegen &#8222;Alemania&#8220; in Argentinien aber immer noch sehr freundlich begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls 2010 waren wir ja hier schon einmal unterwegs, aber Argentinien ist so gro\u00df und vielf\u00e4ltig, dass einem dort die Ziele so schnell nicht ausgehen. Letztes Jahr Berge, Seen und Vulkane, dieses Mal S\u00fcmpfe, Fl\u00fcsse und Wasserf\u00e4lle, denn es ging nach Nordost-Argentinien. Trotz des guten Busnetzes ist es in Argentinien von Vorteil seinen eigenen fahrbaren Untersatz zu haben und so g\u00f6nnten wir uns den Luxus, mit einem VW Gol unterwegs zu sein. Wenn wir diese Tour pannenfrei \u00fcberstehen sollten, dann empfinde ich vielleicht endlich auch mal ein ganz kleines St\u00fcckchen Sympathie f\u00fcr den Retortenverein aus Wolfsburg &#8211; aber erstmal losfahren und abwarten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/argentinien0001.jpg\" alt=\"Unser VW Gol in der argentinischen Pampa\"\/><figcaption>Unser VW Gol in der argentinischen Pampa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Mietwagen\u00fcbergabe am Flughafen war bereits sehr bizarr. Nach einer eher strapazi\u00f6sen Einreiseprozedur, die us-amerikanische Verh\u00e4ltnissen entsprach, standen wir in der kleinen Emfpangshalle des Flughafens Buenos Aires Ezeiza und sahen die Mietwagenschalter von Hertz, Alamo und einen lokalen Anbieter. Wo war eigentlich unser Europcar-Schalter? Nun gut, daf\u00fcr druckt man ja seine Reservierung aus und liest diese dann endlich auch mal durch! &#8222;Meet and Greet Information Desk&#8220; stand da geschrieben. In wahrer Voraussicht, was die lange Einreiseprozedur anbetrifft, haben wir die Abholzeit auf 3 Stunden nach der planm\u00e4\u00dfigen Ankunftszeit fixiert &#8211; auch um einen Mietwagentag vor dem R\u00fcckflug zu sparen. Dumm nur, dass der Flieger p\u00fcnktlich war und wir nun noch 90 Minuten bis zum Meet &amp; Greet hatten. Insgeheim hatten wir darauf spekuliert, die Kiste fr\u00fcher abzuholen. Dass wir nun auf einen Abholer warten mussten, durchkreuzte unseren Plan ein wenig. Aber zum Gl\u00fcck stand ja eine Telefonnummer auf der Reservierung und mit meinen rudiment\u00e4ren Spanisch-Kenntnissen konnte ich mich verst\u00e4ndlich machen, dass wir bereits am Info-Schalter standen; denn in Argentinien spricht man &#8222;no mucho ingles&#8220; auch bei Europcar nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber in Argentinien funktioniert fast immer alles reibungslos und so kreuzte Gerardo wenige Minuten sp\u00e4ter am Info-Schalter mit einer Europcar-Klatte auf und f\u00fchrte uns in ein Hinterzimmer des Flughafens. Das B\u00fcro erinnerte eher an eine Flugdienstberatung, da dort unz\u00e4hlige Ordner mit Flugkarten und Airport-Infos \u00fcber Uruguay lagerten. An ein Mietwagen-B\u00fcro erinnerte rein gar nichts. Dort sollten wir zwischen VW und FIAT w\u00e4hlen &#8211; nun gut Ihr wisst, wie wir gew\u00e4hlt haben denn steht FIAT nicht f\u00fcr &#8222;Feher in allen Teilen&#8220; und auf Bunga-Bunga-Kisten aus dem Materazi-Land hatten wir keine Lust. Dann lieber den VfL Wolfsburg unterst\u00fczten!<\/p>\n\n\n\n<p>Unser VW-Model &#8222;Gol&#8220; zu Deutsch &#8222;Tor&#8220; passt somit zu S\u00fcdamerika wie die Faust aufs Auge. Es handelt sich um eine Kreuzung aus &#8222;Golf&#8220; und &#8222;Polo&#8220;. Gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig waren die nicht vorhandene Zentralverriegelung und die manuellen Fensterheber. Daf\u00fcr gab&#8217;s Klimaanlage und das Ding war h\u00f6hergelegt &#8211; keine dumme Ma\u00dfnahme, wie sich im Laufe der Reise rausstellen sollte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/argentinien0002.jpg\" alt=\"Der h\u00f6hergelegte VW meisterte alle Pisten\"\/><figcaption>Der h\u00f6hergelegte VW meisterte alle Pisten<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Einmal &#8222;on the road&#8220; stellten wir uns der Herausforderung vom Flughafen, der im S\u00fcd-Osten von Buenos Aires liegt, nach Nord-Westen uns durch die Tango-Metropole zu schl\u00e4ngeln. Auf der Karte sah alles ganz einfach aus&#8230;einfach auf der Autobahn bleiben&#8230;oder halt ein Navi haben. Aber die 60 \u20ac f\u00fcr eine Tomtom-Argentinien-Karte fanden wir etwas \u00fcbertrieben, schlie\u00dflich gibt es ja auch Stra\u00dfenschilder. Doch diese verrieten immer nur die n\u00e4chsten Ausfahrten oder den Weg ins Zentrum. Auch in Frankreich f\u00fchren alle Wege nach Paris, nur dort gibt es eine Ringautobahn und Schilder, die in die Provinz weisen. Hier endet alles in &#8222;La Capital&#8220;, so auch die Autobahn. Statt Fernverkehrsziele zu nennen, steht auf den Schildern lieber der Name der Autobahn. Diese tragen meist Namen von irgendwelchen argentinischen Helden oder so eindeutige Begriffe wie &#8222;Autopista del Sol&#8220; &#8211; Sonnenautobahn &#8211; und das bei wolkenverhangenem Himmel auch kein wirklicher Hinweis, wo es hingeht. So kam es wie es kommen musste und wir endeten auf einem der riesigen Boulevards der Hauptstadt, der die Champs Elysees oder die 5th Av. als kleine Feldwege einem vorkommen l\u00e4sst. Der Boulevard des 9. Juli hatte in unserer Richtung mindestens 7 Spuren, weiter kam ich nicht mit dem Z\u00e4hlen, da die Ampel wieder auf gr\u00fcn sprang. Aber was z\u00e4hlen hier schon Spuren &#8211; hier wurde mit dem Auto so gefahren, wie ich in Vietnam mit dem Rad unterwegs war: nach vorne gucken &#8211; was st\u00f6rt mich der Verkehr hinter mir. So wurde links und rechts \u00fcberholt, die Spuren ignoriert, auch weil die Fahrbahnmarkierung manches Mal verschwand und somit noch enger nebeneinander her gerollt werden konnte. Dank meines einigerma\u00dfen ausgepr\u00e4gten Orientierungssinns und der Tatsache, dass Buenos Aires ans Meer grenzt und somit nur 3 Richtungen zum Weiterkommen existieren, fanden wir dann irgendwann den richtigen Autobahnnamen und auch dieselbige Fahrstra\u00dfe, die uns aus der 12 Millionen Metropole herausf\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/argentinien0003.jpg\" alt=\"Landschaft in Nord-Ost-Argentinien\"\/><figcaption>Landschaft in Nord-Ost-Argentinien<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Einmal drau\u00dfen, nahm der Verkehr mit jedem zur\u00fcckgelegten Kilometer mehr ab, so dass wir uns bald die Stra\u00dfe fast nur noch mit unz\u00e4hligen LKWs teilen mussten. Unser erstes Ziel der Reise, die Kleinstadt Col\u00f3n am Rio Uruguay gelegen, war 345 km entfernt und wir kalkulierten eigentlich mit einem 80er km\/h-Schnitt. Doch die Auotbahn, die auf der Karte eigentlich \u00fcber 150 km fr\u00fcher h\u00e4tte aufh\u00f6ren m\u00fcssen, f\u00fchrte noch viel weiter nach Norden und somit waren 120 km\/h erlaubt und durchaus auch fahrbar. Was f\u00fcr eine angenehme \u00dcberraschung! Laut Goolge-Maps befanden wir uns auf einer geb\u00fchrenpflichtigen Stra\u00dfe, was durchaus stimmte, denn alle 100 km mussten wir umgerechnet zwischen 0,30 und 0,50 \u20ac Maut zahlen&#8230;dem argentinischen Nummernschild sei Dank wurde uns immer der Preis f\u00fcr Einheimische berechnet!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/argentinien0004.jpg\" alt=\"Der Rio Uruguay in der Provinz Corrientes\"\/><figcaption>Der Rio Uruguay in der Provinz Corrientes<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In Col\u00f3n angekommen, zahlte sich dann das h\u00f6her gelegte Fahrgestell bereits erstmals aus. Wie fast alle lateinamerikanischen St\u00e4dte ist der Ortskern in quadratischen Bl\u00f6cken angelegt, der von Einbahnstra\u00dfen durchzogen wird. Vor jeder Kreuzung ging es ein zwei Meter relativ steil nach unten. Dann auf der Querstra\u00dfe geht es ruckzuck wieder nach oben. Dieses Hindernis der Verkehrsplaner hat den Vorteil, dass man sich mit normalem Auto nur mit 20 km\/h durch die Gegend traut, m\u00f6chte man nicht st\u00e4ndig aufsetzen. Wir konnten somit ein wenig schneller vorankommen, doch da auch Rechts vor Links zumindest auf den Nebenstra\u00dfen angesagt war, brachte dies auch nicht viel ein. Aber der Weg war ja f\u00fcr uns eh das Ziel, so dass das langsame Dahintuckern durch das St\u00e4dtchen zum Fremdenverkehrsamt sehr angenehm war. Argentinien ist f\u00fcr mich eines der wenigen L\u00e4nder, in denen es sich tats\u00e4chlich lohnt, die Touri-Infos aufzusuchen. In praktisch jeder Ansiedlung gibt es so ein B\u00fcro, das tats\u00e4chlich auch fast den ganzen Tag ge\u00f6ffnet ist, Fragen nach \u00dcbernachtungen und Sehensw\u00fcrdigkeiten beantworten kann und eine praktische \u00dcbersichtskarte gratis uns mit auf den Weg gibt. Dazu sind die Angestellten meist hoch erfreut, dass sich G\u00e4ste aus Alemania auf den weiten Weg in ihre Stadt gemacht haben und so haben Sie immer gro\u00dfe Freude uns Fremden weiterzuhelfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Mal erhielten wir den Tipp, dass von den unz\u00e4hligen Campingpl\u00e4tzen, die um die Stadt verteilt sind, nur ein einziger zurzeit offen hat &#8211; es ist schlie\u00dflich gerade erst Fr\u00fchling geworden. F\u00fcr umgerechnet 5 \u20ac pro Nase konnten wir unser Zelt im weiten Gr\u00fcn aufstellen. Ein paar Angler waren ebenfalls am Zelten, ansonsten war es recht ruhig auf dem Platz, bis morgens um 6 uns auf einmal ein Donnergrollen weckte. Mit Gewitter am Morgen hatten wir nicht unbedingt gerechnet. Aber es fing nicht an zu regnen und so entschieden wir uns, noch eine Nacht zu bleiben und die Umgegbung sowie die Stadt n\u00e4her kennenzulernen. Kaum hatten wir uns entschieden, fing es dann nat\u00fcrlich an zu k\u00fcbeln und wir waren pl\u00f6tzlich auf das herrliche September-Wetter in Deutschland sehr neidisch! Es blieb zun\u00e4chst beim Gewitterschauer und mit Regenschirm bewaffnet begannen wir dem Flusslauf zu folgen. Der Himmel war weiterhin ein gro\u00dfes Grau aber der Regen hatte aufgeh\u00f6rt. Ca. 3 km au\u00dferhalb des Kaffs gab es pl\u00f6tzlich ein extrem lautes Donnergrollen und ein Blitz schoss wie aus dem Nichts durch den Himmel. Erstmal schmissen wir uns auf den Boden und warteten ab. Aber au\u00dfer einsetzendem Regen passierte nichts weiter, so dass wir die Beine in die H\u00e4nde nahmen und ins Kaff zur\u00fcck joggten. Nun hatte das Gewitter so richtig Spa\u00df am Donnern und Blitzen bekommen &#8211; perfekt abgestimmt auf den nun herunterprasselnden Dauerregen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut, dass Col\u00f3n auch f\u00fcr diese Umst\u00e4nde eine nette Alternative bietet und so ging es f\u00fcr uns den Nachmittag \u00fcber in die hei\u00dfen Quellen zum Chillen. Dort traf sich jung und alt und lungerte im Becken herum. Oder man ruhte mit einer Thermoskanne bewaffnet auf einer Bank und trank den omnipr\u00e4senten Mate-Tee. Dieser wird mit einer speziellen Tasse und metallenem Strohhalm konsumiert. In der Folgezeit konnten man Argentinier \u00fcberall mit den Kannen und Tassen entdecken. Und nat\u00fcrlich gibt es an der Tankstelle einen Hei\u00dfwasser-Automaten, bei dem man eine Liter-Kanne mit hei\u00dfem Wasser gegen einen M\u00fcnzeinwurf betanken kann. Die Trinker erinnernt dabei eher an Opium-Konsumenten mit seiner Pfeife. Interessant auch die Tatsache, dass man diesen Tee praktisch nie auf der Karte des Restaurants angeboten bekommt &#8211; wahrscheinlich weil sowieso jeder nicht ohne seine Kanne das Haus verl\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck auf dem Campingplatz war Umziehen angesagt, da wir unm\u00f6glich bei Dauerdonner auf der Wiese h\u00e4tten schlafen k\u00f6nnen. Der Campingplatzbesitzer verstand unsere Lage und bot uns einen \u00fcberdachten Platz an den Geschirr- und W\u00e4schewasch-Becken an. Das war tats\u00e4chlich der perfekte Ort zum schlafen: trocken, \u00fcberdacht und nur 3 m zum WC! Am sp\u00e4ten Abend war dann auch der Spuk mit dem Gewitter zu Ende und wir konnten eine geruhsame Nacht verbringen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.christophkessel.de\/argentinien0005.jpg\" alt=\"Ein etwas ungew\u00f6hnlicher Zeltplatz\"\/><figcaption>Ein etwas ungew\u00f6hnlicher Zeltplatz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es weiter nach Norden. Das Autofahren an sich bereitet au\u00dferhalb von Buenos Aires keine gro\u00dfen Schwierigkeiten. Allerdings sind die Geschwindigkeitsbegrenzungen manches Mal arg \u00fcbertrieben. Da wird ruckzuck mal ein 20 km\/h Schild hingestellt &#8211; ohne richtig ersichtlichen Grund. Nat\u00fcrlich wird dieses von den Einheimischen gnadenlos ignoriert und auch mir blieb dann meist keine andere Wahl als mit &#8222;Augen zu und durch&#8220; Taktik weiterzurollen. Denn wer hat schon Lust an seinem Kofferraum einen 40-Tonner kleben zu haben und eine riesige Blechkarawane hinter sich her zu ziehen. In Deutschland mit seinem Schilderwald wei\u00df man eigentlich immer, wieviel man fahren darf, da auch Geschwindigkeitsbeschr\u00e4nkungen wieder aufgehoben werden. In Argentinien gibt es immer nur Beschr\u00e4nkungsschilder, deren Reichweite dem Autofahrer selbst \u00fcberlassen bleibt. Dummerweise gibt es aber auch immer wieder mal Radarkontrollen &#8211; diese werden aber gro\u00dffl\u00e4chig vorher angezeigt. \u00dcberhaupt scheint die Verkehrsplaner das eine oder andere Mal ihr Gewissen zu plagen, denn oftmals wird vor einer Beschr\u00e4nkung auf \u00fcberdimensionierten Schildern lang und breit oft auf 4 bis 6 Zeilen erkl\u00e4rt, warum jetzt die Geschwindigkeit gedrosselt werden muss. Will man den Inhalt dieser Kurzgeschichten komplett aufnehmen, bleibt eigentlich nichts anderes \u00fcbrig, als zu wenden und nochmals am Schild vorbeizud\u00fcsen und den Rest des Schilds zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Oftmals gibt es in Argentinien auch routinem\u00e4\u00dfige Polizeikontrollen. Andererseits ist man als Novize auf argentinischen Stra\u00dfen nicht unbedingt auf dem neuesten Stand der Stra\u00dfenverkehrsgesetze. So muss neben einem Warndreieck und einer Warnweste auch ein Feuerl\u00f6scher mit an Bord sein. Und das Abblendlicht muss wie etwa in Skandinavien dauerhaft auch am Tag eingeschaltet sein. Diese Regelung hatte ich so halbwegs adaptiert nur ausgerechnet nach einem Tankstopp hatte ich das Licht nicht eingeschaltet. Prompt gerieten wir in eine Polizeikontrolle und wurden herausgewunken. Der Polizist war freundlich aber bestimmt und machte mich auf das nicht eingeschaltete Licht aufmerksam. Er ging davon aus, dass dieses gar nicht funktionierte. Auf die Idee, dass ich es einfach vergessen hatte, einzuschalten kam er nicht und ich wollte so schnell wie m\u00f6glich weg von hier &#8211; und f\u00fcr eine Diskussion mit einem Polizisten reichten meine Spanischkenntnisse auch nicht aus. So musste ich mitkommen, den Fahrzeugschein und F\u00fchrerschein vorlegen. Alles wurde auf einer Quittung notiert und schlie\u00dflich hatte ich eine Strafe von 408,36 Argentinischen Pesos zu berappen &#8211; das entspricht ca. 75 \u20ac! Immerhin erhielt ich einen Rabatt von 25 %, da ich einsichtig war und ich nicht den Verkehr mit meiner Zuwiderhandlung gef\u00e4hrdete &#8211; wenigstens etwas&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile haben wir \u00fcber 1.000 weitere Kilometer ohne zus\u00e4tzlichen Strafen absolviert und sind an den Iguaz\u00fa-Wasserf\u00e4llen angekommen. Was wir auf dem Weg dorthin und vor Ort erleben, erz\u00e4hle ich dann im n\u00e4chsten Kapitel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem die Mainzer in Kaiserslautern das erste Mal seit April mit mir ausw\u00e4rts verloren haben, war es an der Zeit, dass die 05er mal wieder ohne mich auf fremden Platz antreten sollten, um Punkte zu holen. 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