{"id":143,"date":"2002-04-23T15:24:16","date_gmt":"2002-04-23T15:24:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/?p=143"},"modified":"2019-04-08T05:57:50","modified_gmt":"2019-04-08T05:57:50","slug":"guyanas-2002-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/guyanas-2002-teil-3\/","title":{"rendered":"Guyanas 2002 Teil 3"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich hoffe, Ihr habt weiterhin Lust auf kleine Geschichten, die man w\u00e4hrend einer Reise durch S\u00fcdamerika tagein tagaus erlebt. Die letzte Mail endete am sagenhaften Kaieteur Wasserfall. Der Wasserfall alleine w\u00e4re den bereits geschilderten etwas turbulenten Flug vielleicht nicht Wert gewesen. Aber da Paul der indianisch-st\u00e4mmige Ranger nun mal sicherlich seine Bestimmung gefunden hat, Stadtmenschen wie mir die Sch\u00f6nheit seiner Heimat &nbsp;zu zeigen, sah ich dank seiner Hilfe einige leider selten gewordene V\u00f6gel, die im Dickicht des Dschungels nur mit geschulten Augen erkannt werden k\u00f6nnen. Auch die sog. Golden Frogs, kleine wie der Name schon sagt, golden leuchtende Fr\u00f6sche, die in Blatt-Trichtern leben, h\u00e4tte ich sicherlich ohne seine Hilfe nicht entdeckt, denn wer guckt schon permanent in am Wegesrand stehende Blatt-Trichter hinein.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die Tage an den Kaieteur F\u00e4llen, ohne Strom, flie\u00dfend Wasser (es stammt aus der Regentonne, die nat\u00fcrlich immer voll ist), Autos, Strassen, Internet und anderen &#8222;Errungenschaften&#8220; der Zivilisation gingen nat\u00fcrlich viel zu schnell vorbei. Mittlerweile hatte ich mich auch damit abgefunden, wieder in das Flugzeug zu steigen, das mich aus der &#8222;gr\u00fcnen H\u00f6lle&#8220; abholen soll. Als Alternative zum Flug w\u00e4re mir nur eine dreit\u00e4gige Wanderung in Richtung der n\u00e4chsten Stra\u00dfe geblieben. Da zog ich dann doch letztendlich die Buschkiste vor. In Guyana \u00e4hneln diese &#8222;Linienfl\u00fcge&#8220; aber eher einer Busfahrt. Lediglich der Anfangsflughafen und der Endflughafen stehen fest. Die Stopps en Route bestimmen die mitfliegenden Passagiere. Im Office von Roraima Airways, die mich nun wieder abholen soll, schaute ich auch ganz genau, dass die Angestellte notierte, dass ich von den Wasserf\u00e4llen 2 Tage sp\u00e4ter wieder abgeholt werden wollte, um dann weiter nach S\u00fcden in Richtung guayanisch-brasilianische Grenze zu fliegen. Denn der &#8222;Flughafen&#8220; von Kaieteur Falls besteht lediglich aus einer Holzschutzh\u00fctte, einem WC und einer ca. 400 m langen Piste. Zum Gl\u00fcck existiert wegen der widrigen Wetterverh\u00e4ltnisse aber eine Wetterstation, die das aktuelle Wetter an die Piloten funken kann, und auch im Notfall mal anfragen kann, ob ein Flugzeug vorhat, hier zu landen. Denn leider herrscht &nbsp;im tiefsten Regenwald, meist eher britisches Wetter: Mit anderen Worten: Nebel und Regen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am Frankfurter Flughafen existiert daher f\u00fcr solche Wetterverh\u00e4ltnisse ein sog. Instrumentenlandesystem, mit dem der Pilot auch bei 0 m Sicht landen kann. Hier gibt es so was nat\u00fcrlich nicht. Daher hie\u00df es am Tag meiner geplanten Abreise: Warten, denn die Sicht von vielleicht 300 m und eine Wolkendecke in H\u00f6he von ca. 150 m machten eine Landung unm\u00f6glich. Aber der Ranger Paul und Susan von der Wetterstation machten mir Mut, und vertr\u00f6steten mich darauf, dass es schon irgendwann aufklaren wird. Der Pilot fragte auch den Wetterbericht \u00fcber Funk ab, gab aber auf unserer Frage, ob er landen w\u00fcrde keine Antwort. Doch tats\u00e4chlich klarte es nach 2 bis 3 Stunden auf, und pl\u00f6tzlich meinten Paul und Susan sie h\u00f6rten ein Motorenger\u00e4usch. Es konnte sich nur um meinen Flieger handeln. In der Tat bemerkte auch ich nach ein paar Minuten&nbsp;ein Brummen und kurz darauf war das kleine Flugzeug, das mich wieder in die Zivilisation bringen w\u00fcrde, auch schon gelandet. Wieder war ich der Einzige der diesmal einstieg und nach ca. 4 Minuten Bodenzeit, war der Flieger schon wieder in der Luft, um nach ca. 20 Minuten in irgendeinem Indianerdorf zu landen, da ein anderer Passagier abzusetzen war. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Stunde sp\u00e4ter, nach einem \u00e4u\u00dfert ruhigen Flug, \u00e4nderte sich die Landschaft abrupt. Der Regenwald wurde durch eine rot- braun gef\u00e4rbte Ebene abgel\u00f6st. Bald darauf setzte die Maschine in Lethem, dem letzten Dorf vor der Grenze nach Brasilien, ca. 200 km n\u00f6rdlich des \u00c4quators auf. Die&nbsp;Savanne, in der ich gelandet war, sieht genauso aus, wie die ber\u00fchmte Serengeti in Ostafrika. Gemeinsam haben beide Landschaften einem gro\u00dfen Reichtum an Tieren, mit dem Unterschied, dass es hier keine L\u00f6wen o. \u00e4. Artgenossen gibt, die mich hier von einer Radtour abhalten k\u00f6nnten. So ging es mit dem Rad (ohne Gangschaltung aber mit Placebo Bremsen) eines Einheimischen auf Safari! Am Pistenrand stehen Strohh\u00fctten, die mich wieder stark an den schwarzen Kontinent erinnern, doch aus den H\u00fctten schauen mich hier erstaunte Indianeraugen an. Das Sch\u00f6ne an Guyana ist die Tatsache, dass die Amtssprache Englisch ist, und man daher leicht mit den Einheimischen, die hier zu 90% Indianisch-st\u00e4mmig sind, in Kontakt treten kann. Auf die Frage, was ich hier so mache, entgegnete ich in einem Gespr\u00e4ch am Wegesrand, ich sei Tourist. Doch dieses Wort hatte mein Gespr\u00e4chspartner, der ansonsten nicht gerade von einem anderen Stern stammt, noch nie geh\u00f6rt. Anscheinend ist die Spezies Touri hier wirklich noch eine seltene Erscheinung. Die Leute wunderten sich zwar warum ich hier mit einem Fahrrad durch die Gegend kurve, aber dies erweckte bei Ihnen kein Misstrauen, eher Neugierde, wie das Leben in Deutschland so sei. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag begab ich mich nun in das&nbsp;vierte Land meiner Reise und musste mich nun mit der vierten Sprache auseinandersetzten. In Surinam kam ich mit Englisch relativ gut durch. In Franz\u00f6sisch Guyana und Guyana gab es keinerlei Sprachbarrieren, doch mit der Einreise nach Brasilien \u00e4nderte sich dies schlagartig. Der Grenzbeamte konnte noch einige Brocken &#8222;Ingles&#8220;. Doch seither komme ich mit meiner Frage &#8222;V\u00f4ce fala ingles?&#8220; also &#8222;bitte bitte sprecht doch wenigstens einige W\u00f6rter Englisch&#8220; nicht sehr weit. Es blieb mir nichts anderes \u00fcbrig, als auf der Busfahrt nach Boa Vista, dem ersten Ziel in Brasilien, anzufangen Portugiesisch zu lernen, wollte ich nicht st\u00e4ndig mit der Geb\u00e4rdensprache eine Art rhythmischer Sportgymnastik betreiben. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl ich mich nun immer mehr dem \u00c4quator n\u00e4here, blieb die Savanne beherrschend. Irgendwie hatten wir das doch im Erdkunde- Unterricht anders gelernt, oder? In Amazonien gibt es tropischen Regenwald (so weit er nicht schon zerst\u00f6rt ist). Aber von Savannen sprach meiner Meinung niemand. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Brasilien erreichte ich ein Land der krassen Gegens\u00e4tze. Hier prallen erste und dritte Welt permanent aufeinander. Positiv f\u00fcr mich als Reisenden stellt sich die Tatsache dar, dass man wieder gute (Kredit)Karten hat. Sie werden gl\u00fccklicherweise sogar im Supermarkt akzeptiert, nachdem diese Plastikkarten bisher eher als Ersatzlineal dienten, denn in den Guyanas war Cash das einzige Zahlungsmittel. Auch konnte ich mich nun mit \u00e4u\u00dferst komfortablen Bussen fortbewegen, die Strassen waren wieder geteert und Schlagl\u00f6cher hatten meist Seltenheitswert. Andererseits fuhr man oft an Papph\u00fcttensiedlungen, den bekannten Favelas vorbei, die die immer noch weit verbreitete Armut dieses Schwellenlandes zeigen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zwei Dinge scheint alle BrasilianerInnen zu einen: Als erstes sei Futbol genannt! &nbsp; In Boa Vista bummelte ich durch die Gassen w\u00e4hrend des WM- Testspiels Portugal gegen Brasilien. \u00dcberall gab es kleine Kneipen am Stra\u00dfenrand mit einem v\u00f6llig \u00fcberdimensionierten Riesenfernseher, der das Spiel \u00fcbertrug. Um den Fernseher waren die Menschen versammelt, wie Bienen im Bienenstock um ihre K\u00f6nigin. Die Gassen hatte ich praktisch f\u00fcr mich alleine. Und pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich aus allen Fernsehern nur noch das ber\u00fchmte GOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL! Und das obwohl die Portugiesen ein Tor schossen!!! Brasilien glich dann durch einen Elfmeter noch aus, der die etwas tr\u00fcbe Stimmung wieder aufhellte. Ich hatte keinen Moment dieses Spiel eigentlich verfolgt, war aber permanent unwillk\u00fcrlich auf dem neuesten Stand der Dinge. Ich wei\u00df ja nicht, was in dieser fu\u00dfballverr\u00fcckten Nation abgeht, wenn es wirklich um die WM geht, denn es war ja nur ein Testspiel. Das Testspiel der Deutschen Elf gegen Argentinien wurde \u00fcbrigens danach gezeigt, aber ich halte es zur Zeit doch eher mit Mainz 05, deren Sieg gegen Bielefeld, sogar \u00fcber Weltempf\u00e4nger und mit Hilfe der Deutschen Welle bis zu den Kaieteur Wasserf\u00e4llen mitzubekommen war. Am Sonntag wurde ich dann noch Zeuge einer Radio\u00fcbertragung eines Fu\u00dfballspiels in S\u00e3o Paulo. Der Kommentator erinnerte mich in seinem oralen Output von sicher 10 Wps (words per second) an eine Kette Knallk\u00f6rper, wie wir sie an Sylvester immer loslassen. Nur mit dem Unterschied, dass bei einem Feuerwerk nach ein paar Sekunden wieder Ruhe herrscht und neu gez\u00fcndet werden muss. Unser Kommentator hingegen schoss sein Feuerwerk aus aneinander gereiten W\u00f6rtern 45 ganze Minuten ohne Pause in den \u00c4ther. Lediglich alle paar Minuten h\u00f6rte man ein gewisses R\u00f6cheln, da anscheinend beim Reden gleichzeitig ja irgendwie auch Luft in seine Lungen kommen musste, um wieder neue W\u00f6rter hinausposaunen zu k\u00f6nnen. Der Spielstand war \u00fcbrigens die ganze Zeit 0:0!!! &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als zweites Merkmal, das alle BrasilianerInnen zu einen scheint, sei der \u00e4u\u00dferst ausgepr\u00e4gte K\u00f6rperkult genannt. In diesem Land kann man, um im guten britischen Understatement zu sprechen, niemals &#8222;underdressed&#8220; sein, denn wenn die M\u00e4dels schon im Bikini zum Einkaufen latschen, und die Jungs nur in knapper Badeshorts zum Kippchen Rauchen auf die Strasse gehen, dann kann man als Touri sich gar nicht mehr falsch anziehen. &#8222;Sch\u00f6nen&#8220; Menschen in Brasilien, und das ist fast jede(r) hier, wird provokativ hinterher (oder auch hinein) geschaut, nachgepfiffen oder auch hinterher gehupt, je nach der logistischen Situation. Auch die \u00c4rmsten der Armen versuchen durch nobel anzusehende Kleidung ihrem sozialen Umfeld zu entweichen, dabei z\u00e4hlt nat\u00fcrlich eher die Qualit\u00e4t als die Quantit\u00e4t der Kleidung. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings gibt es in Brasilien auch \u00e4u\u00dferst viele Stra\u00dfenkids, die schon \u00e4u\u00dferst fr\u00fch von zu Hause ausgesetzt, oder verscheucht wurden, da die gesamte Familie nicht zu ern\u00e4hren war. Als wei\u00dfer Tourist in Brasilien ist man nat\u00fcrlich das direkt anzusteuernde Ziel eines jeden Stra\u00dfenkids. Eine Regelung, mit dieser penetranten Bettelei der Stra\u00dfenkinder von Brasilien zu unterbinden sei, zeigte mir auf der Busfahrt im &#8222;Terror Ship&#8220; von &#8222;Bin Ladin&#8220; nach Georgetown, &#8222;Papi&#8220; ein Rastafarian aus einem Dorf im Nordosten Brasiliens: Bettelt Dich jemand an, da er anscheinend hungrig ist, biete ihm etwas zu Essen an. Hat diese Person nun wirklich Hunger, wird sie auf Dein Angebot eingehen. M\u00f6chte diese Person hingegen nur wieder ein paar R\u00e9ais f\u00fcr einen n\u00e4chsten Pit\u00fa (Caipirinha) erhaschen, bei\u00dft sie bei Dir auf Granit. Die Probe auf Exempel machte ich sp\u00e4ter in Manaus, wo ich von Stra\u00dfenkids nur so umringt war: Ein kleiner Junge wurde zur permanenten Klette, da er um ein paar Centavos (Untereinheit von R\u00e9al) bettelte. Da ich gerade kein Futter parat hatte, schleppte ich meine &#8222;kleine Klette&#8220; bis zur n\u00e4chsten Gark\u00fcche mit, bei der es f\u00fcr einen R\u00e9al (ca. 0,50 \u20ac) Fleischspie\u00dfchen gab. Geduldig und anscheinend wirklich hungrig wartete meine &#8222;kleine Klette&#8220; bis der Spie\u00df fertig gebraten war, und es war vielleicht f\u00fcr ihn die einzige (warme) Mahlzeit am Tag. In diesem Falle war also Papis Strategie genau aufgegangen. Das Gegenteil hatte ich mit Papi auf der Fahrt nach Georgetown auch \u00f6fters erlebt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was das Essen im Allgemeinen anbetrifft, ist Brasilien sowieso das Paradies f\u00fcr jeden Gourmet: Entweder kann man f\u00fcr umgerechnet 2,50 \u20ac &#8222;All U can Eat&#8220; erleben oder man geht in die leckeren &#8222;Per Kilo Restaurants&#8220;, in denen man sich den Teller mit verschiedensten Spezialit\u00e4ten volladen kann, und danach der Preis (meist 3-4\u20ac pro Kg.) nach dem Gewicht bestimmt wird. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von der ersten gr\u00f6\u00dferen Stadt in Brasilien (Boa Vista) ging es \u00fcber 640 km per Bus &nbsp;in Richtung Manaus. Das Bild der Steppe wich in der N\u00e4he des \u00c4quators doch allm\u00e4hlich dem des Regenwaldes bzw. der Rinderweide, die nach dem Abholzen des tropischen Regenwaldes hier entstanden sind. Und pl\u00f6tzlich verriet ein Schild &#8222;Bemvindo ao Equator&#8220;. Wir haben mit unserem Bus soeben den \u00c4quator \u00fcberquert. Genau an diesem Flecken Erde herrscht zumindest f\u00fcr mich immer ein gr\u00e4ssliches Wetter. Schon 1995 herrschte auf diesem ber\u00fchmten Breitengrad am Mt. Kenya Nebel und Temperaturen Nahe am Gefrierpunkt. Und nun in S\u00fcdamerika? Es spielte sich genau die gleiche Situation hier nochmals ab: Schmuddelwetter am \u00c4quator, allerdings bei 32\u00b0C! &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 13 Studen&nbsp;Busfahrt erreicht ich nun meinen ersten Endpunkt dieser Reise: Manaus, die ber\u00fchmte Stadt am Amazonas. Dabei liegt das 1,4 Mio. Einwohner z\u00e4hlende Manaus &#8211; an Einwohner mehr als die 3 Guyanas zusammengenommen &#8211; gar nicht am Amazonas nach brasilianischer Definition. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am sog. &#8222;Encontro des Aguas&#8220; (Zusammenflie\u00dfen des Wassers) ca. 12 km \u00f6stlich von Manaus flie\u00dfen der durch die Stadt ziehende Rio Negro (schwarzer Fluss) und der Rio Solim\u00f5es aus Peru kommend zusammen. Lediglich die &#8222;letzten&#8220; 1.500 km Flussl\u00e4nge bis zu seiner M\u00fcndung in den Atlantik nennen die Brasilianer den Fluss nun Rio Amazonas. An dieser Stelle des Flusses ist der Rio Solim\u00f5es schon seit 5.000 km auf seiner Reise Richtung Osten. Am Encontro des Aguas flie\u00dft das schwarze, also wirklich dunkler wirkende Wasser kilometerlang neben eher hellbraunen des Rio Solim\u00f5es entlang, ehe sie sich dann doch irgendwann vermischen. &nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Erreichen von Manaus hie\u00df es nun f\u00fcr mich wieder Abschied nehmen von Amazonien, zu dem die drei Guyanas ebenfalls geh\u00f6ren. Ein besseres Abschiedsbild als die riesigen Flussdampfer, die von Manaus entweder flussaufw\u00e4rts bis nach Tabatinga an das Dreil\u00e4ndereck Kolumbien, Brasilien, Peru in ca.10 Tagen fahren, oder flussabw\u00e4rts nach Bel\u00e9m in ca. 5 bis 6 Tagen konnte es f\u00fcr mich nicht geben. Gerne w\u00e4re ich mit einem dieser Schiffe weiter gezogen. Doch stattdessen &#8222;durfte&#8220; ich wieder einmal den &#8222;Luxus&#8220; eines Flugzeuges genie\u00dfen. Dieser &#8222;Luxus&#8220; bestand darin, um 3h10 morgens von Manaus nach S\u00e3o Paulo fliegen zu d\u00fcrfen und dadurch die harten B\u00e4nke der Wartehalle des Flughafens in Manaus auf Schlafm\u00f6glichkeiten zu testen. Erwartungsgem\u00e4\u00df fiel der Test negativ aus. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anflug auf die 20 Mio. Einwohner Metropole S\u00e3o Paulo war \u00e4u\u00dferst be\u00e4ngstigend: Wir flogen \u00fcber ein bis an den Horizont reichendes H\u00e4usermeer. Von einer Landschaft war hier definitiv nichts mehr zu erkennen. Daher hatte ich nicht gerade sonderlich gro\u00dfe Lust auf diesen &#8222;Moloch&#8220;, nachdem ich f\u00fcr fast 3 Wochen keine Hochh\u00e4user, ja noch nicht einmal mehr 2- bis 3-st\u00f6ckige Geb\u00e4ude gesehen hatte. Aber nicht die &#8222;Reize&#8220; dieser Stadt brachten mich hierher, sondern vielmehr die Tatsache mal wieder jemanden der weltweit verstreuten Schnickschnack-Gemeinde zu besuchen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Maria betreut in einem Vorort von S\u00e3o Paolo Kinder in einer Art Kindertagesst\u00e4tte f\u00fcr ein Jahr. Dadurch dass Maria nicht im Zentrum sondern ca. 30 km davon entfernt lebt, war es gar nicht so einfach sich mal kurz so in dieser Metropole zu treffen. Denn ich spreche nun mal erst \u00e4u\u00dferst gebrochen portugiesisch und Marias Gastgeber &#8222;n\u00e3o ingles&#8220; (kein Englisch). So kam es dass das erste Telefongespr\u00e4ch etwas im Sande verlaufen ist, da Maria nicht zu Hause war, und ich irgendwie vermitteln wollte, dass ich sie am n\u00e4chsten Tag besuchen wollte. Gl\u00fccklicherweise haben Marias Gastgeber ihr aber von diesem komischen Anrufer berichtet, und letztendlich konnten wir uns dann doch noch treffen. Nach dem Besuch bei Maria hei\u00dft es nun endg\u00fcltig Adeus Brasil und es geht nun wieder der Heimat entgegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hoffe, Ihr habt weiterhin Lust auf kleine Geschichten, die man w\u00e4hrend einer Reise durch S\u00fcdamerika tagein tagaus erlebt. Die letzte Mail endete am sagenhaften Kaieteur Wasserfall. Der Wasserfall alleine w\u00e4re den bereits geschilderten etwas turbulenten Flug vielleicht nicht Wert gewesen. 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