{"id":141,"date":"2002-04-19T15:22:26","date_gmt":"2002-04-19T15:22:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/?p=141"},"modified":"2019-04-08T05:58:02","modified_gmt":"2019-04-08T05:58:02","slug":"guyanas-2002-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.meenzer-on-tour.de\/blog\/guyanas-2002-teil-2\/","title":{"rendered":"Guyanas 2002 Teil 2"},"content":{"rendered":"\n<p>Mittlerweile habe ich das sog. 2. Guyana durchquert, da Surinam fr\u00fcher Niederl\u00e4ndisch Guyana hie\u00df, und die Holl\u00e4nder dieses Land 1667 von den Engl\u00e4ndern im Tausch gegen New Amsterdam, besser bekannt unter dem Namen Manhattan (New York City), eingetauscht hatten.  <\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu Franz\u00f6sisch Guyana ist Surinam nun seit 1975 unabh\u00e4ngig, aber die Verbindungen zu Holland scheinen noch immer zu bestehen: Jeder hier (vielleicht mit Ausnahme von mir) bedauert dass das Oranje Team nicht zur Fu\u00dfball WM fahren darf, denn Fu\u00dfball ist hier Nationalsport Nummer 1, dank Clarence Seedorf, dem holl\u00e4ndischen Fu\u00dfballstar, der hier eine Fu\u00dfballnationalmannschaft samt Stadion aufbaut. Au\u00dferdem fahren nat\u00fcrlich die schrottreifen Autos der alten Kolonialmacht bis zum Auseinanderfallen weiter, obwohl hier Linksverkehr herrscht, und damit eigentlich das Steuer besser rechts angebracht w\u00e4re. Der &nbsp;Linksverkehrt ist auf den Kutschen-Linksverkehr vor 1667 von den Engl\u00e4nder eingef\u00fchrt, zur\u00fcckzuf\u00fchren. Es ist schon ein angenehmes Gef\u00fchl endlich wieder mit diesen zweifelhaften Gef\u00e4hrten unterwegs zu sein, die h\u00f6chstens 60 km\/h fahren, nachdem in Franz\u00f6sisch Guyana mit 140 km\/h in &#8218;Raketengeschwindigkeit&#8216; durch den Urwald geprescht wurde. &nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptstadt Surinams mit dem wundersch\u00f6nen Namen Paramaribo (zu deutsch aus dem Sranan Tango (Surinamesisch): Ort an dem der Maramara-Baum w\u00e4chst) ist wirklich ein Amsterdam in den Tropen. Die &#8218;Waterkant&#8216; ist mit stilvollen Holzh\u00e4uschen \u00fcbers\u00e4t, die auch an einer Gracht 7.000km weiter nord\u00f6stlich stehen k\u00f6nnten. Allerdings ist Parbo, wie die Einheimischen sagen, nicht immer ganz ungef\u00e4hrlich, zumindest f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger, denn Fu\u00dfg\u00e4ngerampeln gibt es nicht. Daf\u00fcr aber Ampeln f\u00fcr Autofahrer, die man als Fu\u00dfg\u00e4nger wiederum nicht einsehen kann. Pl\u00f6tzlich befindet man sich dann in folgender Situation: An allen Ecken warten die Autos, und man wei\u00df eh schon nicht mehr wohin man beim Linksverkehr blicken soll, und dann hei\u00dft es den ganzen Mut zusammennehmen und die Fahrbahn \u00fcberqueren, da man ja nie wei\u00df, wie viele Sekunden bleiben, das rettende Ufer in Form eines B\u00fcrgersteiges zu erreichen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von Surinam k\u00f6nnen einige Regionen unserer Erde wirklich etwas Lernen, was das Zusammenleben von Kulturen anbetrifft. Die Bev\u00f6lkerung besteht aus ca. 50% Afroamerikanern, die seit der Abschaffung der Sklaverei, nicht mehr in den Plantagen der Wei\u00dfen arbeiten wollten. Daher wurden neue Arbeiter aus Indien und Indonesien herbeigeschafft, die mittlerweile die anderen 50% der Bev\u00f6lkerung ausmachen. Vier gro\u00dfe Weltreligionen sind in Surinam durch diese multikulturelle Gesellschaft hier vertreten: Moslems (Indonesier und einige Inder), Hindus (Inder), Christen (Afroamerikaner) und Juden (einige Wei\u00dfe). Dieser Mischmasch an Religionen und Kulturen lebt hier nicht nebeneinander sondern miteinander. In Parbo z. B. steht die Synagoge direkt neben der Moschee und keiner hat damit ein Problem. Nat\u00fcrlich sind die Surinamesen auf ihre kleine heile Welt gerade in diesen Zeiten m\u00e4chtig stolz und meiner Meinung nach haben sie auch einen guten Grund dazu&#8230; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Kulinarisch hat dieser V\u00f6lkermischmasch nat\u00fcrlich auch paradiesische Zust\u00e4nde f\u00fcr Gourmets hervorgebracht. Fr\u00fchst\u00fccken auf europ\u00e4isch mit gutem Koffie (Cafe) und Schokokuchen, dann einen Chicken-Curry-Sandwich als Zwischenmahl bevor es Nasi Goreng oder Bami Goreng als Mittagessen gibt. Nachmittags dann die leckeren Fr\u00fcchte von den M\u00e4rkten als Vitaminschocker (Litschis, Bananen, Mangos, Papayas etc.) und abends von den Holl\u00e4ndern Pommes mit Mayo. Na dann guten Appetit. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von Parbo ging&nbsp;es weiter an der Nordk\u00fcste S\u00fcdamerikas weiter in Richtung Westen, um in das dritte Guyana, das nun auch tats\u00e4chlich einfach Guyana (fr\u00fcher Britisch Guyana) zu gelangen. Der Name Guyana soll eigentlich von einem Indianerstamm, den Yuyannas abgeleitet sein. Andere Quellen besagen, dass Guyana &#8222;Land des reichlichen Wassers&#8220; bedeutet. Dieser Interpretation stimme ich voll zu, da hier alle paar Kilometer riesige Str\u00f6me bei der Reise nach Westen zu \u00fcberqueren sind. Au\u00dferdem regnet es hier regelm\u00e4\u00dfig auch in der Trockenzeit, und Guyanas Hauptstadt ist mit Kan\u00e4len (\u00e4hnlich wie in Freiburg)durchzogen. Und schlie\u00dflich gibt es hier noch den h\u00f6chsten frei fallenden Wasserfall (ohne Kaskaden) der Welt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das dritte Guyana hat mit dem, was man sich unter dem Subkontinent S\u00fcdamerika vorstellt absolut nichts gemein. Vielmehr ist das Land von karibischen Einfl\u00fcssen gepr\u00e4gt, und ich f\u00fchle mich an meine Reise letztes Jahr durch die Inselwelt der kleinen Antillen stark erinnert. Auch die &#8222;No Problem People&#8220; tauchten in Guyana wieder auf. Die erste dieser Personen war ein etwas makaberer Typ im Moslemgewand und sehr sehr langem Bart, der sich selbst st\u00e4ndig &#8222;Bin Ladin&#8220; nannte, und es total cool fand, einen Ami (ich), der gar keiner war, mit seinem &#8222;Terror Ship&#8220; (japanischer Minibus) vom Grenzfluss zu Surinam in die Hauptstadt Georgetown zu bringen. Zu seinem &#8222;Service&#8220; geh\u00f6rte Schwarztauschen von US-Dollar zu einem echt guten Kurs (wo im Busch soll man auch eine Bank finden), die gleich mit dem Fahrpreis verrechnet wurden. Danach besorgte er f\u00fcr alle Nasi Goreng hinter der Grenze zum Essen, und er dr\u00e4ngelte so geschickt mit seinem &#8222;Terror Ship&#8220;, dass wir als erste wieder von der F\u00e4hre \u00fcber einen weiteren Fluss herunterkamen, und dann in der Pole Position Richtung Georgetown d\u00fcsen konnten. Nat\u00fcrlich setzte er mich auch noch genau an meinem Hotelschuppen ab, den ich mir vorher ausgesucht habe, da er das finanzielle Budget nicht sonderlich belastet. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Genau dort traf ich dann zum erstem Mal auf dieser Tour so richtige Touris, die dann nat\u00fcrlich auch noch genau aus Mainz kommen m\u00fcssen. Per Email hatten Steffen, Jochen und ich ganz sponti-m\u00e4ssig ausgemacht, uns in Georgetown, wenn irgendwie m\u00f6glich zu treffen. Dass dies dann geklappt hat, war nat\u00fcrlich gut, f\u00fcr die Brauereiindustrie Guyanas und ein harter Job f\u00fcr einige Barkeeper&#8230; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem Tag trennten sich dann wieder unsere Wege, da Jochen und Steffen unbedingt den Schildkr\u00f6ten beim Eierlegen zuschauen wollten, und ich nun langsam landeinw\u00e4rts touren wollte, um irgendwann mal am Amazonas in Manaus herauszukommen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bis es bei mir weiterging, versuchte ich den Lieblingssport Guyanas endlich mal zu verstehen. Um es vorwegzunehmen: Beim Cricket Game West Indies (alle Karibikstaaten) gegen Indien war ich zwar physisch anwesend, doch ich raffte nicht gerade viel. Au\u00dferdem kam ich mitten im Spiel erst an, da diese Verr\u00fcckten doch tats\u00e4chlich von 9.30 bis 17.30 durchspielen. Wer gewonnen hat? Keine Ahnung! Obwohl zahlreiche Guyana-Fans mir versuchten, irgendeine Logik bei diesem Spiel zu zeigen. Vielleicht k\u00f6nnt Ihr mir ja weiterhelfen. Auf jeden Fall war das Spiel eh nur Nebensache, denn es gab einen extra DJ der das Publikum st\u00e4ndig mit guten Beats einheizte, und die Stimmung zum Kochen brachte. Doch die Stimmung artete nur in eine grenzenlose Party aus, ohne dass auch nur eine Person irgendwie aggressiv wurde. Tja, andere L\u00e4nder andere Sitten. Hooligans gibt es hier einfach nicht, dazu sind die Leute einfach viel zu locker drauf&#8230; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es dann wieder on the road bzw. ON AIR, denn in Guyana kann man viele Gegenden weder mit dem Boot (zu viele Wasserf\u00e4lle) noch mit dem Auto (keine Strassen, zu viel Wald) erreichen. Daher gibt es das gute alte Flugzeug. Doch hier l\u00e4uft das Fliegen etwas anders ab, als wir es kennen. Die Maschine vom Typ Briten Norman Islander hatte lediglich 9 Sitze, wobei eigentlich 10 Passagiere mitkommen h\u00e4tten k\u00f6nnen, da der Sitz des Co Piloten leer blieb &#8211; &nbsp;drastischste Sparma\u00dfnahme?&nbsp;&#8211; keine Ahnung. Die Maschine kann nur 65 Gallonen Treibstoff tanken, dies sind rund 250 Liter oder 200 kg. Daher werden schon mal ein paar Kerosinf\u00e4sser hinten in den Gep\u00e4ckraum verladen. Gefahrgutverordnungen gibt es hier wohl eher nicht. \u00dcbrigens verbraucht ein Airbus A320 schon 200 kg Kerosin, um \u00fcberhaupt mal zur Startbahn zu rollen. Mit 90 Knoten etwa 160 km\/h flogen wir dann \u00fcber den Regenwald Guyanas. Vor dem Abflug aber mussten allerdings erstmal alle Passagiere gewogen werden. Die Resultate waren vor allem f\u00fcr die weiblichen Passagiere sehr schockierend gewesen. Handgep\u00e4ck wurde auch gewogen und bei einer Freigep\u00e4ckgrenze von 25 lbs. etwa 12 kg, musste ich doch f\u00fcr sage und schreibe 38 lbs. \u00dcbergep\u00e4ck zahlen (20 US$). Die Tatsache, dass hier so exakt gearbeitet wurde, hatte in mir erst mal ein gutes Gef\u00fchl ausgel\u00f6st. Auch der Start war eigentlich echt l\u00e4ssig. Dumm nur, dass wir genau in eine Gewitterfront herein geflogen sind. Der Regen und die Wolken durchsch\u00fcttelten das Flugzeug wie ein Mixer einen Wodka Martini, und als es begann, ins Flugzeug hereinzuregnen, fing ich langsam an, mir so meine Gedanken zu machen. Als es dann auch noch blitzte wollte ich nur noch heil wieder rauskommen. F\u00fcr Leute mit Flugangst war&nbsp;dies eine richtige Schocktherapie gewesen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich machte mir zwischen Hoffen und Bangen, dann Gedanken, wie ich den R\u00fcck- bzw. Weiterflug irgendwie verhindern k\u00f6nnte, denn ich hatte keine gro\u00dfe Lust mehr, falls ich denn \u00fcberhaupt heil lande, noch mal mit dieser Kiste zu fliegen. Das Einzige was mich irgendwie beruhigte, waren die anderen Passagiere, die z. T. sogar schliefen! Der Pilot hinter dem ich unmittelbar sa\u00df, machte seine Aufzeichnungen w\u00e4hrend des Gewitters, als ob er einen Lottoschein ausf\u00fcllen w\u00fcrde, und zum Gl\u00fcck funktionierte wenigstens das GPS-Ger\u00e4t, mit dem die Maschine ausgestattet war. Und pl\u00f6tzlich war alles vorbei. Flogen wir die ganze Zeit durch Wolken in einer H\u00f6he von 6800 Fu\u00df (ca. 2.200 m ) &#8211; mehr l\u00e4sst die nicht vorhandene Druckkabine nicht zu &#8211;&nbsp;wurde es immer heller und dann war mein&nbsp;Ziel auch schon erkennbar: Die Kaieteur Wasserf\u00e4lle, die wie gesagt, die h\u00f6chsten der Welt ohne Kaskaden sind, wurden durch die Wolkendecke sichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Pilot flog auch noch extra eine Schleife, damit jeder dieses herrliche Naturschauspiel von oben genie\u00dfen konnte. Rundherum nur Regenwald und ein m\u00e4andernder Fluss, der pl\u00f6tzlich in einer Stufe von 800 Fu\u00df von einem Hochplateau in die Tiefe st\u00fcrzt. Der Airstrip und 3 H\u00e4user waren die einzigen Zeugen von Zivilisation in diesem Gebiet. Ich war nat\u00fcrlich der Einzige der hier ausstieg, die anderen Mitflieger hatten nat\u00fcrlich besseres zu tun, als sich mitten im Regenwald absetzen zu lassen. Doch so ganz alleine war ich nun auch nicht, denn schlie\u00dflich gibt es Paul, den indianischen Ranger, der in einem &#8222;Guesthouse&#8220; direkt an den F\u00e4llen f\u00fcr den Fall ausharrt, das so jemand wie ich, mal hier vorbeischaut. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die Story weitergeht&#8230; Schauen wir mal&#8230; Ich muss jetzt mal langsam was zu Essen fassen, denn meine Fingermuskulatur ist mittlerweile vom Tippen ganz sch\u00f6n beansprucht&#8230; &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerweile habe ich das sog. 2. Guyana durchquert, da Surinam fr\u00fcher Niederl\u00e4ndisch Guyana hie\u00df, und die Holl\u00e4nder dieses Land 1667 von den Engl\u00e4ndern im Tausch gegen New Amsterdam, besser bekannt unter dem Namen Manhattan (New York City), eingetauscht hatten. 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